Herzlich willkommen! Heute haben wir wieder einen besonderen Gast, und zwar den Nick Peter, bei uns. Der Nick ist heute zum ersten Mal in Augsburg und ich habe ihn gerade hier vor dem Büro kennengelernt. Dabei habe ich selbst erst erfahren, dass dieser Scan2Get Partner 18 Jahre alt ist.

Zudem hatte er gerade seine Abiturzeit, als er bei uns angefangen hat. Ich finde es unglaublich, weil es da draußen viele von euch in diesem Alter sind und vor den gleichen Entscheidungen stehen. Nick, erzählt uns einmal wer du bist und was du, obwohl du erst 18 Jahre alt bist, vor deiner Tätigkeit als Scan2Get Partner gemacht hast.

„Ich bin Nick und komme aus der Nähe von Darmstadt. Ich habe jetzt in der Zeit, in der ich wie bereits erwähnt mit 18 Jahren als Scan2Get Partner begonnen habe, mein Abitur gemacht und bin jetzt fertig.“

Du hast uns hierbei vorhin ein bisschen gespoilert, dass du das Abitur mit einer 1,3 bestanden hast. Und wann hast du mit dem Scan2Get Coaching begonnen?

„Das Coaching zum Scan2Get Partner habe ich in der Prüfungszeit begonnen und daher habe ich beides parallel gemacht.“

Das interessiert mich jetzt sehr. Wenn man ein Coaching anfängt oder sich allgemein für einen Weg entscheidet, dann hat man viele Fragezeichen im Kopf. Wie war das für dich, als du dich entscheiden musstest, ob du bereits während des Abiturs diesen Weg gehst oder es bis danach dahinter schiebst? Wie war das Gefühl für dich?

„Mir war es einfach wichtig zu haben, etwas, das funktioniert, zu haben. Ich habe gewusst, diese Sicherheit zu haben, und daher habe ich mir gedacht, dass es Sinn hat, gleich die Schulung zu machen. Dabei war der Hintergedanke, dass ich die Möglichkeit bekomme, gleich nach dem Abitur Umsatz zu schreiben. Das einzige, woran ich mit 18 Jahren vor der Tätigkeit als Scan2Get Partner etwas gearbeitet habe, war die Coaching-Gebühr von 2.000 Euro. Es war für mich als Schüler sehr schwer, das Ganze zu stemmen. Daher habe ich mit der Entscheidung sehr schwergetan. Damit meine ich, dass ich lange geschaut und nach Handelsregister-Einträgen recherchiert habe. Im Endeffekt habe ich die Entscheidung getroffen, das Ganze gemacht und bin jetzt sehr zufrieden.

Ich bekommen viele Anfragen von Leuten, die ebenfalls 18 Jahre alt sind und genau in der gleichen Situation sind. Sie fragen mich: „Hey, ist es seriös? Kann ich das auch als 18-Jähriger machen? Ich habe gerade meine Abiturprüfungen.“ Du hast genau dasselbe durchlebt und hast im Juli mit 18 Jahren als Scan2Get Partner einen fünfstelligen Umsatz gemacht. Und ganz wichtig zu erwähnen ist, dass der Nick im Juni knapp einen fünfstelligen Umsatz verpasst hat. Du hast, glaub ich, 7.000 oder 8.000 Euro erreicht. Dann hat er gesagt: „Hey Jungs, wisst ihr was? Ich schaffe es, ich werde den Umsatz machen, den lokalen Geschäften helfen und nach Augsburg kommen.“

Heute sitzt du hier, herzlichen Glückwunsch dazu! Es gibt ja heutzutage ganz viele Möglichkeiten im Internet und oft Versprechen, das man binnen kürzester Zeit reich wird. Du kannst Dropshipping machen, du kannst dich mit E-Commerce befassen usw.. Du kannst alles machen, es gibt viele Möglichkeiten und ich will auch gar nicht sagen, dass viele Sachen schlecht sind. Denn es gibt zweifellos viele Sachen, die gut sind, aber man wird heutzutage einfach extrem überhäuft. Und als 18-Jähriger ist es grundsätzlich so, dass man etwas gieriger sowie naiver ist und so oft auf Dinge reinfällt. Du sagtest schon vorhin, dass die 2.000 Euro für die Lizenzgebühr für dich ein Thema waren. Wie hast du das mit 18 Jahren vor deiner Tätigkeit als Scan2Get Partner gemanagt?

„Ich habe nebenbei einen Ebay-Shop betrieben, damit habe ich 1.000 Euro verdient. Die andere Hälfte habe ich mir bei meiner Mutter ausgeliehen und ich habe ihr das Geld letzte Woche zurückzahlen können.“

Warum möchtest du dich bereits mit 18 Jahren als Scan2Get Partner selbstständig machen?

„Ich habe relativ große Ziele im Leben. Zum einen möchte ich natürlich Freiheit und zum anderen, ganz klassisch als 18-Jähriger, einen Status und ein Ansehen. In erster Linie war der Beweggrund für mich die Freiheit. Ich wollte nicht den normalen Werdegang gehen, im Enddefekt bis 65 oder 67 Jahren arbeiten, meine Rente kassieren und mich kaputt schuften. Ich möchte hingegen jetzt Vollgas geben, mit Disziplin sowie harter Arbeit etwas aufbauen und im Endeffekt dann schon früh meine Ziele erreichen. Diese Möglichkeit habe ich mit 18 Jahren als Scan2Get Partner.“

Sehr geil, und was haben deine Eltern gesagt?

„Diesbezüglich muss ich sagen, dass ich sehr dankbar bin. Für meine Mutter war es ein bisschen schwierig nachzuvollziehen, dass ich mit 18 Jahren Geld im Internet verdiene und als Scan2Get Partner Aufsteller verkaufe. Also da bin ich meiner Mutter und meiner ganzen Familie von ganzem Herzen dankbar, dass sie das wirklich auf sich genommen und mir einfach blind vertraut hat. Und obwohl sie denke ich bis wahrscheinlich nicht hundertprozentig weiß, was ich da mache, mir einfach diesen Betrag gegeben und mich unterstützt hat.“

Hast du irgendeinen Appell an irgendwelche 18-jährigen Leute, die gerade in der gleichen Situation sind?

„Im Grunde genommen einfach Disziplin. Hierbei hast du es schon angesprochen. Dropshipping, E-Commerce und generell Vertrieb. Es ist alles möglich und man kann sich genauso selbst irgendwas aufbauen. In erster Linie benötigt man Disziplin. Damit meine ich: Es geht einfach darum, am Ball zu bleiben. Wenn man das Ganze durchzieht, dann erzielt man Erfolge. Klar sollte es ein lukrativer Markt sein, aber in erster Linie liegt es schon an einem selbst. Wir haben auch viele Scan2Get Partner, die zahlen die 2.000 Euro so wie ich und hätten auch mit mehr als 18 Jahren die 1.000 Euro nicht zurückzahlen können.“

Genau, und dann zahlen sie wieder irgendwas und probieren es da und probieren es da. Und genau deshalb möchte ich dich jetzt fragen: Du bist 18 Jahre alt und kennst dich offensichtlich im Online-Marketing sowie mit den verschiedenen Möglichkeiten gut aus. Warum Scan2Get?

„Wie gesagt, ich habe mich vorher sehr lange informiert und das Ganze ist für mich eine der seriösesten Sachen gewesen. Gut, bezüglich der Schulung wusste ich nicht, was da auf mich zukommt. Nach dem ersten Call habe ich direkt auch mit meiner Mutter geredet und war wirklich sehr froh darum, dass ich zu euch gekommen bin. Vor allem 18 Jahren von Caner diese Infos zu bekommen ist für einen Scan2Get Partner wirklich Goldwert. Und das hätte ich mir nicht erträumen können. Vielleicht ist das so ein bisschen übertrieben gesagt.“

Aber es ist die Wahrheit. Und vielen denken, dass das Bullshit ist. Aber genau deshalb laden wir Leute, die genau dieses Coaching machen, genau das Ganze durchlebt haben und wissen, was wir am Ende des Tages auch anbieten, ein. Ich bin unglaublich dankbar dafür. Caner und ich kennen uns schon seit Ewigkeiten. Ich glaube, dass wir uns seit zehn oder 15 Jahren kennen, aber wir hatten nie den engen Kontakt. Dann hat er Scan2Get gesehen und ich habe erfahren, dass er Sales macht. Somit kam es zu einer Symbiose. Aber ich bin unglaublich dankbar dafür, dass er die Vertriebscalls übernimmt. Denn: Wenn Caner die Vertriebscalls nicht übernimmt und die Scan2Get Partner – nicht nur mit 18 Jahren, sondern generell – so an die Hand nimmt, mit dem Mittel der Bereich wirst du keinen Erfolg haben. Du musst die Leute an die Hand nehmen.

Deshalb noch einen großen Dank an dich, Caner, und vielleicht hast du noch ein paar Worte an Nick.

„Nick hat eigentlich alles schon angesprochen. Er hat sich als junger Kerl über den Markt informiert, sich hierbei alles Mögliche angeschaut und das höchstwahrscheinlich bis zu deiner Geburtsurkunde. Schlussendlich war sich sicher, hat die Hälfte von den Gebühren für das Coaching als Scan2Partner von der Mutter geliehen, konnte diese mit 18 Jahren auch sofort zurückzahlen, er setzt um und ist ein fleißiger Typ. Das sieht man auch an seinen Umsatzzahlen. Schöne, dass du dabei bist! Wir haben noch einiges mit dir vor.“

Auf jeden Fall! Ich habe noch ein paar Fragen an dich. Vor allem, und das ist ganz wichtiger Punkt, denn viele verstehen es gar nicht. Wenn jemand gerne ins Fitness geht, dann spricht es für Disziplin. Diese Disziplin nimmt man auch in Alltag, im Geschäft in der Familie und generell überall mit. Und deshalb fragen wir bei einem Einstellungsgespräch immer nach den Hobbys. Viele schreiben immer ihren Noten rein und sonst was, aber die Hobbys sind unglaublich wichtig. Wenn jemand schreibt, dass er Fitness betreibt und gut gebaut ist, dann spricht das für Disziplin.

Aber jetzt zurück zu Scan2Get. Du sagtest, du warst anfangs fast ein bisschen skeptisch, hast dir das Handelsregister angesehen und hast dir dann gedacht, dass das Konzept sinnvoll und seriös ist. Du sagtest auch selbst, dass du einen sehr geilen Eindruck vom Coaching. Ich glaube, dass die Leute auch sehr interessiert, wie viel Zeit du mit 18 Jahren in die Tätigkeit als Scan2Get Partner investierst.

