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Also Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Serie. Heute haben wir einen ganz besonderen Gast, den Aleksandar Tosic. Aleksandar gehört zu unseren Top Scan2Get Partnern. Deshalb, weil er es schaffte, in einem Monat einen fünfstelligen Umsatz mit den Scan2Get Aufstellern zu schreiben und solche Menschen laden wir sehr gerne ein. Und zwar, weil sie unserer Meinung nach auf jeden Fall eine Inspiration sind. Es gibt viele da draußen, die immer noch Träume haben, und hier haben wir mal einen Umsetzer eingeladen. Hierbei handelt es sich einen derjenigen, die wirklich mal von Anfang an alles mitgemacht und genau jene Fragen wir ihr gehabt haben und am Ende das Erlernte umgesetzt haben.

„Mich freut es sehr, dass ich hier bin. Das war eines meiner Ziele, dass ihr euch persönlich mal treffen darf.“

Kannst du uns etwas über dich und über deine Tätigkeit vor jener als Scan2Get Partner für unsere Aufsteller erzählen?

„Ich heiße Aleksandar Tosic, bin jetzt mittlerweile 30 Jahre alt ich und komme aus Oberkochen. Das ist eine Kleinstadt neben Aalen. Ich bin dort Geschäftsführer im Bereich der Gebäudereinigung und habe daher eben die Probleme auch gekannt. Also von Beginn an, vom Marketing, denn ich habe etwa Flyer gedruckt. Ich habe zu Hause immer noch einen Karton voller Flyer und so weiter. Ja, das ist mein Baby, dass ich groß gezogen habe. Dann bin ich im Internet auf Scan2Get gestoßen. Dort, damit meine ich das Internet, da gibt es tausende von Coaches und von Werbeanzeigen, die halt irgendwas erzählen, und jedes Mal skippe ich sie weg. Dabei denke mir ‚mein Gott jedes Mal kommt da irgendein Neuer, der dir irgendeinen Scheiß erzählt.‘

Ja und aber bei deiner Anzeige war es anders, sie hat mich irgendwie sofort gepackt. Ich habe darauf geklickt und mir gedacht ‚okay, dann also das ist einmal etwas richtig gescheites.‘ Ich habe den Mehrwert der Scan2Get Aufsteller sofort erkannt und gesagt, jetzt muss ich da starten.“

Das heißt, du bist schon selbstständig und damit eigentlich bereits voll im Leben. Du hast eine eigene Firma und weißt somit, in welche Richtung du gehen willst. Dann hast du meine Werbeanzeige gesehen und sie hat dich gepackt.

Was hat dich dazu gebracht zu sagen, ‚obwohl ich schon selbstständig bin, möchte ich mir jetzt auch ein zweites Standbein aufbauen und bei Scan2Get als Partner zu starten‘?

„Mir haben die Scan2Get Aufsteller gefallen, also sie haben einen absoluten Mehrwert und ich habe halt gedacht ‚ich kenne meine Probleme, die ich noch vor eineinhalb Jahren mit dem Marketing usw. hatte.‘ Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die Scan2Get Aufsteller einfach so viele Probleme von anderen Geschäften lösen. Wenn ich die Möglichkeit habe, anderen Leuten zu helfen und damit auch noch eigene Erfolge erziele, warum nicht.“

Oft ist es so, die Menschen sehen so wie du eine Werbeanzeige. Dabei sagen viele dann, dass sie das nicht machen und viele entscheiden sich dafür. Hierbei gibt es trotzdem zwei verschiedene Menschentypen. Damit meine ich: Einige sagen ‚ich ziehe dieses Coaching durch und fange an, Partner zu werden‘. Dann ist es ganz lustig zu beobachten, dass es einige mit Vollgas durchziehen und dass viele hingegen immer Ausreden suchen.

Was waren deine Erwartungen bevor du angefangen hast und was ist dann passiert, nachdem du fertig geworden bist?

„Ganz ehrlich, ich wollte als ich gestartet habe, sofort ganz oben mitspielen. Deshalb sage ich, ein Ziel war, dass wir uns persönlich kennenlernen. Ich wollte mir auf jeden Fall einen Namen machen. Ich wollte mit den Scan2Get Aufstellern wirklich Erfolge für das Unternehmen und auch für mich erzielen.“

Kannst du uns ein bisschen über die Ausbildung zum Scan2Get Partner für den Vertrieb der Aufsteller erzählen? Damit meine ich: Wie ist die Schulung für dich abgelaufen? Was hast du hierbei gesehen? Was für Mehrwert war dabei? Und hat die Schulung für dich gepasst?

