Derzeit herrscht viel Interesse für die Tätigkeit als Vertriebspartner von ihrem Unternehmen. Können Sie aber kurz erklären, was man für erfolgreiche Vertragsabschlüsse für Scan2Get beachten muss?

“Also das allerwichtigste für erfolgreiche Vertragsabschlüsse für Scan2Get ist, ist, dass der Vertriebspartner anhand unseres Verkaufs-Leitfadens arbeitet. Das bedeutet in anderen Worten, dass man sich an unsere Skripte und dementsprechend auch an unseren Mappen sowie an den Verkaufs-Videos halten muss. Es ist einfach wichtig, das Konzept zu beherrschen und es genauso umzusetzen, denn sonst würde der Leitfaden nicht aufgehen.“

Gut, das klingt auf jeden Fall schon sehr logisch. Was ist der zweite Schritt für Vertragsabschlüsse für Scan2Get?

„Als zweiten Schritt empfehle ich, vor dem Spiegel zu gehen und sich einfach vorzustellen, dass man sich in einem Geschäft befindet und ein Meeting durchführt. Natürlich kommt es auch auf die Besprechung und auf das Geschäft an, aber generell gilt, dass man sich angemessen vorbereiten sollte. Man muss vom Produkt Scan2Get überzeugt sein, um es gut darstellen zu können. Gleichzeitig darf man nicht arrogant sein und nicht eine gute Selbstdarstellung in den Vordergrund stellen.

Es kann durchaus sein, dass Interessenten für die Tätigkeit als Vertriebspartner noch nicht so viel Erfahrung mit Business Meetings und im B2B hat. Was können Sie diesen Personen für erfolgreiche Vertragsabschlüsse für Scan2Get mitgeben?

„Als ich mit 17, 18 Jahren Business Meetings mit Großgastronomie-Betrieben in Augsburg durchführen wollte, war ich ebenfalls aufgeregt bzw. ich hatte total Respekt sowie Angst vor diesen Topprofis. Um auf dem Tipp mit dem Spiegel zurückzukehren. Diese Gespräche mit den Leuten lassen sich mit den Referaten, die man in der Schule halten musste, vergleichbar. Auch für Referate in der Schule übt man vor dem Spiegel. Speziell, wenn man vor einem Referat Angst oder Lampenfieber hat. Außerdem kann man durchaus auch vor Freunden üben. Und Angst ist einfach normal, dass jeder Mensch, der noch nicht im Verkauf war und nicht so viel Kontakt mit dem B2B Bereich hatte. Aus diesem Grund üben wir gewiss alle relevanten Aussagen, die zum Beispiel auch für die Calls benötigt werden, in der Schulung. Zudem ist es wichtig, gepflegt aufzutreten und selbstbewusst zu sein.“

Stichwort Selbstbewusstsein. Können Sie in diesem Zusammenhang einige Tipps mitgeben?

„Unsere Vertriebspartner gehen als Scan2Get in die Lokale sowie Geschäfte, um eine innovative Idee zu präsentieren. Sie sind keine irgendwelchen ‚Vertriebler‘, wobei ‚Vertriebler‘ immer so negativ klingt. Auch, wenn wir von ‚fertigen Vertriebspartnern‘ sprechen. Wenn man in ein Geschäft geht, darf man nicht dieses Bild haben, wie wenn ein Versicherungsmakler irgendetwas verkaufen möchte. Mit Scan2Get kommt man ins Geschäft oder auch in ein Lokal und sagt dem Inhaber, dass der die Lösung hat. Auf die Frage nach der Lösung stellt der Vertriebspartner Scan2Get anhand des Leitfadens vor bzw. geht auf die verschiedenen Punkte auch seitens des potenziellen Kunden ein.“

Wie kann man sich das konkret vorstellen?

„Es geht darum, ein Bewusstsein zu schaffen. Der Vertriebspartner sollte dem Inhaber erklären, dass es immer auch auf die Wege, die man in diesem Zusammenhang geht, ankommt. Üblicherweise geht man es mithilfe des E-Mail-Marketings oder mit Anrufen an. Nun geht es darum, dem Inhaber zu erklären, wie viele Nachteile sein Marketing eigentlich hat. Teils auf einer charmanten Art und Weise, und teils mit Selbstbewusstsein. Der Vertriebspartner soll darauf hinweisen, dass er jetzt endlich die Lösung für die alle Probleme der letzten Jahre hat. Man macht also ganz klar eine Beispielrechnung, erklärt das Konzept, wie es mit unserem Aufsteller funktioniert, man schaut sich die Google-Bewertungen an. Man kann zum Beispiel die aktuellen Standort-Bewertungen über eine gewisse Laufzeit ungefähr herunterrechnen und sich die Bewertungen pro Monat ansehen bzw. diese analysieren. Wir haben bei uns hier in der Ausbildung viele Beispielrechnungen, die man dem Geschäft mitgeben kann.“

Was für Beispielrechnungen stellen Sie zum Beispiel zur Verfügung?