„Jetzt gerade die letzte Woche mit Vollgas. Damit meine ich zum einen die Calls. Wir haben ja viermal pro Woche die Zoom Calls und schon allein das sind fast zehn Stunden pro Woche. Und zum anderen Termine. Hierbei habe ich mir jetzt einfach als Ziel genommen, wöchentlich 20 bis 25 Termine zu machen. Man kann das Ganze in wesentlich weniger Zeit angehen. Bei mir waren es jetzt bestimmt 50, 60 Stunden in einer Woche. Das ist schon krass.“

Das war jetzt die letzte Woche. Aber lustigerweise: Wenn ich mir die Umsatzzahlen anschaue, dann weißt du wann extrem viel passiert ist. Und das war die letzte Woche. Sag uns doch mal bitte, wie viel Umsatz du in den 31 Tagen im Juli geschafft hast.

„Das waren jetzt knapp 11.000 Euro.

Wirklich Respekt. Ich weiß noch ganz genau. Du hast mir auf Instagram geschrieben, du hattest 9.500 Euro und es fehlte nur noch ein Tag. Du hast mich gefragt, ob du, wenn du 500 noch vollmachst, trotzdem noch eingeladen wirst. Oder ob das jetzt zu kurzfristig gewesen wäre. Und ich habe gesagt, dass du die 500 Euro noch vollmachen solltest.

Dann ruft Nick an und berichtet, dass er mit 18 Jahren als Scan2Get Partner noch irgendwie 2.000 Euro darauf gepackt hat. Respekt, wirklich sehr stark. Hast du irgendein ein Ziel, was du jetzt innerhalb dieses Jahres noch schaffen willst? Also entweder ein Umsatzziel oder irgendwie ein persönliches Ziel. Damit meine ich beispielsweise: „Ich möchte mindestens 100 lokalen Geschäften helfen und es ist egal, welcher Umsatz herauskommt“. Oder: „Ich möchte einen X-Umsatz erreichen.“

„50.000 Euro Umsatz waren das erste Ziel. Jetzt muss ich es vielleicht etwas höher stecken, aber die 50.000 Euro bis Ende des Jahres waren definitiv das erste Ziel. Und ich bin froh, dass ich jetzt so nah dran bin.“

Super. Verrate uns noch als letzten Punkt drei Maßnahmen oder drei wichtige Punkte, die dich speziell mit 18 Jahren von anderen Scan2Get Partnern unterscheiden. Ich denke, dass sich jeder Partner das Interview ansehen wird. Das gilt auch für die Partner, die keine Umsätze machen und vielleicht in der Zuschauerposition sind. Oder es gibt auch 18-Jährige, die in derselben Situation sind oder wo die Eltern meinen, dass sie Vollgas geben sollen und im Internet alles beschissen ist.

Hast du irgendwelche Tipps oder Maßnahmen für sie parat?

„Einfach durchziehen und immer am Ball bleiben. Und gerade dann, wenn man nun mal weiß ‚Okay, ich habe schon lange damit beschäftigt, meine Zeit investiert und jetzt habe ich gesehen, dass das funktioniert‘. Davor habe ich aber wirklich mehrere Wochen gehabt, wo ich nichts erreicht habe. Ich bin wirklich jedes Mal mit dem Auto die ganze Zeit rumgefahren, habe hierbei das Parkhaus oder den Parkplatz und das Essen bezahlt. Also ich habe wochenlang teilweise ein Minus gemacht, und da ist es die Kunst am Ball zu bleiben. Deshalb, weil bei mir war es zweimal so, dass ich wirklich ein paar Wochen kein Sale gemacht habe. Und dann kamen in der Woche darauf gleich am ersten Tag zwei Stück auf einmal.“

Also ich finde es Unglaublich. Du sprichst von der Realität, fährst ins Parkhaus, zahlst, hast einen Termin und wirst abgelehnt. All diese Wände, gegen die du läufst musst du erst einmal wieder wirklich wegstecken. Du machst das und das machen viele nicht und deswegen werden viele grundsätzlich in ihrem Leben nicht erfolgreich. Einfach aus dem Grund, weil sie denken das ist einmal probieren und der Erfolg dann von allein kommt. Das wird er aber nicht.

„Ich bin jetzt 18 Jahre und, so wie es wahrscheinlich vielen geht, vor meiner Tätigkeit als Scan2Get Partner jetzt gerade nach dem Abi erst einmal ein bisschen ziellos gewesen. Fakt ist, dass einfach im Leben etwas erreichen will. Und was ich mir dachte: ‚Okay, wenn ich jetzt noch nicht so einen konkreten Plan habe. Was ich immer brauchen werde sind kommunikative Fähigkeiten.‘ Diese habe ich jetzt auf jeden Fall gelernt. Hierbei besteht noch viel Aufholbedarf, aber dank euch habe ich mich diesbezüglich schon stark verbessert. Dazu kommt der Verkauf. Das gilt für alles im Leben, denn im Grunde genommen ist es egal, was du machst. Es geht immer ums Verkaufen und ums damit Geld verdienen.

Daher musst du einfach Vertrieb drauf haben. Außerdem musst du lernen, mit einer Ablehnung lernen zu können. Also halt jedes Mal einfach zu den Terminen zu fahren, dann nicht abschließen zu können und das ist auf jeden Fall extrem wichtig im Leben. Da nehme ich, auch abseits des Coachings für die Scan2Get Partner, mit 18 Jahren sehr viel mit.

Ich sage immer wieder, dass das auch eine Persönlichkeitsentwicklung ist. Was mir jetzt in dem Video ein bisschen zu kurz kam, weil ich selber gar nicht angesprochen hatte: Es geht mir jetzt gar nicht nur um Umsatz, Partner und Persönlichkeitsentwicklung. Sondern wir sollten uns das lokale Geschäft doch mal genauer anschauen, weil das letztendlich unser Kunde, dem wir helfen wollen, ist. Dabei handelt es sich um die Person oder das Unternehmen, das von uns einen Aufsteller bekommt und am Ende einen Mehrwert, Ziele sowie Ergebnisse will oder erwartet.

Wie zufrieden sind denn die Kunden? Verstehen sie den Mehrwert von Scan2Get? Wie ist es beim ersten Gespräch und wie ist es, wenn dann der Aufsteller steht und die Ergebnisse kommen?

„Die Kunden sind auf jeden Fall zufrieden. Dafür gebe ich auch immer Vollgas. Das ist mir wichtig, denn es ist ja für mich entscheidend und das Ganze spricht sich herum. Daher ist für mich Priorität Nummer eins, dass die Kunden zufrieden sind. Letzte Woche wollte ich unbedingt Umsatz schreiben, um hier in Augsburg dabei zu sein, aber in diesen Wochen wird es mir in erster Linie darum gehen, meine Kunden einfach rundum zu betreuen, damit bei denen alles läuft. Die Kunden sind soweit zufrieden, aber es geht immer mehr. Also ich will auch mit meinen 18 Jahren als Scan2Get Partner auf jeden Fall die Kunden so zufrieden stellen wie möglich, dass sie für ihr Geld das bestmögliche bekommen.

Ein sehr geiles Schlusswort. Nick, schön, dass du hier bist. Ich erwarte von dir und ich glaube, du erwartest es doppelt, dass du im nächsten Monat wieder hier sitzt und wieder in fünfstelliger Höhe einen Award erhältst. Ach ja, stellt dem Nick auf Instagram eure Fragen. Auch wenn ihr 18 Jahre alt seid und es muss nicht nur um die Tätigkeit Scan2Get Partner gehen. Wenn ihr 16, 17, 18 oder 19 Jahre alt seid und einfach von Nick seine Erfahrungen hören wollt, dann schreibt ihn an. Ich denke, der Nick hilft euch gerne, gibt euch ein bisschen sein Feedback und schildert euch seine Eindrücke. Umsetzen müsst ihr dann aber natürlich selber.

Wir haben mit unserem Special Guest Dawid einen Scan2Get Vertriebspartner, der mithilfe unserer Ausbildung sowie der Coachings bisher einen fünfstelligen Monatsumsatz einfahren konnte. Wie hat er das gemacht und diesen fünfstelligen Umsatz erreicht? Was zeichnet ihn aus und wer ist er? Darauf erhaltet ihr in diesem Video alle Antworten! Daher: Dawid, erzähl einmal wer du bist, was du machst und von wo du kommst.

„Hierbei möchte ich mich zunächst einmal für die herzliche Einladung bedanken. Ich heiße Dawid Szczyrba, bin 25 Jahre alt und komme aus Iserlohn. Dabei handelt es sich um eine rund 30 Kilometer von Dortmund entfernten Stadt in Nordrhein-Westfalen. Auf die Scan2Get Ausbildung zum Vertriebspartner sowie auf das Coaching bin ich durch meinen Bruder aufmerksam geworden. Ich wollte schon seit längerer Zeit etwas in meinem Leben ändern, aber ich hatte keine Idee dafür. Irgendwann hat mir mein Bruder eine Nachricht geschickt und gemeint, dass das etwa für mich sein könnte. Dann habe ich mir das angeschaut und es hat vier Stunden gedauert, bis ich mich entschieden habe und gedacht habe, dass die Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner sowie das Coaching das Perfekte für mich seien.

Damit zählst du zu den Leuten, die die sich schnell entscheiden können. Und nicht zu jenen, die immer sagen: ‚Ja, ich muss noch überlegen. Ich will eigentlich was ändern‘, ohne letztendlich zu handeln. Hierbei sagen sie ein Jahr lang, dass sie etwas ändern möchten und sie machen aber nichts. Daher werden immer wieder stehen bleiben. Hingegen hast du gesagt ‚Ja, ich habe was gesehen, ich habe mich entschieden, ich gehe das Risiko ein, ich probiere es und dann mache ich es‘. Sehr cool.

Was hast du vor deiner Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner sowie dem Coaching gemacht?

„Davor habe ich ganz normal in der Industrie gearbeitet. Hierbei war die Zeit das Problem, ich konnte einfach nicht mehr. Ich hatte jede zwei Tage eine andere Schicht. Daher war ich sowohl ich körperlich als auch psychisch am Ende. Zudem hat das Geld nicht gestimmt und vor allem mag ich keine Freiheitsbegrenzung. Das bedeutet, dass für mich ausschließlich 30 Urlaubstage ein No-Go sind. Auch hierbei haben die Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner und das Coaching geholfen.“ 

Damit wir das noch einmal kurz zusammenfassen. Du warst in der Industrie tätig, hast dann von deinem Bruder ein Video gesehen und was hat dich an der Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner und am Coaching so überzeugt? Was war für dich der ausschlaggebende Punkt, wo du gesagt hast, dass du mitmachen möchtest? Es gibt ja heutzutage so viele Mindsets sowie überall Werbungen. Somit ist es total schwer, dass man jemanden dazu irgendwie motiviert und überzeugt.