„Dadurch, dass ich selbstständig bin, habe ich wirklich wenig Zeit. Jedoch war es mir wichtig, dass ich das Coaching ziemlich schnell durchziehen möchte. Auch deshalb, weil das nämlich gerade zur Coronazeit war und da ich habe diese Chance genutzt. Außerdem habe ich mir gedacht ‚jetzt gib Vollgas, ich möchte das Coaching in sieben Tagen durchziehen‘. Daher bin ich morgens immer um 4 oder 5 Uhr in der Früh aufgestanden und habe mir die Videos angeschaut. Somit habe ich bis zum Abend also alles konsumiert. In sieben oder zehn Tagen habe ich die Ausbildung abgeschlossen.“

Wie war dein Gefühl als du deinen aller ersten Abschluss zu den Scan2Get Aufstellern gemacht hast?

„Ja, das war brutal. Ich bin nach Hause gekommen, ich habe meine Freundin erst einmal gepackt und ich habe so ein Strahlen im Gesicht gehabt. Deshalb, weil es ein wunderschönes Gefühl war. Mittlerweile ist es nicht mehr wie beim ersten Mal.“

Kannst du irgendwie den Leuten, die vielleicht bei uns aktuell Partner sind oder welche werden wollen, irgendwelche Punkte wie Zoom Calls oder Besonderheiten von Caner?

„Definitiv. Hierbei wusste ich erstens nicht, über wen ich mich mehr freue, ihn persönlich kennenzulernen. Caner wurde mir auch ganz groß angekündigt. Dabei hat mir glaub ich Rashid gesagt, dass es bei den Zoom Calls einen Caner, der richtig stark im Vertrieb ist, gibt. Dann war ich gespannt auf was mich erwartet und danach richtig baff. Dazu habe ich zu meiner Freundin gesagt: ‚Wow, ich war jetzt in dem Vertriebs Call für die Scan2Get Aufsteller drin. Ich dachte ich kann verkaufen, weil ich mich auch bei meiner Firma um den Vertrieb kümmere. Jetzt habe ich wen kennengelernt und mir gedacht, dass ich doch nicht verkaufen kann.‘ Caner könnte einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen und außerdem kann er das auch richtig gut beibringen. Außerdem schreiben mir viele Scan2Get Partner, was ich denn mache. Damit meinen sie wie ich präsentiere und du zu meinen Sales komme.“

Das wäre unsere nächste Frage gewesen.

„Darauf sage ich jedesmal, dass ich dafür keine spezielle Technik. Deshalb, weil jeder Kunde individuell ist. Wir kriegen jedoch alles an die Hand gelegt. Damit meine ich etwa, dass wir qualitativ hochwertige Zoom Calls haben. Dabei schaffe ich es auch nicht zu jedem Zoom Call, aber ich schaue mir dann zumindest die Wiederholung in der Früh an. Und das ist mir ganz wichtig.“

Lasst uns jetzt einmal die Perspektive eines Kunden wie ein lokales Geschäft nehmen. Sieht der lokale Betreiber von Geschäften den Mehrwert von Scan2Get? Und kannst du uns vielleicht auch ein paar Ergebnisse erzählen? Hierbei meine ich etwa diese Shisha Bar, die nach drei Tagen dank der Bewertungen ganz oben in Google gerankt war.

„Ja, das war nach ein paar Tagen der Fall. Und das habe ich auch gescrenshottet. Außerdem sage ich jedes Mal, wenn ich eine Zusammenarbeit starte, dass ich einen Screenshot mache. Wir sehen uns damit am nächsten Tag wieder und dabei musst du sehen, was sich getan hat.“

Aleks, du bist ein Mensch, der hohe Ziele hat. Zudem hast du in 14 Tagen 8.000 Euro Umsatz geschrieben. Das ist sehr stark, aber wir wollen ja nicht bei 8.000 Euro stehen bleiben. Außerdem wollen wir nicht bei fünfstelligen Beträgen stehen bleiben.

