Wieso liegt Ihr Fokus derzeit auf das Produkt Scan2Get, obwohl sie auch anderes Business am Laufen haben?

“Ich sehe im Produkt Scan2Get das größte Potenzial im Jahr 2020. Dementsprechend stehe ich enorm hinter diesem Produkt bzw. hinter dieser innovativen Idee Scan2Get, weil es meiner Meinung nach aktuell auf dem Markt im Online-Bereich nichts Sinnvolleres und nichts Lukrativeres gibt. Ich würde niemals mein Gesicht dafür hergeben. Alles, was ich mir aufgebaut habe, würde ich niemals dafür hergeben, um irgendeinen Blödsinn zu vermarkten. Auf gar keinen Fall. Ich habe mein Geld verdient, ich verdiene immer noch mein Geld und ich verdiene auch wirklich gutes Geld. Ich werde auch nicht mit irgendeinem schlechten Produkt mein Gesicht herhalten und sagen ‚hey, das ist das coolste Produkt, du musst es dir unbedingt holen und du musst unbedingt dabei sein, denn das wäre absolut sinnlos. Dafür würde ich mir irgendeinen Deppen holen und würde ihm das Ganze vermarkten lassen, aber das ist nicht mein Ziel und es ist auch nicht meine Intention dahinter.“

Das klingt auf jeden Fall gut und plausibel. Was sind konkret Ihre Ziele und Intentionen mit Scan2Get?

„Ich will zu Scan2Get stehen und bin auch das Gesicht von Scan2Get. Und meine vier Partner, der Dominik, der Philipp der Alex, der Roman und ich, wir präsentieren uns mit Stolz und sagen ‚hey wir sind die Gründer von Scan2Get. Zwei Monate, nach denen wir gelauncht haben, haben uns unsere Kunden uns angeschrieben und gesagt ‚hey Kinan, es versucht jemand, mich abzuwerben und er will das Gleiche kopieren. Also es gibt so viele Looser und Affen gerade auf dem Markt. Diese versuchen uns nachzumachen, unser Konzept zu kopieren. Das macht mich aber, unglaublich stolz, weil ich weiß, dass dieses Produkt und diese Idee einfach nur genial sind.“

Was haben Sie mit Scan2Get vor?

„Wir wollen mit dem Produkt Scan2Get einfach die größte Agentur in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, die lokalen Geschäften beim online sichtbar werden hilft, sein. Es geht darum eine Kundenkarte aufzubauen, die Kundenliste aufzubauen, die Google-Bewertungen aufzubauen, dementsprechend ganz oben in Google zu Ranken und einen direkten Draht zum Kunden zu haben. Wir wollen lokalen Geschäften einfach dabei helfen, sich mehr aus dem offline Geschäft herauszuziehen bzw. dennoch in ihrem Geschäft offline zu bleiben und sich aber sich online sichtbar zu machen.“

Das klingt nach einem ambitionierten und gleichzeitig sinnvollen Ziel mit dem Produkt Scan2Get. Wie können sie das schaffen?

“Wir sind keine x-beliebige Agentur, die einfach nur sagt ‚hey, ich möchte jetzt Werbung für lokale Geschäfte schalten. Das ist sinnlos. Wir sind eine Agentur und bauen gerade letztendlich eine Armee von Vertriebspartnern auf. Also wir bauen gerade jeden Tag Vertriebspartner auf und wir schulen diese Vertriebspartner.“

Kümmern Sie sich selbst um die Schulungen und wenn ja, wer im Team von Scan2Get übernimmt welche Aufgaben?

„Ich bin derjenige, der die Person für den Verkaufsstart schult. Der Dominik schult für das Thema Mindset und den Verkauf. Der Philipp geht auf die Blockaden ein, macht das Ganze in Psychologie, verpackt es um und macht Verkaufsstrukturen sowie Leitfäden. Der Alex kümmert sich ums Rechtliche und der Roman kümmert sich um die Funnel. Wir haben also ein unglaublich großes Team, wir haben ein BackOffice, das übrigens die hinter mir ist. Es sitzen dort zehn Mitarbeiter, die nur an den Systemen arbeiten. Hier ist also so viel Kapital, hier ist so viel Know-how, hier ist so viel Wissen und hier ist so viel Macht. Jeden Tag wachsen wir, wir gewinnen jeden Tag aus jeder Stadt mindestens einen Partner dazu. Das ist es Ziel und das ist die Vision. Wir wollen mit Scan2Get eine Armee und viele Vertriebspartner aufbauen.“

Wie sieht die Agenda der Vertriebspartner vom Produkt Scan2Get aus?

„Die Vertriebspartner gehen in die lokalen Geschäfte und bringen diesen Aufsteller an den Mann bzw. sie bieten diese Aufsteller den Geschäften an, um diesen Geschäften zu helfen. Denn dann schaffen wir es lokalen Geschäften einen enormen Mehrwert zu liefern und das ist mein Ziel. Ich möchte nicht nur 1.000 Vertriebspartner aufbauen und ich möchte nicht nur, dass die Geschäfte den ganzen Partnern Geld zahlen und uns Geld dafür zahlen.

Wenn es Ihnen nicht ums Geld verdienen geht, was ist dann Ihr Ziel?

Ich möchte Online-Marketing einfach machen. Ich bin seit viereinhalb Jahren im Online-Marketing-Geschäft tätig. Dementsprechend kenne ich alle Tipps, alle Tricks und alle schwarzen Schafe. Ich weiß ganz genau wie es läuft und ich weiß auch ganz genau, dass sehr viel Bullshit auf dem Markt ist. Das ist jetzt etwas, wo ich mit vollem Stolz und mit gutem Gewissen sagen kann, dass das etwas Greifbares ist. Man bekommt ein Produkt, was greifbar ist. Es ist kein Coaching, wo irgendwelche Skripte verkauft werden. Es ist kein digitales Produkt mit einer Theorie über wie man vor fünf Jahren hätte Geld verdienen können. Das ist alles Bullshit. Ich will niemanden pauschal schlecht machen. Es gibt viele gute Coaches, es gibt sehr viele gute Produkte und ich habe auch einige Vorbilder im Online-Marketing. Obwohl ich seit langer Zeit im Online-Marketing tätig bin und sehr viel Geld damit verdient habe, habe ich dennoch Vorbilder.“

Auch wenn Sie selbst auch Vorbilder haben, klingen sie sehr selbstbewusst.

„Das ist etwas, wo ich mein Gesicht dafür hergebe. Das ist etwas Greifbares. Erzählt das Konzept einem 14-Jährigen, einem Neunjährigen oder einem 80-Jährigen. Er wird genau verstehen, warum das Produkt Scan2Get ein enormes Potenzial hat. Wenn man mir nicht glaubt, dann ist es überhaupt kein Problem, denn es gibt da draußen ganz viele Menschen, die gerade in unsere Firma einsteigen bzw. Vertriebspartner werden. Es gelingt ihnen mindestens, das Geld, was sie jetzt haben, zu verdoppeln, weil sie ein Konzept an die Hand bekommen. Sie werden von uns neu ‚programmiert‘, geschult und richtig ausgebildet. Am Ende der Scan2Get Ausbildung bekommen sie ein Produkt an die Hand, und zwar diesen Aufsteller, müssen nur noch in die Geschäfte gehen sowie ihnen die Lösung anbieten.“

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