Was war hierbei der Punkt, wo du gesehen hast, dass die Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner und das Coaching das sind, was du machen willst?

„Das ist eine gute Frage. Hierzu kann ich sagen, dass mich Scan2Get schon vor der Ausbildung zum Vertriebspartner und dem Coaching komplett überzeugt hat. Diese Idee ist hervorragend und ich denke, dass das Produkt jedem Unternehmer und jedem lokalen Geschäft hilft. Und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Deswegen habe ich mir gesagt, dass ich da unbedingt dabei sein möchte. Oder anders gesagt, ich wollte ein Ziegelstein von dieser großen Fassade dieses Wolkenkratzers sein.“

Das ist auf jeden Fall ein sehr geiler Spruch. Bei uns ist es ja so, dass man die Scan2Get Ausbildung, die Lizenz, alles Drum und Dran und das Coaching. Was war deine Erwartung, bevor du angefangen hast? Was hast du dir erwartet und was war in deinem Kopf?

„Also meine Psyche hat sich gegen die Scan2Get Ausbildung zum Vertriebspartner vor dem Coaching gewehrt, weil ich das ja nicht konnte. Ich wusste, dass ich dafür viel lernen hätte lernen müssen, aber ich habe es akzeptiert. Weil, wie Arnold Schwarzenegger gesagt hat, ‚Ohne Schmerz gibt es keinen Erfolg‘.“

Und das war jetzt ein weiterer geiler Spruch. Dann hast du mit der Ausbildung zum Scan2Get Partner angefangen. Was waren hierbei die ersten Erfahrungen?

„Die ersten Erfahrungen mit der Scan2Get Ausbildung zum Vertriebspartner vor dem Coaching waren, dass alles neu für mich gewesen ist. Dabei mochte ich das Konzept und es hat mich so hereingezogen. Dermaßen viel, dass ich mir gedacht habe ‚Egal, was ich lernen muss, ich werde es tun, weil ich das mit meinem Namen weiter verbreiten möchte‘.“

Das ist ebenfalls ein ganz wichtiger Punkt. Dawid hat sich vor drei Monaten bei uns eingetragen, aber richtig als Scan2Get Vertriebspartner hat er, glaub ich, erst vor zwei Wochen angefangen. Nach der absolvierten Ausbildung warst du zunächst längere Zeit inaktiv. Und wir haben am Anfang gar nicht so wirklich gewusst, wo ist der Dawid sei. Danach bist du aus dem Nichts und hast in drei Tagen 7.620 Euro Umsatz geschrieben. Und alle sagten ‚Wer ist dieser Dawid‘? Caner macht ja bei Scan2Get das Coaching für das Sales-Team und sagte: ‚Dawid er war die letzten zwei Wochen immer aktiv bei uns in den Calls mit dabei, war immer fleißig am Zuhören und hat immer mitgemacht.‘

Was ist passiert, dass du dich drei Monate lang ich zwar angemeldet hast und unsere Schulung genießen wolltest, aber erst vor zwei Wochen gestartet hast?

„Der Grund ist, dass ich private und familiäre Probleme hatte. Es hat mit meiner Arbeit angefangen und es gab Streitigkeiten mit meiner Freundin. Ich hatte schon eine Sache, die mich belastete, und danach musste ich die Wohnung abgeben. Das war die zweite Sache. Danach hat mich die Arbeit komplett erledigt und dann habe ich mir gedacht ‚ich, bin jetzt frei, ich kann machen was ich möchte und werde zu meinem Ziel rennen‘.“

Das ist eine sehr geile Hero-Story. OK, das heißt, du hattest Probleme und hast dich entschieden, diesen Schritt zu machen. Es ergeht vielen Menschen da draußen so. Dann fangen sie an, haben quasi alles vor sich und legen aber noch nicht los. So und dann muss irgendwas im Leben passieren, dass man sagt ‚Okay, jetzt gebe ich Gas, jetzt gebe ich Vollgas und ich starte durch‘. Und bei dir waren das praktisch Probleme, die du hattest und die du dann gewissermaßen zu einer Lösung gemacht hast. Hierbei hast du alles beseitigt und gesagt ‚Okay, jetzt starte ich Vollgas durch‘.

Erzähle uns mal bitte deine Erfahrungen als Scan2Get Vertriebspartner, etwa mit der Schulung und dem Coaching. Damit meine ich: Wie war dein Erstgespräch? Du hast dann die Ausbildung gemacht, bist fleißig in den Zoom Calls gewesen und dann hast du dein erstes Gespräch gehabt. Wie war dein erstes Gespräch?

„Ich habe mich eigentlich nicht großartig darauf vorbereitet. Ich bin auch persönlich ein offener Mensch. 2018 habe ich eine Reise unternommen, und dort hatte ich mit über 200 Menschen, die ich sonst niemals kennenlernen würde, Kontakt gehabt. Ich habe nämlich per Autostopp eine Europareise gemacht. Deswegen, wo ich jetzt als angehender Vertriebspartner zu Scan2Get gekommen bin, und auf einmal beim Coaching diese neuen Leute kennenlernen sollte, konnte ich das gewissermaßen schon. Ich hatte das irgendwie schon gesehen, dass man die Leute anspricht und dass man sich schön dort verkauft. Außerdem: Wie Caner gesagt hat, wir verkaufen, sobald wir die Augen öffnen.

Meine Erfahrung war cool. Hierbei fühle ich mich so, als ob mich das Konzept selbst auf dem Markt gebracht hätte und deswegen kann ich das so rüberbringen, dass es ausschließlich einen Mehrwert hat, weil wenn ich das Konzept und die Aufsteller verkaufe, fühle ich mich so, als ob mein Kopf dahinterstecken würde.

Sehr geil, genau solche Leute brauchen wir. Und du hast vor ungefähr 14 Tagen angefangen, hast dann innerhalb drei Tagen diese mehr als 7.000 Euro Umsatz geschrieben und bist inzwischen bei einem fünfstelligen Monatsumsatz. Unglaublich, denn nach der Hälfte des Monats hattest du bereits einen fünfstelligen Umsatz. Caner, du siehst das als unser Verkaufsprofi und Vertriebscoach wahrscheinlich genauso als bemerkenswert so wie ich.

„Ja, das ist auf jeden Fall bemerkenswert. Diese Entwicklung noch dazu in kürzester Zeit widerspiegelt auch die Umsatzzahlen äußerst stark.“

Das freut uns wirklich sehr. Es gibt da draußen Menschen, die nicht so stark im Verkauf sind. Auch, wenn sie vielleicht regelmäßig am Coaching für Scan2Get Vertriebspartner teilnehmen. Oder sich vielleicht nicht trauen auf Leute zuzugehen und im Leben irgendwas zu starten. Hättest du vielleicht hierbei irgendwelche Tipps für sie?

„Gerne. Was ich denjenigen, die einsteigen möchten, sagen will: Wenn ihr alle da draußen denkt, dass ihr am Boden seid, und ich war dermaßen tief, dass ich den Boden von unten angeklopft habe. Deswegen stehe ich heute hier, weil ich meine Grenzen immer weiter erweitert habe. Damit habe ich auch meine Komfortzone habe ich immer erweitert und ich habe nie den Glauben daran, dass ich es schaffe, verloren. Es kann nicht immer Scheiße sein und meine Mutter hat mir gesagt, ‚Nach dem Regen kommt immer die Sonne‘. Das habe ich mir immer wieder wiederholt und drei Monate waren schwierig für mich. Ich besuchte Psychologen und so weiter, weil ich wusste, dass mich das weiterbringt.

Natürlich es ist nicht einfach, mit jemandem über die eigenen Probleme zu sprechen. Ich habe es jedoch nicht als Problem gesehen, weil ich das Problem komplett umgesetzt habe. Jeder wollte mir helfen, aber ich muss offen bleiben und über das, was mir weh tut, sprechen. Und jetzt haben mir die Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner und das darauffolgende Coaching geholfen.“

Das ist wirklich eine geile Hero-Story. Jetzt sitzt du hier, bist von uns eingeladen, und hast einen  fünfstelligen Monatsumsatz bekommen.

„Das ist ein unglaubliches Gefühl. Und am liebsten würde ich es rausschreien und einfach nur feiern. Außerdem war ich positiv überrascht, dass ich euch kennenlernen kann.“

Sehr gerne. Hierbei musst du wissen, dass es uns sehr wichtig ist, dass wir zu allen Scan2Get Vertriebspartner auch abseits des Coachings einen sehr guten Kontakt und sehr gute Beziehungen zu pflegen. Leider ist das Problem, dass viele Leute immer nur Wünsche, Ziele sowie Träume haben und aber nichts dafür tun wollen. Daher setzen sie nichts um.

Hättest du einen Tipp für Leute, die bereits aktive Scan2Get Vertriebspartner sind oder es noch werden wollen. Was sollen sie bei uns umsetzen? Damit meine ich beispielsweise die Ausbildung und das Scan2Get Coaching, wie etwa die Zoom Calls.

„Die Zoom Calls sind auf jeden Fall sehr wichtig. Wenn man aus irgendeinem Grund nicht daran bzw. am dortigen Coaching für Scan2Get Vertriebspartner teilnehmen kann, dann sollte man sie sich einfach nachher anschauen. Hierbei habe ich sogar schon zwei Hefte mit Zoom Calls aufgeschrieben. Dabei habe ich mir beispielsweise jeden Satz, denn Caner gesagt hat, notiert. Damit ich das nach dem Zoom Call noch einmal lesen kann. Frühmorgens, nachdem ich aufgestanden bin, lese ich es mir nochmals durch. Nicht im Sinne, dass ich es auswendig gelernt habe, sondern es hilft mir, wenn ich zu einem potenziellen Kunden gehe. Ich bin dann nämlich zum Kunden gegangen, er hat mir eine Frage gestellt und ich wusste schon eine Antwort. Und das nur deswegen, weil ich genau im Kopf hatte, was in den Tagen zuvor in den Zoom Calls passiert ist.“

An dieser Stelle noch einmal ein riesiges Dankeschön an Caner. Wir haben ihn Ende Februar dazu geholt. Der Caner spielt meiner Meinung nach in der Champions League des Verkaufens und uns war es extrem wichtig, dass wir jemanden, der den Verkauf extrem stark den Leuten beibringt, dazu holen.