Hast du einen Umsatz und ein Ziel vor Augen. Damit meinen wir: Was möchtest du bis Jahresende erreichen und welches Gesamtvolumen hast du dir als Ziel gesteckt?

„Dazu muss ich sagen, dass ich kein Ziel habe. Jedoch ist das schon wie eine Sucht geworden. Hiermit meine ich: Wenn ich in zwei Tagen keinen neuen Sale erreiche, dann fühle ich mich schon schlecht. Das sage ich ohne Spaß. Wenn ich hingegen zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit jemandem starte, dann ist die Euphorie so ziemlich groß. Das ganze Team unterstützt dich und gratuliert dir dazu, das einfach ein schönes Gefühl. Wenn ein Tag vergeht, dann sinkt es erstmal, aber ab dem zweiten Tag fehlt hat wieder etwas. Zudem sehe ich dann, dass andere Partner vielleicht auch Umsätze gemacht haben. Deshalb denke ich mir ‚okay, jetzt wird es mal wieder Zeit, dass ich Gas gebe. Ich muss wirklich und das am liebsten jeden Tag. Hierbei war ein Ziel von mir einmal in der Woche. Das habe ich jetzt fünf, sechsmal erreicht. Daher muss ich mir jetzt höhere Ziele setzen.“

Wie beschreibst du die Kommunikation unter den Scan2Get Partnern? Ist das eher ein Konkurrenzkampf oder siehst du das anders? Oder: Wie ist der Teamspirit unter euch?

„Jetzt sehe ich es anders. Hingegen habe ich zu Beginn gefragt, ob ich Gebietsschutz habe. Hierbei war das meine erste Frage, die ich Rashid gestellt habe. Deshalb, weil ich gesagt habe, dass ich keinen Bock darauf habe, dass vielleicht noch zehn andere hier in unserer Kleinstadt herumspringen und dabei möglicherweise potenziellen Kunden kaputt machen oder so. Mittlerweile sehe ich es anders. Dabei habe ich jetzt ein paar Zusammenarbeiten mit Geschäften. Außerdem habe in der Gruppe festgestellt, dass der Teamspirit ziemlich hoch ist. Damit meine ich etwa, dass man sich unendlich unterstützt. Ferner habe ich habe gesehen, dass sich Leute zusammentun. Hierbei habe ich jetzt einen Partner, der ein paar Kilometer von mir entfernt wohnt und mit dem weil ich gestern in Aalen unterwegs. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Top Scan2Get Partner und es hat zu zweit richtig Spaß gemacht.

Viele reden ja davon, dass man sein Hobby zum Beruf macht. So ähnlich ist er hier auch, aber wir haben den Beruf zum Hobby gemacht. Ja, es ist richtiges Hobby geworden. Wir sind gestern, glaube ich, in vier verschiedene Restaurants gewesen haben. Dabei haben wir gegessen, Kaffee getrunken usw.. Zudem haben wir das jedem vorgestellt.“

Wie kommt Scan2Get in den Restaurants bzw. bei den Gastronomen an?

„Es kommt richtig gut an. Und das ist deshalb, weil wir hier ein schönes Produkt haben. Damit gehst du auch ganz anderes rein, man ist darauf stolz und steht voll dahinter. Das halt das Geile daran. Und was ich noch sagen kann: Jetzt habe ich noch zwei Freunde dazu bringen können, dass sie jetzt auch Scan2Get Partner werden wollen. Sie kommen auch aus meiner Stadt sind, wobei wir wirklich ein kleines Dorf sind. Hierbei sieht man total, wie sich das Mindset geändert hat. Das ist ein Junge, der sich dafür interessiert hat. Und ich bin halt so jemand, der erst Ergebnisse bringen möchte bevor ich Leuten etwas erzähle. Also erst springen und dann Hopp sagen.

