Momentan gibt es viel Interesse für die Tätigkeit als Vertriebspartner von Ihnen. Können Sie uns erklären, wie man den Verdienst mit Scan2Get berechnen kann?

„Ja, den Verdienst mit Scan2Get kann man ganz simpel berechnen. Nehmen wir mal den Aufsteller, der 500 Euro kostet. Wir haben nämlich drei verschiedene Preispakete zu 300 Euro, zu 500 Euro sowie zu 700 Euro und dann natürlich noch individuell gestaltbare Angebote für Leute, die beispielsweise eine Franchise-Kette besitzen oder für Leute mit zum Beispiel Hotels, die 500 Zimmer haben. In diesem Fall braucht es 500 Aussteller, da können natürlich nicht die vergleichsweise kleinen Pakete zu 500 Euro oder zu 700 Euro herangezogen werden. Aber rechnen wir mal ganz simpel mit 500 Euro. Bei jedem Vertragsabschluss erhält der Vertriebspartner von Scan2Get 40 % und beim Paket zu 500 Euro wären das monatlich 200 Euro. 200 Euro mal zwölf Monate sind 2.400 Euro pro Geschäft mit einer Laufzeit von zwölf Monaten.“

Das klingt doch bereits recht gut, aber kann man sich auch passives Einnahmen aus der Tätigkeit als Vertriebspartner von Scan2Get erhoffen?

“Das ist ein Geschäft, das ist ein einziges Geschäft. Aber wenn wir jetzt mal realistisch sind und jemand, der vielleicht nicht ein top Vertriebler ist und jetzt aber auch nicht einer ist, der sich gar nicht traut, sondern einfach einmal ein normaler Vertriebspartner ist und unsere Leitfäden befolgt, dann sollte er mit 30 Geschäften einen Vertrag abschließen. Das wären dann jährlich 72.000 Euro, die er mithilfe der Abschlüsse verdient, und auf den Monat heruntergerechnet sind das 6.000 Euro Provision. Aber die wichtigste Frage ist, ob man die Ausbildung als Vertriebspartner von Scan2Get machen sollte oder nicht, damit man die 2.000 Euro gewissermaßen wieder zurückverdient.“

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der angehende Vertriebspartner von Scan2Get die 2.000 Euro an Ausbildungskosten gewissermaßen zurückverdient?

„Angenommen, der Vertriebspartner verkauft ein Paket für 500 Euro auf zwölf Monate. Das wären 6.000 Euro und davon bekommt man 40 %. Das wären 2.400 Euro. Dies heißt, dass es mit einem Kunden und mit einem Abschluss über zwölf Monate gelingen würde, das investierte Geld quasi zurückzugewinnen. Nun muss sich der Interessent für die Ausbildung auch selbst fragen, ob er sich zutraut, mindestens einen Vertrag abzuschließen oder eben nicht. Und natürlich möchte ich niemanden zwingen, aber ich möchte nur zeigen, wie geil dieses Modell eigentlich ist. Außerdem sind die Kosten von 2.000 Euro gar nichts im Vergleich zur Ausbildung, die viel Geld, die viel Zeit, viel Nerv, Personal sowie Layout kostet und generell zu unseren Investitionen.“

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