Deshalb, weil das beste Produkt nichts bringt, wenn du es nicht verkaufen kannst. Du kannst einen Aufsteller haben, aber wenn Leute ihn nicht verkaufen können, bringt’s nichts. An dieser Stelle bin ich mir ziemlich sicher und du kannst es, glaub ich, auch bestätigen, dass der Eintritt von Caner eine extrem große Hilfe war.

„Natürlich, ohne Caner würde das niemals dermaßen gut funktionieren und ich hätte das auch nicht so schnell lernen können. Ich bin nicht alle und ich heiße nicht jeder, aber ich nütze ich das beste Wissen von den Profis aus. Soweit würde ich niemals kommen, wenn ich nicht auf Caner hören würde.“

„Ich bedanke mich für die netten Worte, aber wie ich immer gesagt habe: Sobald man selbst das gelernte umsetzt, kommen die Ergebnisse. Ich freue mich, dass du hier sitzt und wir haben ja noch andere eingeladen. Die Ergebnisse sprechen für sich und das freut uns enorm, dass wir wirklich erfolgreiche Partner haben. Der erste fünfstellige Umsatz ist ein erster Schritt und wir schauen einfach, dass es so schnell wie möglich ein sechsstelliger wird. Dazu dient auch das Coaching für die Scan2Get Vertriebspartner.“

Dawid, habe jetzt noch zwei Fragen an dich. Die Erste davon ist: Verstehen die Kunden den Mehrwert von Scan2Get?

„Sie verstehen den Mehrwert, aber sie denken wie jeder Mensch. Damit meine ich, dass sie das am liebsten umsonst hätten.“

Und wenn sie den Mehrwert verstehen, wie ist es dann für dich? Hierbei meine ich: Muss man denn viel erklären oder sagen die jedes Mal ‚Wow, eine geile Idee‘. Also ist es für dich als Scan2Get Vertriebspartner auch mithilfe des Coachings einfach, das Produkt an den Kunden zu bringen?

„Für mich ist es einfach, denn wie bereits erwähnt, ich identifiziere mich mit dem Produkt.“

Es ist glaub ich kein Geheimnis, dass man heraushört, dass du kein gebürtiger Deutscher bist. Du hast einen Akzent, der dich sympathisch macht. Im deutschen Markt oder in der deutschen Kultur bedeutet ‚Akzent‘ immer so ‚Abstand‘, ‚Ablehnung‘ sowie ‚Distanz‘. Und ‚Kann der überhaupt Deutsch? Was will er mir erzählen?‘ Und was ich so unglaublich geil finde ist, dass du einen Akzent hast und zu Top Scan2Get Partnern gehörst. Und fünfstellige Monatsumsätze machen kannst und das mit einem ‚Fehler‘, der aber für mich kein Fehler ist.

Du bist der Beweis dafür, dass man auch mit einem Akzent in ein Geschäft gehen und einen deutschen Wirt, ein deutsches Lokal oder was auch immer davon überzeugen kann.  Wie fühlst du dich mit diesem Akzent? Siehst du es als Schwäche, siehst du es als Stärke? Gibt es irgendeinen Appell, den du an die Leute da draußen hast?

„Als Schwäche sehe ich das nicht, sondern ich sehr das eher als Stärke. Zudem kann ich es nicht vertuschen und ich möchte es auch nicht vertuschen, weil sonst merkt das jeder, dass ich jemanden spiele bin, der ich nicht bin. Ich möchte immer authentisch bleiben. Jetzt bin ich, dass ich die Sprache kann. Ich bin im Juni 2010 nach Deutschland gekommen, ohne ein Wort zu können. Und als ich nach Deutschland gekommen, hatte ich psychische Problem. Deshalb, weil ich so alles wie etwa meine Hobbys aufgeben musste. Ich habe in Polen in der U14-Nationalmannschaft Fußball gespielt. Außerdem habe ich mit einem U18-Futsal-Team in der Bundesliga gespielt.

Ich habe auf vieles verzichtet, aber ich wusste, dass das Beste noch auf mich wartete und daher habe ich das angenommen. Ich musste ja schnell die Sprache lernen, ich hatte auch bei vielen Aktivitäten mitgemacht. Damit meine ich den Fußball, das Kennenlernen neuer Leute, Sprachkurse, das Besuchen der örtlichen Schule. Nach einer Zeit habe ich die Barriere gebrochen. Damit ist er mir auch gelungen, an der Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner und jetzt an den Coachings teilzunehmen.“

Jeder muss seine Schwäche zu seiner Stärke machen. Es gibt viele Menschen, die uns schreiben: ‚Hey ich bin erst 17 Jahre alt‘ oder ‚Hey, ich hab ein Kopftuch‘. Oder ‚Hey, ich bin schwarz‘ und ‚hey, ich kann nicht so gut verkaufen‘. Jeder sieht immer seine Hemmschwelle. Auch für die Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner und für das Coaching. Hast du irgendeinen Tipp für diese Menschen?

„Ich habe einen Tipp für jeden, der eine Schwäche in sich sucht. Und zwar: Macht sie zu einem Vorteil.

Und jetzt die allerletzte Frage. Dawid, was ist dein Ziel? Welchen Umsatz möchtest du als Scan2Get Vertriebspartner auch mithilfe des Coachings dieses Jahr erreichen?

„Bis Ende dieses Jahres habe ich mir gesagt mindestens 20.000 Euro Bargeld.“

OK, und wenn du jetzt dieses Jahr einen Gesamtvolumen-Umsatz erreichen möchtest? Welchen Gesamtumsatz peilst du an?

„Bei 100.000 Euro.“

Super Dawid, vielen herzlichen Dank. Und sag uns bitte noch drei Eigenschaften, die dich ausmachen.

„Ehrgeiz, Fleiß und Glaube.“

In diesem Interview stellen wir einen aus der Gastronomie kommenden Vertriebspartner von Scan2Get, den Canio, vor. Deshalb, weil er es geschafft hat, einen fünfstelligen monatliche Umsätze zu machen. Wir finden es daher sehr schön, dass Canio hier ist. Heute wollen wir einfach einmal einen Scan2Get Vertriebspartner fragen, wie er sich bei uns fühlt, was er bislang mit uns erlebt hat und wie er aussieht, wenn er mit uns solche Umsätze macht. Deshalb heißen wir dich herzlich in Augsburg willkommen. Canio, erzähle uns doch ganz kurz wer du bist, aus welcher Stadt du kommst und was dich so ausmacht.

„Ich heiße Canio, bin 28 Jahre alt und komme aus Schwäbisch Gmünd. Ich lebe seit sechs Jahren in Deutschland. Hauptberuflich arbeite seit drei Jahren bei Bosch und ich möchte dort so schnell wie möglich aufhören, um ausschließlich als Vertriebspartner für Scan2Get zu arbeiten und etwa der Gastronomie helfen.“

Das ist auf jeden Fall eine klare Ansage. Lass uns das Ganze noch einmal nach hinten ziehen und von Anfang an noch einmal betrachten. Damit meine ich zunächst: Wie bist du überhaupt auf die Tätigkeit als Scan2Get Vertriebspartner aufmerksam geworden?

„Dazu muss ich sagen, dass das ein Zufall war. Ich war auf YouTube und auf einmal habe ich ein Video von dir angeschaut. Ich habe mich voll fokussiert, weil ich selbst von der Gastronomie kam und das eine Zielgruppe für die Vertriebspartner von Scan2Get. Nachdem ich nach Deutschland übersiedelte, habe ich zwei Jahre in der Gastronomie gearbeitet. Dabei habe ich selbst die Probleme, die du praktisch gelöst hast, erlebt. Und da habe ich verstanden, dass ich da mitmachen muss. Und der Gastronomie als Scan2Get Vertriebspartner helfen muss.“

Sehr geil, du hast also das Video auf YouTube gesehen und es dir angehört. Wieso hast du es überhaupt komplett angeschaut? Normalerweise klickt man Werbung immer weg. Wo war der Unterschied? Wieso hast du gesagt: ‚Das möchte ich mir anschauen‘?

„Du warst mir einfach sympathisch. Daher habe ich mich interessiert und dann ist es losgegangen. Ich habe mir hintereinander fünf, sechs Videos angeschaut und nur danach habe ich unseren Rashid angerufen. Er hat mir Fragen gestellt und so weiter, aber ich wusste schon alles davon.“

Das heißt, du hast die Werbung gesehen und du hast dich für die Tätigkeit als Scan2Get Vertriebspartner interessiert, weil du aus der Gastronomie kommend selber die Probleme erkannt hast. Du wusstest ganz genau, dass an diesen Geschäften diese Probleme bestehen. Und jetzt kommt so ein Aufsteller, der eigentlich die Lösung dafür hat.

Da hast du dir gedacht, dass du da mitmachen möchtest. Und dass du als Vertriebspartner von Scan2Get der Gastronomie helfen kannst.

„Genau. Und zwar deshalb: Hätte ich den Aufsteller vor vier Jahren bei mir in der Gastronomie gehabt, wäre ich heute auf jeden Fall nicht als Vertriebspartner von Scan2Get hier.“

Das ist ebenfalls eine klare Ansage. Und meines Erachtens eine geile Hero-Story. Du hast das selbst erlebt, hast die Werbung gesehen und diese hat dann alles für dich verändert. Was ist passiert bevor du angefangen hast. Deshalb, weil jeder seine Erwartungen hat.

Was waren deine als ehemaliger Arbeiter in der Gastronomie von dieser Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner?

„Dass ich viel Zeit investieren und viele Sachen lernen sollte. Ich hatte jedoch den Vorteil, dass ich damit sehr gut umgehen kann. Das habe ich einfach umgesetzt. Hierbei war ich am Anfang skeptisch, aber das Wichtigste war, dass ich diese Probleme der Gastronomie lösen und damit als Scan2Get Vertriebspartner Leuten weiterhelfen könnte.“

Wobei mich jetzt interessieren würde, was dich bei der Tätigkeit als Scan2Get Partner skeptisch gemacht hat.

„Ich habe mich gefragt, wie es möglich sein kann, dass man sich beeinflussen lässt, wenn man diese Direktperson nicht persönlich kennt. Aber da warst du stark, du hast du mich einfach angemacht und das auf einer sehr sympathischen Art und Weise.“

Also du warst darüber skeptisch, dass man jemanden gar nicht kennt, dabei jedoch Geld für eine Lizenz bezahlt und eine Ausbildung bekommt. Diese Skepsis gibt es oft bei den Menschen, weil das so unnatürlich ist. Die Leute wollen hingegen den persönlichen Kontakt und den gibt es auch, wenn man fünfstellige Umsätze macht.