Dann habe ich ihm gesagt: ‚Pass auf, du hast mich gefragt, was für ein Coaching ich gemacht habe und mit dem ich zusammenarbeite. Jetzt kann ich dir sagen, denn ich habe diese und diese Erfolge gemacht. Ich weiß, dass du dich dafür interessierst und jetzt kann ich dir sagen, dass es bei mir perfekt funktioniert hat. Deshalb funktioniert es bei dir auch. Außerdem war das eine Investition, die sich wirklich gelohnt hat‘.“

Das macht uns aus. Denn: Es gibt viele Menschen da draußen, die ein Coaching anfangen und es nicht einmal beenden. Sie versuchen jedoch, irgendwelche Leute mit rein zu holen und abzuwerfen. Oder sie gehen es etwa mit Network Marketing und sonst was an. Dabei geht es da nicht um ein Produkt, sondern um so viele Leute wie möglich dazu zu holen. Aber keiner von ihnen hat irgendwelche Umsätze eingefahren. Und das ist etwas, was wir nicht wollten. Zudem liebe ich solche Leute, die einfach sagen: ‘Ich fange es an, ich mache meine Umsätze, ich erziele meine Erfolge ich und lerne erstmal daraus. Danach kann ich etwas auch empfehlen, weil dann authentisch ist.

Aleks, noch eine Frage: Warum bist du fünfstellig und die anderen nicht oder nicht so viele der Scan2Get Partner? Was ist dein Erfolgsgeheimnis?

„Ich brenne dafür, also ich träume sogar schon nachts davon. Damit meine ich, dass ich  wirklich jede Minute, die ich freihabe, mir Gedanken dazu mache. Bei jedem Geschäft, wo ich vorbeilaufe, denke ich mir: ‚Warum steht da noch kein Scan2Get Aufsteller?'“

Hast du vielleicht irgendwie einen Appell an die Leute da draußen, die mitunter kurz vor der Entscheidung stehen, etwas aus ihrem Leben zu machen, Umsätze zu erzielen und sich selbstständig zu machen. Es geht hierbei nicht explizit um Scan2Get.

Oder vielleicht sind sie beispielsweise schon aktive Scan2Get Partner. Hast du diesbezüglich irgendeinen Appell oder einen Tipp?

„Ja, also konzentriere dich auf eine Sache und mache es aber auch. Denkt nicht zu viel darüber nach, ein, zwei oder drei Sachen auf einmal zu machen. Macht einfach eine Sache, zieht Vollgas durch und steht voll dahinter. Als ich mich damals selbstständig gemacht habe, war ich noch im Studium und hätte Lehrer werden sollen. Ich war im letzten Jahr, wobei eigentlich schon fertig und im Referendariat war. Dann habe ich die Reißleine gezogen, weil ich 100 % für meine Firma und 100 % für das Studium sowie für das Lehramt hätte geben müssen.

Außerdem ist das eine riesige Verantwortung gewesen, weil ich auf dieses Geld angewiesen bin. Zudem arbeitet meine Freundin bei mir und das heißt: Wenn es nicht läuft, dann gilt dasselbe auch für sie. Und für die ganzen Mitarbeiter, die da sind, trage ich damit ebenfalls Verantwortung. Deshalb war das ein mutiger Schritt und so ist es mit der Tätigkeit als Scan2Get Partner ebenfalls. Wenn du etwas machst, dann gescheit, gebe 100 % und engagiere dich ständig. Hiermit erreichst du auch die Erfolge.“

Viele Leute laufen immer gegen die Wand, sie laufen zweimal gegen die Wand und dann geben sie auf. Ich muss hingegen erstmal durch alle Wände durch und wenn du dann die letzte Etappe, wo du keine Wand mehr vor dir hast, erreicht hast, dann läuft es.

Die Leute sehen aber von außen immer nur die Erfolge, aber sie sehen nicht den Weg, denn derjenige gegangen ist.

„Ich brauche ebenfalls diesen Druck. Und ich habe diesen Druck gebraucht. Wenn du keine andere Wahl hast, das jetzt machen musst und dann machst du das.“

Das ist wie beim David gewesen. Hierbei hat er alles verloren, danach war er drei Monate lang irgendwie in einem Loch und hat dann innerhalb von drei Tagen 7.000 Euro Umsatz geschrieben, weil er musste. Viele Leute wollen nur den Erfolg und nichts dafür tun. Dann muss man eben manchmal eben Druck haben.