„Man kann beispielsweise in einen Friseursalon gehen und dem Inhaber sagen: ‚Stell Sie sich einmal vor, es werden so viele Leute in den Laden kommen und diese Leute würden eine Bewertung abgeben bzw. diese Anzahl der Bewertungen würde sich auch im Folgemonat konstant fortsetzen. Stelle dir vor allem auch vor, dass du die Menschen in dieser Kundenliste auch später mit einer Aktion anschreiben könntest. Kannst du dir vorstellen, wie viel wert das ist?‘ Darüber hinaus kann der Vertriebspartner von Scan2Get auch einen Vergleich machen.

Was meinen Sie genau mit den Vergleichsrechnungen?

„Es geht darum, dem Geschäfts- oder Lokalinhaber beispielsweise zu erklären, wie viel eine Google-Bewertung über Google Ads oder eine Werbeanzeige auf Facebook kosten würde. Unabhängig davon, wäre er bei einem Konzept so einfach oben im Google gerankt wie mithilfe von Scan2Get. Und genau das muss man ihm klarmachen.“

OK, das klingt plausibel. Welcher ist der nächste Schritt für den Vertriebspartner von Scan2Get?

„Als nächster Schritt sollte Vertriebspartner von Scan2Get selbstbewusst versichern: ‚Entweder wir stellen das Ganze jetzt bei dir auf oder ich bin einfach beim nächsten Geschäft.‘ Haben die Leute verstanden, wie wichtig das ist, werden sie das nutzen wollen und auch sofort aus der Hand reißen. Es ist einfach Fakt und das Schöne an diesem Konzept ist, dass das überhaupt kein enormer Aufwand ist.

Was meinen Sie genau mit der Tatsache, dass das kein extrem großer Aufwand ist?

„Es ist insofern kein extrem großer Aufwand, weil man für das Restaurant oder für den Inhaber keine Werbung schalten muss. Und generell muss man für den Inhaber nichts machen, es gibt keinen Kontakt zu ihm, im Sinne. Er ruft nicht jeden Tag an. Er hat einfach einen Aufsteller bei sich im Laden stehen, der dem Vertriebspartner von Scan2Get ein passives Geld einbringt. Der Begriff ‚passiv‘ ist immer so negativ behaftet. Das gilt ebenso für den Begriff ‚Coach‘. Letztendlich ist es einfach so, dass man eine Zeit lang passive Einnahmen erzielt.“

Was muss der Vertriebspartner noch einmal für diese passiven Einnahmen mithilfe der Vertragsabschlüsse für Scan2Get tun?

„Der Vertriebspartner geht mit diesem Aufsteller sowie mit unseren Mappen ins Geschäft oder ins Lokal und erklärt selbstbewusst sowie überzeugend, wie das Konzept funktioniert. Der Inhaber akzeptiert das Ganze und stellt den Aufsteller bei sich auf. Er hat einen enormen Mehrwert, schon allein dank der Google Bewertungen durch die Kunden. Er hat all die Sachen, die er davor nicht hatte, plötzlich komplett preisgünstig. In anderen Worten hat man einen Plastik-Aufsteller, der jeden Monat Geld bringt und außerdem ist das ein Klassiker, den man auf den Tisch stellt. Der Vertriebspartner bekommt auf dieser Art und Weise monatlich Geld. Wenn man das auf hunderte Geschäfte multipliziert, rechnet man selbst aus, wie cool dieses Konzept eigentlich ist.“

Wie sehen die weiteren Visionen für das Jahr 2020 aus?

„Wir werden im Jahr 2020 als Firma auf jeden Fall sehr viel erreichen und gleichzeitig auch sehr viel Geld in dieses Unternehmen hereinstecken. Ich werde auch in den nächsten Wochen und Monaten über das Thema Scan2Get sowie über das Gewinnwachstum erzählen und auch viel Input geben. Natürlich auch über wie man Vertriebspartner von Scan2Get werden kann bzw. auch für Inhaber von Geschäften und Restaurants, die uns bei Interesse für unsere Aufsteller kontaktieren können.“

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