Und dann hast du trotzdem gesagt ‚ich probiere es aus, ich gehe diesen Schritt und will einfach mitmachen‘. Weil du der Gastronomie als Vertriebspartner von Scan2Get weiterhelfen möchtest. Wie war für dich die Ausbildung? Gibt es etwas, dass dir besonders aufgefallen ist? Damit meine ich etwa: Hat dir etwas sehr gut gefallen?

„Meine Ausbildung zum Scan2Get Vertriebspartner, mit dem Ziel der Gastronomie zu helfen, war einfach toll. Hierbei habe genau drei Wochen dafür gebraucht, wobei mich jeden Tag mindestens zwischen zwei bis vier Stunden damit befasst habe. Zudem habe ich mir die Vertriebscalls angeschaut und ebenso viele Infos bekommen. Dabei habe ich etwas Neues gelernt, es war alles deutlich präsentiert. Somit war es auch für einen Ausländer wie mich, der ich nicht so gut Deutsch kann, sofort gut machbar.“

Sehr cool. Das heißt, du hast letztendlich eine Sprachbarriere, weil du einen Akzent hast, und lustigerweise geht es dem Dawid genauso. Wir haben jetzt diesen Monat vier Personen zum fünfstelligen Umsatz einen Award übergeben und zwei davon haben einen Akzent. 

Also hierbei ist es gleichzeitig ein Appell an die Leute, dass es scheißegal  ist, ob man nur einen Akzent, nur ein Auge oder einen Arm oder einen Fuß hat. Oder ob man weiß oder schwarz ist. Denn was macht den Erfolg von Scan2Get und dessen Vertriebspartner aus?

„Unsere Aufsteller verkaufen sich von selbst und die Leute brauchen sie. Beispielsweise eben in der Gastronomie und von daher ist der Job der Scan2Get Vertriebspartner leichter. Selbst wenn man die Sprache nicht so gut kann, aber wir haben diesen Vorteil und das nutzen wir aus.“

Sehr geil, sehr geil. Das wäre die nächste Frage gewesen. Du warst jetzt ganz vielen Geschäften, hast den lokalen Shops geholfen und den Aufsteller präsentiert. Sehen sie den Mehrwert sofort?

„Auf jeden Fall. Sobald diese Geschäfte nicht so gut laufen und Hilfe brauchen, merken sie, dass sie mithilfe der von den Scan2Get Vertriebspartnern präsentierten Aufsteller nicht nur in der Gastronomie Ergebnisse erzielen können.“

Kannst du uns vielleicht erzählen, wie für dich so der allererste Termin als Scan2Get Vertriebspartner war?

„Hierzu muss ich gestehen, dass ich Angst hatte, ins Geschäft, mich vorzustellen, das Produkt richtig zu präsentieren. Diese Phase hat aber zwei, drei Minuten gedauert. Danach war ich auf einmal mutig, habe losgelegt und bin es problemlos sowie angstlos angegangen. Es ist dann super gelaufen, aber es hat anderthalb Stunden gedauert. Mein erster Termin war mit einem Italiener und wir sind vom Temperament her sehr offen, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Ich habe mir viel Mühe gegeben, aber zum Schluss habe ich das gewünschte Ergebnis erreicht. Somit hatte ich gleich bei einem ersten Termin auch den ersten Abschluss als Vertriebspartner von Scan2Get.“

Das heißt, du bist da hereingegangen, hast wahrscheinlich von unserem Vertriebsmeister Caner, den ich immer wieder hoch anrechne, die ganzen Übungen sowie Tipps angenommen, bist in das erste Geschäft gegangen und hast auch gleich den ersten Abschluss gemacht.

„Genau. Hierbei war es ein kleines Paket, aber ich war trotzdem stolz darauf. Ich habe beispielsweise dem Caner bei den Calls keine Fragen gestellt, aber ich bin jemand, der sehr gerne zuhört und dann umsetzt. Ich habe in den Vertriebscalls nie geübt und habe das nur mit mir selbst vor dem Spiegel gemacht.“

Das ist jedoch wieder einen geilen Appell an die Leute. Deshalb, weil viele Interessenten für die Tätigkeit als Scan2Get Vertriebspartner denken, dass sie vielleicht aktiv mitmachen müssen. Es geht hingegen darum, dass man einfach aktiv dabei ist. Im Sinne von Zuhören, Sachen mitnehmen sowie umsetzen. Es geht darum wirklich ehrgeizig zu sein, Disziplin zu haben, unsere Anleitungen zu befolgen, dem Caner zuzuhören und seine Tipps anzunehmen sowie umzusetzen. Du hattest einen ersten Termin und dabei gleich ein Erfolgserlebnis gehabt. Es gibt Menschen, die gehen in zehn Geschäften ein und haben kein Erfolgserlebnis. Im elften Anlauf hätten sie eines gehabt, aber sie geben vielleicht schon vorher auf. Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt, dass du alles so umsetzt, sowie Gas gibst und hier bist. Das freut uns wirklich sehr.

Es gibt jedoch auf bereits aktive Scan2Get Vertriebspartner, die noch keine fünfstelligen Umsätze erreichten, oder viele Leute, die daran interessiert, mit uns zusammenzuarbeiten. Gibt es einen irgendeinen Tipps oder irgendeine Idee, die du diesen Menschen mitgeben möchtest? Egal ob diese aktiven oder zukünftigen Scan2Get Vertriebspartner bereits in der Gastronomie tätig waren oder nicht.

„Es lohnt sich auf jeden Fall, als Scan2Get Vertriebspartner zu arbeiten, weil die Inhaber etwa in der Gastronomie die Scan2Get Aufsteller brauchen. Die Gastronomen haben damit nicht mehr so viel Aufwand und dadurch lässt sich ein extra Umsatz erreichen. Außerdem geht es bei den Vorteilen von Scan2Get nicht nur um die Gastronomie, sondern um alle Geschäfte. Einfach mutig und selbstbewusst sein. Wir haben als Vertriebspartner mit Scan2Get ein Produkt, das sehr viel Mehrwert hat, in der Hand. Daher: Einfach vorstellen und präsentieren, denn das Produkt verkauft sich von selbst.“

Was für Umsätze stellst du dir als Scan2Get Vertriebspartner für dieses Jahr vor oder was möchtest du heuer noch erreichen?

„Also in den ersten drei Monaten wären 30 Kunden in und außerhalb der Gastronomie mein Ziel als Vertriebspartner von Scan2Get. Danach peile ich ein halbes Jahr später gewonnenen 60 Kunden an. Außerdem möchte ich weiter diesen Kunden von Scan2Get weiter arbeiten.

Wie fühlst du dich, wenn du zu einem lokalen Geschäftsführer gehst?

„Ich fühle mich so wohl.“

Und wie fühlen sich die lokalen Geschäfte, wenn du ihnen hilfst?

„Ich denke, dass sie dankbar sind.“

Es gibt jetzt viele Produkte, die man mit einem schlechten Gewissen verkauft und in diesem Fall ist Scan2Get eine absolute Hilfe für die Geschäfte. Hierbei handelt es sich um eine Win-Win-Win-Situation. Für den Gastronomen, da er einfach viele Vorteile hat und seine ganzen Probleme eine Lösung finden. Zudem handelt es sich um eine Win-Situation für den Endverbraucher oder Gast in der Gastronomie, denn er bekommt auch mithilfe der Scan2Get Vertriebspartner ein kleines Geschenk. Und keiner lehnt so etwas ab. Außerdem ist es für dich als Vertriebspartner ebenfalls eine Win-Situation, weil du damit Geld verdienst. Damit haben wir gewissermaßen ein Dreieck, wo jeder am Ende des Tages ein Sieger ist.

Es ist doch schön und es macht stolz, in ein Geschäft oder zu einem Gastronomie Betrieb zu gehen, zu sagen, dass man ein Vertriebspartner von Scan2Get ist. Und zu erklären ‚Wir helfen dir, du hilfst mir und wir helfen zudem deinen Kunden‘. Meine letzte Frage: Sag mir drei Eigenschaften über dich, die es dir ermöglicht haben, einen fünfstelligen Monatsumsatz zu erzielen.

„Also ich bin angstlos, ich habe für die Zukunft bereits etwas vor und auf jeden Fall will ich Leuten etwa in der Gastronomie helfen. Das ist mein Gefühl als Scan2Get Vertriebspartner. Weil ich aus der Gastronomie, wo drei Jahre lang gearbeitet habe, komme. Daher weiß ich, was dort abgeht und dadurch kann ich schon Leuten helfen. Das ist meine Mission und meine Vision.“

Sehr cool, dann lass uns weiterhin mit dir als Vertriebspartner von Scan2Get Gastronomien und lokalen Geschäften helfen. Canio, es ist sehr schön, dass du da warst. Deinen Award findest du rechts neben dir. Mach weiter so. Wenn ihr Fragen zur Umsetzung mithilfe von Scan2Get oder wie man es wirklich schafft, Gas zu geben, könnte ihr Canio diesbezüglich auf Instagram anschreiben.

Heute möchten wir euch mit der Jenny einen Scan2Get Partner, die ihres Einsatzes bei unseren Kunden einen fünfstelligen Monatsumsatz erreicht hat, vorstellen. Solche Menschen laden wir sehr gerne ein, denn sie sind für das gesamte Scan2Get Team eine Inspiration, eine Unterstützung und vor allem auch irgendwo ein Vorbild. Heute geht es nicht um das, was Scan2Get alles kann oder über wie ihr Partner werden könnt. Hingegen wollen wir euch einfach einmal die Perspektive eines Scan2Get Vertriebspartners oder eine Vertriebspartnerin zeigen und einmal ihre Geschichte hören. Deshalb: Jenny, schön, dass du heute hier bei uns bist. Das freut uns sehr.

„Vielen Dank! Also ich war beeindruckt als du mir geschrieben und mich gefragt hast. Hierbei habe ich mich sehr geehrt gefühlt“.

Sehr schön, das freut uns sehr. Und jetzt bist du hier und sitzt da mit deinem Scan2Get Zertifikat für Jennifer Beck. Dafür erst einmal herzlichen Glückwunsch und ich finde es äußerst geil, dass hier eine Frau sitzt. Du bist die einzige Frau, die jetzt zu den Top Scan2Get Partnern gehört. Und dein Erfolg mit den Kunden zeigt mir einfach, dass es scheißegal ist, ob Mann oder Frau, ob schwarz oder weiß oder ob Armut oder Reichtum oder sonst was.

Wenn man umsetzt, eine Vision hat und sagt, dass man mithilfe von Scan2Get Kunden wie lokalen Geschäften helfen möchte, dann funktioniert es auch. Deshalb finde ich das ziemlich cool. Daher: Jenny erzähl uns doch kurz einmal wer du bist und was du vor deiner Tätigkeit als Scan2Get Partner gemacht hast.