Leute, wenn ihr direkt Fragen an Aleks habt, könnt ihr ihn mittels Instagram direkt kontaktieren. Stellt ihm offen und ehrlich alle eure Fragen, die mit der Tätigkeit als Scan2Get Partner zu tun haben. Es ist auch cool, wenn man mal von einem Partner, der wirklich von null angefangen und die Ausbildung gemacht hat, er aktiv in den Zoom Calls ist, der weiß was in der Lizenz steckt und damit auch umgesetzt hat, mal so ein Feedback zu haben. Ich verspreche euch, dass wir dieses Jahr noch mal den Aleks hier sitzen sehen, sowie, dass wir dann von einem sechsstelligen Umsatzbetrag sprechen werden.

Viele Interessenten für die Tätigkeit für Scan2Get fragen sich, wie die Morgenroutine aussieht. Was passiert, wenn ein Scan2Get Partner bei Ihnen anfängt, welche Denkweise hat er üblicherweise, was für eine Routine hat er zu diesem Zeitpunkt und was passiert nach der Scan2Get Ausbildung?

Die meisten Scan2Get Partner, die bei uns eine Ausbildung starten, haben noch kein Winner Mindset. Sie beginnen bei uns als Personen, die bereits angestellt sind und so einen klassischen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job haben. Die stehen morgens auf um 7 Uhr, 8 Uhr auf und dann liegen sie erst einmal im Bett, dann schlummern sie noch ein paar Mal und dann gehen sie ganz normal in die Arbeit von 9 bis 17 Uhr. Ein klassischer Neun-bis-Fünf-Uhr-Job. Danach treffen sie sich mit irgendwelchen Kumpels, gehen saufen oder sonst was. Das ist wenn dann ihr einziger Fokus. Das ist meiner Meinung nach ein klassisches Loser Mindset und die meisten kommen mit einem Loser Mindset. Es ist nicht böse gemeint, jeder hat einmal diese Verlierer Mentalität und das ist nicht schlimm, aber die meisten kommen mit diesem Loser Mindset.“

Was passiert den Scan2Get Partnern nach der Ausbildung bzw. kommen sie von diesem Loser Mindset weg?

„Jeder versteht, dass er sein eigener Chef geworden ist. Egal, ob er noch bei einem Neun-bis-Fünf-Uhr-Job einen Chef, der ihn irgendwie quält, hat oder nicht. Jeder startet mit einem anderen Mindset ins Leben und weiß, dass er ein Produkt an der Hand hat, dass er Scan2Get ist und dass er ein Scan2Get Partner ist. Das heißt, dass sich die Denkweise verändern muss. Diesen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job muss er einfach nur noch durchziehen. Der Vertriebspartner steht auf und schlummert nicht, sondern sein Gedanke ist ‚hey, ich stehe auf, weil ich am selben Tag oder am Tag danach Scan2Get vertreiben will. Ich möchte in die Geschäfte gehen, ich möchte was machen, ich möchte Gas geben. Das ist der Fokus von jedem Scan2Get Partner, denn er ist sein eigener Chef. Den Chef in seinem Büro-Gebäude kann er dann ausblenden und das machen die meisten auch.“

Wo liegen die Vorteile der Selbstständigkeit gegenüber einem Neun-bis-Fünf-Uhr-Job?

„Jeder Mensch braucht eine Motivation, um am nächsten Tag aufzustehen. Es gibt nicht diese Langschläfer oder Frühaufsteher oder was auch immer. Man braucht einen Grund, warum man am nächsten Morgen aufsteht, man möchte irgendwie eine Motivation haben. Wenn ich abends im Bett liege, freue ich mich am nächsten Tag früh aufzustehen, damit ich am nächsten Tag die wieder Gas geben kann. Aber die Leute haben diese Einstellung nicht, wenn sie keine Scan2Get Partner oder nicht selbstständig sind oder was auch immer machen, sondern in ihren Neun-bis-Fünf-Uhr-Job gehen. Sie arbeiten für sich selber, für den besten Chef, denn der beste Chef ist man immer selbst.“

Das klingt auf jeden Fall gut und plausibel. Können Sie aber erklären, wie die Praxis bei einem Scan2Get Partner aussieht?

„Dieses Loser Mindset wird sich verändern. Man muss sich einfach einmal das Wort ‚Potenzial‘ ansehen. Die Geschäfte haben verschiedene Öffnungszeiten. Das heißt, dass man morgens einmal zwei Stunden früher aufstehen kann, weil, man einen Grund hat. Man könnte zu einer Bäckerei, zu einer Tankstelle oder egal zu welchen Geschäften, die morgens geöffnet sind, hingehen. Man muss dieses Potenzial nützen, denn Scan2Get spricht eine sehr breite Zielgruppe an. Es ist so viel Nachfrage da. Man muss nicht einmal den Neun-bis-Fünf-Uhr-Job erst einmal kündigen. Das will ich auch gar nicht empfehlen und das soll man auch gar nicht machen. Der Scan2Get Partner sollte nach der Ausbildung die Zeit davor und danach fokussiert angehen.

Man soll wie ein Löwe sein, aufstehen und sich denken ‚ich bin jetzt früh wach und bevor ich in die Arbeit gehe, gehe ich erst mal vielleicht in ein paar Bäckereien sowie Filialen, die schon offen haben. Ich mache da schon meine Termine und dann gehe ich in meinen Job‘, weil wenn er das so macht, dann hat man in der Früh nicht so eine Depression. Er weiß nämlich, warum er früh aufgestanden ist und dass er schon etwas Gutes getan hat. Nach der Arbeitszeit kann er genau das Gleiche noch mal machen. Man hat ein enormes Potenzial, es gibt immer extrem viele Geschäfte, wo man immer hingehen kann.“

Hilft ausschließlich dieses Potenzial beim Ändern der Denkweise bis hin zum Winner Mindset?

„Jeder Scan2Get Vertriebler hat in seiner Morgenroutine folgendes: ‚hey, ich stehe auf und habe ein geiles Produkt in der Hand.‘ Es gibt so viele Menschen, mit denen ich mich unterhalten habe, die zu mir sagen ‚hey, weißt du Kinan, ich gehe jeden morgen in meine Arbeit, aber das, was ich da verkaufe oder das, was ich machen muss, spricht mich überhaupt nicht an. Ich habe gar keinen Bock, irgendeine Versicherung zu verkaufen. Ich habe gar keinen Bock, mit irgendwelchen Leuten zu telefonieren. Weiters habe ich gar keinen Bock, irgendwelche Schraubenzieher an die Leute zu verkaufen. Die Leute haben gar keinen Bock, auf das, was sie machen. So funktioniert das Leben nicht. Man muss das machen, worauf man Bock hat, und wenn man nicht das tut, auf was man Bock hat, ist es klar, dass man gar keine Motivation, morgens aufzustehen, hat.

Es ist klar, dass man gar keine Morgenroutine hat. Warum denn auch? Man hat irgendwas, worauf man keinen Bock hat und genau das ist der Punkt, wo sich jeder Partner von uns denkt ‚hey, ich stehe auf und habe ein geiles Produkt, ich bringe es an den Mann, ich gehe dahin und stellen ihm was Geiles vor. Ich kann dafür brennen und dieses Feuer für dieses geile Produkt, das muss man unbedingt in sich haben.‘ Das ist das Winner Mindset und das hat jeder Scan2Get Vertriebler nach dieser Ausbildung.“

Wie viel kann man als Scan2Get Partner an einem Tag verdienen und muss man dafür die bestehende Arbeit kündigen?

„Man stelle sich dieses Gefühl vor. Nach der Scan2Get Ausbildung stehen die Partner morgens einmal eine Stunde oder zwei Stunden früher auf und schlummern nicht. Bevor sie in die normale Arbeit gehen, gehen sie in ein Geschäft und schließen einen Vertrag über sechs Monate ab. Mit einem Paket zu 500 Euro bringt das eine Provision von 1.200 Euro. Jetzt stelle man sich den restlichen Tag vor. Man würde ganz normal wieder die Arbeit gehen, weil man erst mal diesen Job nicht kündigt, weil man eine Sicherheit braucht. Das ist auch völlig okay. Aber man nun eine volle Energie sowie eine Motivation, weil man sich denkt, ‚ich habe heute 1.200 Euro netto verdient. Wenn ich einen Monat lang mit einem Acht-Stunde-Job in die Arbeit gehe, verdiene ich vielleicht 1.800 Euro netto.‘

Man kann sich vorstellen, wie einfach der Tag danach herum ist, weil man sich denkt, ‚ich habe heute meinen Abschluss gemacht, ich habe 1.200 Euro verdient. Dann juckt einen diese Arbeit hier gar nicht mehr und irgendwann mal müssten sie auch eine Frage stellen. Wenn man die Zeit, die man für Scan2Get außerhalb der normalen Arbeitszeit effektiv nutzt und genau so viel Feuer reinstecke, braucht man einen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job? Will ich noch jemanden haben, der zu mir sagt, dass ich das falsch gemacht habe, dass ich das Kopieren muss und dass ich den Kaffee bringen soll?‘ Braucht man das überhaupt noch, muss man dann überhaupt noch irgendeinen Schwachsinn verkaufen, denn man davor gar nicht verkaufen wollte.