„Ich heiße Jenny, bin 32 Jahre alt und war als Sachbearbeiterin in einem Büro tätig. Dabei war das ein ganz normaler Vollzeitjob, wie das auf 98 % der Menschheit zutrifft. Ich bin aber jemand, der schon immer mehr gesucht hat. Außerdem war ich früher schon einmal selbstständig, und zwar im Versicherungsbereich. Ich habe halt auch was Seriöses und wo auch ein Mehrwert dahintersteckt, gesucht. Ich gucke nicht ausschließlich nach dem Geld, sondern ich brauche etwas, wo ich in diesem Fall als Scan2Get Partner einen Mehrwert für die Kunden schaffe. Wo ich wirklich Menschen helfe und, wenn ich irgendwo hingehe, mit Stolz sage, dass ich dieser Person geholfen habe. Und dass es dank mir dieser Person noch besser geht. Damit meine ich natürlich, dass ihr vielleicht auch vorher gut ging, aber durch mich geht es ihr möglicherweise noch besser. Ja, und meine Tätigkeit als Scan2Get Vertriebspartner ist die passende Lösung dafür.“

So eine geile Hero-Story und vor allem auch so eine klare Vision. Sowie außerdem eine klare Ansage, weil du hast eigentlich indirekt verglichen. Denn: Du warst ja früher im Versicherungsbereich tätig und da geht es ebenfalls ums Verkaufen. Allerdings bringt man hierbei Produkte, die man vielleicht nicht so gerne verkauft, an den Mann oder an die Frau.

Im Gegensatz dazu geht es dir hier, als Scan2Get Partner darum zu sagen, dass du hierbei den Kunden einen Mehrwert verkaufst, wobei du den lokalen Geschäften hilfst. Und die Tatsache, dass der Award plötzlich gekommen ist, ist völlig nebenbei passiert.

„Also damit habe ich gar nicht gerechnet. Und das war für mich wirklich dann noch so ein Punkt, wo ich sage ‚Okay, das ist ein Beweis für mich, dass ich alles richtig mache‘. Damit meine ich auch: Das ist nichts wo ich sage, ich muss mich dafür schämen. Oder manchmal dachte ich mir im Versicherungsbereich, ‚Decke über den Kopf‘ und dass das nicht bin. Hingegen trete ich in meiner Tätigkeit als Scan2Get Partner stolz an die Kunden sowie an die Sache heran.“

Lass uns mal die Geschichte von ein bisschen früher anpacken. Hierbei meine ich: Wie bist du auf uns aufmerksam geworden?

„Ich habe bei YouTube ganz normal Musik etc. und mir irgendwelche Mindsets angehört. Und dann ist mir irgendwann deine Werbung aufgefallen. Du warst dann derjenige, der alle paar Tage immer wieder und immer wieder kam. Daher hab ich mir dann gedacht, ‚klick einmal darauf und guck einmal‘. Daraufhin habe ich mir ein paar Videos von dir angeguckt und dachte zunächst einmal ‚Na ja, mal sehen, heutzutage verspricht jeder alles und einen schnellen Reichtum etc.‘. Dann habe ich mich aber mehr damit beschäftigt und gemerkt ‚Okay, wenn das wirklich so umzusetzen ist, wie er das ständig sagt, dann ist er definitiv mehr dahinter. Hierbei ist das nichts, was man einfach einmal kauft oder macht und das war’s dann schon‘.“

Ja, das ist ein sehr geiler Punkt, den ich gleich ansprechen werde. Deshalb, weil es verschiedene Arten von Coachings gibt. Und in diesem Fall hast du einen schönen Satz gesagt.

Denn: Bei Scan2Get ist das kein Produkt, wo der Interessent nur einmal etwas kauft und kauft das war’s. Wo liegt deines Erachtens der Unterschied zwischen einem Scan2Get Coaching und anderen, die du zum Beispiel gemacht hast?

„Dazu muss ich sagen, da waren viele Dinge, wo es ebenfalls hieß, ‚das ist für deine Zukunft, damit kommst du aus dem Hamsterrad‘ und samt allen weiteren Versprechen. Und natürlich bin auch ich drauf hereingefallen. Deshalb, weil wir Menschen halt natürlich gerne kaufen. Vor allem, wenn man nicht zu den Menschen, die gerne angestellt sind, gehört und im hingegen mehr im Leben erreichen möchte. Und bei Scan2Get habe ich mir einfach gedacht ‚auf das eine kommt es jetzt auch nicht mehr an‘. Dann wurde ich einfach überrascht.

Vor allem deshalb, weil das einfach ein Coaching ist. Natürlich gibt es hierbei ebenfalls Videos und wir müssen irgendwo auch alles durchgehen, aber trotz allem werden wir mitgenommen. Wir Scan2Get Partner werden schon vor sowie zwischen den Kontakten mit den Kunden ständig mehrmals in der Woche gecoacht. Und egal welche Fragen wir haben, ihr beantwortet sie immer und das ist der Grund, warum ich das auch erreicht habe. Hingegen hätte ich das allein nicht geschafft, das sage ich ganz ehrlich.“

Ich sage dazu, dass man heutzutage nicht einfach einen Videokurs zur Verfügung stellen kann. Es ist zudem wichtig, die Leute an der Hand zu nehmen. Deshalb ist diese Vorgehensweise bei der Schulung der Scan2Get Partner in Hinblick auf das Herantreten an die Kunden für mich dermaßen wichtig gewesen. Caner ist im Februar dazu gekommen. Und zwar, weil wir sofort gemerkt haben, dass die Leute einfach im Verkauf Unterstützung brauchen. Caner und ich kennen uns seit zehn oder 15 Jahren, aber wir hatten nie zusammengearbeitet. Dann kam Scan2Get habe ich gewusst, dass das doch der Top-Vertriebler ist. Daher habe ich mich mit ihm zusammengesetzt. Und wir haben hier einen Mann, der sowohl Verkaufen als auch Verkaufen beibringen kann. Deshalb haben wir ihn dazu geholt, das Ganze erweitert und die Zoom Calls hinzugefügt.

Der Support ist so immens wichtig, denn ohne schreiben die Leute meiner Meinung nach nicht diese Umsätze. Daher, weil die Scan2Get Partner speziell auch bei der Suche nach Kunden Disziplin brauchen, zudem das Verkaufen lernen müssen und ein BackOffice, in dem sie Unterstützung erhalten, benötigen. Insofern finde ich es sehr schön, dass du das erkennst und es auch als einen Mehrwert siehst.

„Und vor allem ich finde ebenfalls, dass Disziplin wichtig ist. Also jeder redet immer von Motivation. Caner und ich mögen dieses Wort nicht. Damit meine ich: Klar muss man motiviert sein, um anzufangen, aber du brauchst Disziplin, um das durchzuziehen. Es gab hierbei auch für mich Tage, in denen ich down war, aber da lag ist einfach an mir. Deshalb, weil ich es als Scan2Get Partner anscheinend nicht geschafft habe, den Mehrwert an den Kunden von Scan2Get rüberzubringen. Was ist aber in diesem Moment passiert: Ich sitze in meinem kleinen Smart, den ich mir geliehen habe, um zum Termin zu fahren, weil er einfach ein bisschen weiter weg war. Und aus dem nichts ich sehe nur im Seitenspiegel mein Traumauto. Er ist neben mir umgebogen, der BMW i8.

Es war genau in diesem Moment, wo ich so dumm war, keine Lust mehr hatte und gedacht habe, dass ich einfach keinen mehr Bock habe. Dabei ist der sicher den ganzen Tag ganz schnell gefahren, aber in diesem Moment war er für paar Sekunden mit mir auf einer Höhe. Ich war da, habe mir dazu gedacht ‚ich muss weitermachen‘ und das ist der Grund, warum ich das dann im Endeffekt erreicht habe.“

Sehr geil, das ist hierbei dein Unterbewusstsein gewesen. Wo man als Scan2Get Partner eigentlich die Kunden erreichen will und dann aber dann irgendwie Blockaden und Mauern wieder kommen.

Dann folgen ein Versagen sowie die Ablehnung und dann gibt man auf. Wenn ich das kurz zusammenfassen kann, heißt das, dass du eigentlich kurz davor aufzuhören und aufzugeben.

„Ja, das war so, weil ich ohne Ende Ansprüche an mich selber habe und gemerkt habe, dass es bei meiner Tätigkeit als Scan2Get gegenüber den Kunden anscheinend doch nicht funktioniert. Nachdem ich den BMW i8 gesehen habe, habe ich wieder gewusst, warum ich das alles mache. Und dann kamen auf einmal die ganzen Umsätze. Weil das mein Ziel ist, eines Tages diesen i8 zu besitzen.“

Du warst also kurz vor dem Aufgeben und hast es dann trotzdem durchgezogen. Dafür sitzt du jetzt heute hier und hast diese Umsatzzahlen erreicht. Außerdem möchte ich folgendes kurz anmerken: Als wir die Jenny eingeladen haben, hat sie gesagt ‚aber um 15.00 Uhr muss ich kurz weg, weil ich da einen Call mache‘.

Damit hat sie gerade wieder als Scan2Get Partner Umsatz geschrieben und einem Kunden oder einem lokalen Geschäft geholfen. Das finde ich einfach besonders toll. Und es ist deine Vision, Geld zu verdienen sowie gleichzeitig lokalen Geschäften zu helfen. Das finde ich sehr geil. Sehen die lokalen Geschäfte einen Mehrwert? Oder wie sind die Termine und wie fühlt es sich für dich an, wenn du in einen Laden gehst?

„Also klar, am Anfang ist es immer so eine Sache. Wobei ich selber ja weiß, was das alles kann. Ich setze mich aber selber unter Druck und denke ‚Oh Gott, schaffe ich es als Scan2Get Partner überhaupt, dem Kunden das klarzumachen? Und checkt diese Person überhaupt, was dieser Aufsteller eigentlich alles kann? Oder ist ihm klar, wie Scan2Get sein Unternehmen weiterbringt?‘ Oder gerade jetzt, wo es immer noch ein bisschen Probleme mit Corona gibt, da brauchen sie es.“

Hierbei erwähnst du einen sehr guten Punkt. Warum brauchen sie es?

„Deshalb, weil jeder sagt, dass noch einmal in Bälde eine Coronawelle kommt. Und es sollten damit anfangen, mithilfe der Scan2Get Partner und des Aufstellers all seine Kunden abzufangen und bei sich zu behalten. Sollte es wirklich zu einer zweiten Welle kommen, dann würde ein Klick reichen. Damit würden die Scan2Get Kunden alle Menschen danach wieder in ihren Laden holen. Dann gucken die anderen Unternehmen hin und fragen sich ‚warum ist sein Laden voll und mein Geschäft leer?‘ Die Antwort ist ganz einfach, denn der Scan2Get Aufsteller macht den Unterschied.

Es gibt viele Vertriebspartner und es gibt Menschen wie dich, den Aleksandar oder den Canio, die in diesem Monat überragende Leistung gebracht haben. Was macht euch als Scan2Partner gegenüber den Kunden aus und was macht dich aus? Warum sitzt du hier?

„Wir verbuchen Erfolge, weil wir wie Gewinner denken. Es gibt Scan2Get Partner, die diese Erfolge mit den Kunden erreichen wollen und auch immer wieder an den Calls teilnehmen, aber sie sind Zuschauer. Sie gucken und warten auf diesen perfekten Moment. Sie sagen ‚Okay, komme nächste Woche versuche ich es wieder. Ur krass, der hat wieder einen Sale und jetzt muss ich einmal einen machen. Trotzdem ist aber wieder es in dem Moment, wo nichts kommt. Und dann sieht man wieder in den Calls, dass sie da sitzen und sich denken ‚ja, das hätte ich auch haben können oder ich hätte ebenfalls Lust darauf.‘ Aber sie bewegen sich als Scan2Get Partner einfach nicht richtig bei der Suche nach Kunden.

Das sage ich jedes Mal, wenn ich mich mit Caner mich unterhalte und über die besten Scan2Get Vertriebspartner oder über die Umsätze spreche. Die Leute erwarten sich einen Selbstläufer. Aber wenn sie bei uns als Scan2Get Partner anfangen, schenken wir keinen Erfolg mit den Kunden. Deshalb kann man nicht bei uns anfangen und sagen „ich hole mir die Lizenz und werde jetzt Millionär“. Das ist Bullshit, weil es so nicht funktioniert. Hierbei müssen die Partner umsetzen. Dafür geben wir die Steilvorlage, den Pass, die Werkzeuge und generell alles was du brauchst. Du stehst vorm Tor, aber schießen musst du selber. Entweder schießt du triffst und probierst es noch einmal oder der du schießt einfach gar nicht, aber dann darfst du nicht heulen, wenn du es nicht schaffst. 

Ihr habt oft geschossen und du hast teilweise dermaßen daneben geschossen, dass du aufhören wolltest und jetzt triffst du immer ins Kreuzeck. Und das finde ich ziemlich, ziemlich geil. Hast du einen Tipp an die Leute, die nicht umsetzen?

„Machen. Ebenso wie es auch bei Motivationsvideos nicht ausreicht, wenn man diese anschaut, gilt auch bei der Tätigkeit als Scan2Get Partner, dass man tun und Kunden ansprechen muss. Kommt ins Umsetzen, bewegt euren Arsch, geht hoch und ruft die ersten Läden an. Wenn ihr nicht telefonieren wollt, geht rein. Sagt ‚Ich bin der und der, ich habe hier was für dich, lass uns mal ein Termin vereinbaren‘. Und ihr müsst euch überwinden, für mich war es ebenfalls nicht immer einfach und das gilt nach wie vor. Es ist keine Routine. Hierbei ist es jeder Tag aufs Neue, wo ich selber mit mir kämpfen und sagen muss ‚OK, du weißt doch was dieser Aufsteller kann.

Dann gehe auch da als Scan2Get Partner raus und natürlich sagen potenzielle Kunden ’nein‘. Und selbstverständlich falle ich auch weiterhin auf die Fresse. Das ist gar keine Frage. Ich muss jedoch einfach wieder aufstehen und sagen ‚hey, ich habe schon ein paarmal als Scan2Get Partner geschafft. Wenn es ein Kunde es nicht checkt oder nicht versteht, ab zum Nächsten. Und dann ist derjenige, der es nicht gecheckt hat, der Verlierer‚.“

Liebe aktuellen oder angehenden Scan2Get Vertriebspartner, ihr habt sicher einige Frage an die liebe Jenny. Ihr findet in diesem YouTube-Video ihren Instagram Namen. Und nehmt ihre Worte im Interview zu Herzen.

Das ist eine Person, die hier sitzt, und sie war in eurer gleichen Situation. Damit spreche ich jene, die bereits Scan2Get Partner sind, oder auch jene, die es werden wollen, an. Deshalb, weil sie alles erlebt hat. Zunächst war sie skeptisch, dann dachte sie ans Aufgeben und dann kann aber der i8, der sie hochgeschossen hat.

„Und was ich noch vergessen habe: Ich hatte gesundheitliche Probleme und daher konnte ich für längere Zeit gar nicht als Scan2Get Partner aktiv sein sowie Kunden ansprechen. Obwohl ich mehrere Gründe um Aufzuhören hatte, habe ich es trotzdem durchgezogen. Und auch wenn ich einmal down sein sollte oder aus gesundheitlichen Gründen pausieren muss, werde ich letztendlich trotzdem immer weitermachen.“

Auch diese Aussagen sind sehr geil. Welchen Umsatz möchtest du in diesem Jahr erreichen und welche Ziele hast du dir gesetzt? Oder wie vielen lokalen Geschäften sowie Kunden möchtest du als Scan2Get Partner helfen?

„Am liebsten allen Läden. Ein realistischeres Ziel ist, erst einmal bei den fünfstelligen Umsätzen zu bleiben. Wenn das jetzt einmal die nächsten Monate kontinuierlich der Fall sein sollte und es ist alles, so wie ich mir das wünsche, dann kann ich dir gerne noch mal ein bisschen genauer die Frage beantworten. Damit meine ich jetzt: Das war mein Ziel als Scan2Get Partner, das habe ich jetzt auch für meine Kunden erreicht. Wenn das jetzt vier, fünf Monate kontinuierlich gelingen sollte, dann können wir noch mal gerne darüber sprechen.“

Also Leute, herzlich Willkommen zu einer neuen Serie. Heute haben wir einen ganz besonderen Gast, den Aleksandar Tosic. Aleksandar gehört zu unseren Top Scan2Get Partnern. Deshalb, weil er es schaffte, in einem Monat einen fünfstelligen Umsatz mit den Scan2Get Aufstellern zu schreiben und solche Menschen laden wir sehr gerne ein. Und zwar, weil sie unserer Meinung nach auf jeden Fall eine Inspiration sind. Es gibt viele da draußen, die immer noch Träume haben, und hier haben wir mal einen Umsetzer eingeladen. Hierbei handelt es sich einen derjenigen, die wirklich mal von Anfang an alles mitgemacht und genau jene Fragen wir ihr gehabt haben und am Ende das Erlernte umgesetzt haben.

„Mich freut es sehr, dass ich hier bin. Das war eines meiner Ziele, dass ihr euch persönlich mal treffen darf.“

Kannst du uns etwas über dich und über deine Tätigkeit vor jener als Scan2Get Partner für unsere Aufsteller erzählen?

„Ich heiße Aleksandar Tosic, bin jetzt mittlerweile 30 Jahre alt ich und komme aus Oberkochen. Das ist eine Kleinstadt neben Aalen. Ich bin dort Geschäftsführer im Bereich der Gebäudereinigung und habe daher eben die Probleme auch gekannt. Also von Beginn an, vom Marketing, denn ich habe etwa Flyer gedruckt. Ich habe zu Hause immer noch einen Karton voller Flyer und so weiter. Ja, das ist mein Baby, dass ich groß gezogen habe. Dann bin ich im Internet auf Scan2Get gestoßen. Dort, damit meine ich das Internet, da gibt es tausende von Coaches und von Werbeanzeigen, die halt irgendwas erzählen, und jedes Mal skippe ich sie weg. Dabei denke mir ‚mein Gott jedes Mal kommt da irgendein Neuer, der dir irgendeinen Scheiß erzählt.‘

Ja und aber bei deiner Anzeige war es anders, sie hat mich irgendwie sofort gepackt. Ich habe darauf geklickt und mir gedacht ‚okay, dann also das ist einmal etwas richtig gescheites.‘ Ich habe den Mehrwert der Scan2Get Aufsteller sofort erkannt und gesagt, jetzt muss ich da starten.“

Das heißt, du bist schon selbstständig und damit eigentlich bereits voll im Leben. Du hast eine eigene Firma und weißt somit, in welche Richtung du gehen willst. Dann hast du meine Werbeanzeige gesehen und sie hat dich gepackt.

Was hat dich dazu gebracht zu sagen, ‚obwohl ich schon selbstständig bin, möchte ich mir jetzt auch ein zweites Standbein aufbauen und bei Scan2Get als Partner zu starten‘?

„Mir haben die Scan2Get Aufsteller gefallen, also sie haben einen absoluten Mehrwert und ich habe halt gedacht ‚ich kenne meine Probleme, die ich noch vor eineinhalb Jahren mit dem Marketing usw. hatte.‘ Außerdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die Scan2Get Aufsteller einfach so viele Probleme von anderen Geschäften lösen. Wenn ich die Möglichkeit habe, anderen Leuten zu helfen und damit auch noch eigene Erfolge erziele, warum nicht.“

Oft ist es so, die Menschen sehen so wie du eine Werbeanzeige. Dabei sagen viele dann, dass sie das nicht machen und viele entscheiden sich dafür. Hierbei gibt es trotzdem zwei verschiedene Menschentypen. Damit meine ich: Einige sagen ‚ich ziehe dieses Coaching durch und fange an, Partner zu werden‘. Dann ist es ganz lustig zu beobachten, dass es einige mit Vollgas durchziehen und dass viele hingegen immer Ausreden suchen.

Was waren deine Erwartungen bevor du angefangen hast und was ist dann passiert, nachdem du fertig geworden bist?

„Ganz ehrlich, ich wollte als ich gestartet habe, sofort ganz oben mitspielen. Deshalb sage ich, ein Ziel war, dass wir uns persönlich kennenlernen. Ich wollte mir auf jeden Fall einen Namen machen. Ich wollte mit den Scan2Get Aufstellern wirklich Erfolge für das Unternehmen und auch für mich erzielen.“

Kannst du uns ein bisschen über die Ausbildung zum Scan2Get Partner für den Vertrieb der Aufsteller erzählen? Damit meine ich: Wie ist die Schulung für dich abgelaufen? Was hast du hierbei gesehen? Was für Mehrwert war dabei? Und hat die Schulung für dich gepasst?