Das ist die Frage, die man sich stellen muss. Ich will nicht appellieren und sagen, dass man seinen bestehenden Job für eine Tätigkeit als Scan2Get Partner kündigen soll. Das will ich auf gar keinen Fall machen. Man soll erst dann kündigen, wenn man Feuer sowie Motivation hat und all diese ganze Routine verstanden und verinnerlicht hat.“

Viele Menschen haben speziell bei neuen Tätigkeiten Angst vor Rückschlägen. Was möchten Sie ihnen auf diesem Wege ausrichten?

„Zu einer Morgenroutine gehört nun einmal dazu, dass man auf die Fresse fliegt. Aber in diesen Momenten lernt man dazu. Das ist etwas, wo man sich dann immer am nächsten Morgen dann wirklich dann in den Kopf setzen kann und sagen kann ‚hey, am Tag davor habe ich vielleicht fünf Absagen bekommen, aber ich stehe wieder wie ein Löwe um probier’s noch mal.‘ Denn: nur die Rückschläge machen einen stärker und das Umgekehrte bringt nichts. Das Paradebeispiel ist, wenn man als Einzelkind immer alles geschenkt bekommen hat, immer gewonnen hat sowie immer der Erste gewesen ist und dann im echten Leben alles auf die Fresse kriegt.

Das muss man auch im Arbeitsleben bekommen. Als Scan2Get Partner kriegt man auch einmal auf die Fresse. Die Gastronomen werden einen herausschicken, die Leute werden sagen, dass sie diesen Schwachsinn nicht brauchen. Das wird auch vorkommen, aber solange man weiß, warum man aufsteht und was das für einen Purpose hat, dann hat es überhaupt keine negativen Auswirkungen. Ganz im Gegenteil: Das hat geile Auswirkungen, denn man wird dadurch nur stärker. Und das hilft bei der Entwicklung des Winner Mindsets.“

Können Sie abschließend noch einmal zusammenfassen, inwiefern die Tätigkeit als Scan2Get Partner die Denkweise der Menschen verändert?

„Zunächst einmal changen wir das Loser Mindset komplett in ein Winner Mindset um. Das Winner Mindset, welche man jeden Morgen beim Aufstehen hat und wo man sagt: ‚Ich bin ein geiler Typ, ich weiß, wieso ich aufstehe und ich weiß, was mein heutiges Tagesziel ist.‘ Man denke immer nach dem Tagesziel, zum Beispiel ‚ich möchte heute 1.000 Euro verdienen, ich möchte morgen 500 Euro verdienen und übermorgen 2.000 Euro verdienen.

Der zweite Punkt ist, dass man den Fokus bekommt. Man hat den Fokus mithilfe einer geilen Struktur. Wenn man weiß ‚ich stehe ich morgens auf, das mache ich jeden morgen und Abend, meine Abendroutine sowie meine Morgenroutine. Ich habe ein Ziel und weiß, wohin ich hin will. Ich gehe nicht planlos in meine Straße, steige in irgendeinen Bus ein, gehe in die Arbeit und verbringe einfach nur die Zeit. Im Gegenteil: Ich habe einen Fokus, worauf ich persönlich arbeiten kann.‘ Der dritte Punkt ist, man steht jeden morgen auf und man weiß ‚ich habe ein geiles Produkt, ich stehe nicht auf und muss wieder den ganzen Tag den anderen Schwachsinn machen. Das ist die Morgenroutine eines Scan2Get Vertriebspartners nach der Ausbildung. So switcht wenn sich vom Loser Mindset zum Winner Mindset. Das wird dabei helfen egal, ob man später als Scan2Get Partner erfolgreich wird oder nicht. Das wird das Leben generell erfolgreich machen.“