„Dadurch, dass ich selbstständig bin, habe ich wirklich wenig Zeit. Jedoch war es mir wichtig, dass ich das Coaching ziemlich schnell durchziehen möchte. Auch deshalb, weil das nämlich gerade zur Coronazeit war und da ich habe diese Chance genutzt. Außerdem habe ich mir gedacht ‚jetzt gib Vollgas, ich möchte das Coaching in sieben Tagen durchziehen‘. Daher bin ich morgens immer um 4 oder 5 Uhr in der Früh aufgestanden und habe mir die Videos angeschaut. Somit habe ich bis zum Abend also alles konsumiert. In sieben oder zehn Tagen habe ich die Ausbildung abgeschlossen.“

Wie war dein Gefühl als du deinen aller ersten Abschluss zu den Scan2Get Aufstellern gemacht hast?

„Ja, das war brutal. Ich bin nach Hause gekommen, ich habe meine Freundin erst einmal gepackt und ich habe so ein Strahlen im Gesicht gehabt. Deshalb, weil es ein wunderschönes Gefühl war. Mittlerweile ist es nicht mehr wie beim ersten Mal.“

Kannst du irgendwie den Leuten, die vielleicht bei uns aktuell Partner sind oder welche werden wollen, irgendwelche Punkte wie Zoom Calls oder Besonderheiten von Caner?

„Definitiv. Hierbei wusste ich erstens nicht, über wen ich mich mehr freue, ihn persönlich kennenzulernen. Caner wurde mir auch ganz groß angekündigt. Dabei hat mir glaub ich Rashid gesagt, dass es bei den Zoom Calls einen Caner, der richtig stark im Vertrieb ist, gibt. Dann war ich gespannt auf was mich erwartet und danach richtig baff. Dazu habe ich zu meiner Freundin gesagt: ‚Wow, ich war jetzt in dem Vertriebs Call für die Scan2Get Aufsteller drin. Ich dachte ich kann verkaufen, weil ich mich auch bei meiner Firma um den Vertrieb kümmere. Jetzt habe ich wen kennengelernt und mir gedacht, dass ich doch nicht verkaufen kann.‘ Caner könnte einem Eskimo einen Kühlschrank verkaufen und außerdem kann er das auch richtig gut beibringen. Außerdem schreiben mir viele Scan2Get Partner, was ich denn mache. Damit meinen sie wie ich präsentiere und du zu meinen Sales komme.“

Das wäre unsere nächste Frage gewesen.

„Darauf sage ich jedesmal, dass ich dafür keine spezielle Technik. Deshalb, weil jeder Kunde individuell ist. Wir kriegen jedoch alles an die Hand gelegt. Damit meine ich etwa, dass wir qualitativ hochwertige Zoom Calls haben. Dabei schaffe ich es auch nicht zu jedem Zoom Call, aber ich schaue mir dann zumindest die Wiederholung in der Früh an. Und das ist mir ganz wichtig.“

Lasst uns jetzt einmal die Perspektive eines Kunden wie ein lokales Geschäft nehmen. Sieht der lokale Betreiber von Geschäften den Mehrwert von Scan2Get? Und kannst du uns vielleicht auch ein paar Ergebnisse erzählen? Hierbei meine ich etwa diese Shisha Bar, die nach drei Tagen dank der Bewertungen ganz oben in Google gerankt war.

„Ja, das war nach ein paar Tagen der Fall. Und das habe ich auch gescrenshottet. Außerdem sage ich jedes Mal, wenn ich eine Zusammenarbeit starte, dass ich einen Screenshot mache. Wir sehen uns damit am nächsten Tag wieder und dabei musst du sehen, was sich getan hat.“

Aleks, du bist ein Mensch, der hohe Ziele hat. Zudem hast du in 14 Tagen 8.000 Euro Umsatz geschrieben. Das ist sehr stark, aber wir wollen ja nicht bei 8.000 Euro stehen bleiben. Außerdem wollen wir nicht bei fünfstelligen Beträgen stehen bleiben.

Hast du einen Umsatz und ein Ziel vor Augen. Damit meinen wir: Was möchtest du bis Jahresende erreichen und welches Gesamtvolumen hast du dir als Ziel gesteckt?

„Dazu muss ich sagen, dass ich kein Ziel habe. Jedoch ist das schon wie eine Sucht geworden. Hiermit meine ich: Wenn ich in zwei Tagen keinen neuen Sale erreiche, dann fühle ich mich schon schlecht. Das sage ich ohne Spaß. Wenn ich hingegen zum Beispiel eine Zusammenarbeit mit jemandem starte, dann ist die Euphorie so ziemlich groß. Das ganze Team unterstützt dich und gratuliert dir dazu, das einfach ein schönes Gefühl. Wenn ein Tag vergeht, dann sinkt es erstmal, aber ab dem zweiten Tag fehlt hat wieder etwas. Zudem sehe ich dann, dass andere Partner vielleicht auch Umsätze gemacht haben. Deshalb denke ich mir ‚okay, jetzt wird es mal wieder Zeit, dass ich Gas gebe. Ich muss wirklich und das am liebsten jeden Tag. Hierbei war ein Ziel von mir einmal in der Woche. Das habe ich jetzt fünf, sechsmal erreicht. Daher muss ich mir jetzt höhere Ziele setzen.“

Wie beschreibst du die Kommunikation unter den Scan2Get Partnern? Ist das eher ein Konkurrenzkampf oder siehst du das anders? Oder: Wie ist der Teamspirit unter euch?

„Jetzt sehe ich es anders. Hingegen habe ich zu Beginn gefragt, ob ich Gebietsschutz habe. Hierbei war das meine erste Frage, die ich Rashid gestellt habe. Deshalb, weil ich gesagt habe, dass ich keinen Bock darauf habe, dass vielleicht noch zehn andere hier in unserer Kleinstadt herumspringen und dabei möglicherweise potenziellen Kunden kaputt machen oder so. Mittlerweile sehe ich es anders. Dabei habe ich jetzt ein paar Zusammenarbeiten mit Geschäften. Außerdem habe in der Gruppe festgestellt, dass der Teamspirit ziemlich hoch ist. Damit meine ich etwa, dass man sich unendlich unterstützt. Ferner habe ich habe gesehen, dass sich Leute zusammentun. Hierbei habe ich jetzt einen Partner, der ein paar Kilometer von mir entfernt wohnt und mit dem weil ich gestern in Aalen unterwegs. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Top Scan2Get Partner und es hat zu zweit richtig Spaß gemacht.

Viele reden ja davon, dass man sein Hobby zum Beruf macht. So ähnlich ist er hier auch, aber wir haben den Beruf zum Hobby gemacht. Ja, es ist richtiges Hobby geworden. Wir sind gestern, glaube ich, in vier verschiedene Restaurants gewesen haben. Dabei haben wir gegessen, Kaffee getrunken usw.. Zudem haben wir das jedem vorgestellt.“

Wie kommt Scan2Get in den Restaurants bzw. bei den Gastronomen an?

„Es kommt richtig gut an. Und das ist deshalb, weil wir hier ein schönes Produkt haben. Damit gehst du auch ganz anderes rein, man ist darauf stolz und steht voll dahinter. Das halt das Geile daran. Und was ich noch sagen kann: Jetzt habe ich noch zwei Freunde dazu bringen können, dass sie jetzt auch Scan2Get Partner werden wollen. Sie kommen auch aus meiner Stadt sind, wobei wir wirklich ein kleines Dorf sind. Hierbei sieht man total, wie sich das Mindset geändert hat. Das ist ein Junge, der sich dafür interessiert hat. Und ich bin halt so jemand, der erst Ergebnisse bringen möchte bevor ich Leuten etwas erzähle. Also erst springen und dann Hopp sagen.

Dann habe ich ihm gesagt: ‚Pass auf, du hast mich gefragt, was für ein Coaching ich gemacht habe und mit dem ich zusammenarbeite. Jetzt kann ich dir sagen, denn ich habe diese und diese Erfolge gemacht. Ich weiß, dass du dich dafür interessierst und jetzt kann ich dir sagen, dass es bei mir perfekt funktioniert hat. Deshalb funktioniert es bei dir auch. Außerdem war das eine Investition, die sich wirklich gelohnt hat‘.“

Das macht uns aus. Denn: Es gibt viele Menschen da draußen, die ein Coaching anfangen und es nicht einmal beenden. Sie versuchen jedoch, irgendwelche Leute mit rein zu holen und abzuwerfen. Oder sie gehen es etwa mit Network Marketing und sonst was an. Dabei geht es da nicht um ein Produkt, sondern um so viele Leute wie möglich dazu zu holen. Aber keiner von ihnen hat irgendwelche Umsätze eingefahren. Und das ist etwas, was wir nicht wollten. Zudem liebe ich solche Leute, die einfach sagen: ‘Ich fange es an, ich mache meine Umsätze, ich erziele meine Erfolge ich und lerne erstmal daraus. Danach kann ich etwas auch empfehlen, weil dann authentisch ist.

Aleks, noch eine Frage: Warum bist du fünfstellig und die anderen nicht oder nicht so viele der Scan2Get Partner? Was ist dein Erfolgsgeheimnis?

„Ich brenne dafür, also ich träume sogar schon nachts davon. Damit meine ich, dass ich  wirklich jede Minute, die ich freihabe, mir Gedanken dazu mache. Bei jedem Geschäft, wo ich vorbeilaufe, denke ich mir: ‚Warum steht da noch kein Scan2Get Aufsteller?'“

Hast du vielleicht irgendwie einen Appell an die Leute da draußen, die mitunter kurz vor der Entscheidung stehen, etwas aus ihrem Leben zu machen, Umsätze zu erzielen und sich selbstständig zu machen. Es geht hierbei nicht explizit um Scan2Get.

Oder vielleicht sind sie beispielsweise schon aktive Scan2Get Partner. Hast du diesbezüglich irgendeinen Appell oder einen Tipp?

„Ja, also konzentriere dich auf eine Sache und mache es aber auch. Denkt nicht zu viel darüber nach, ein, zwei oder drei Sachen auf einmal zu machen. Macht einfach eine Sache, zieht Vollgas durch und steht voll dahinter. Als ich mich damals selbstständig gemacht habe, war ich noch im Studium und hätte Lehrer werden sollen. Ich war im letzten Jahr, wobei eigentlich schon fertig und im Referendariat war. Dann habe ich die Reißleine gezogen, weil ich 100 % für meine Firma und 100 % für das Studium sowie für das Lehramt hätte geben müssen.

Außerdem ist das eine riesige Verantwortung gewesen, weil ich auf dieses Geld angewiesen bin. Zudem arbeitet meine Freundin bei mir und das heißt: Wenn es nicht läuft, dann gilt dasselbe auch für sie. Und für die ganzen Mitarbeiter, die da sind, trage ich damit ebenfalls Verantwortung. Deshalb war das ein mutiger Schritt und so ist es mit der Tätigkeit als Scan2Get Partner ebenfalls. Wenn du etwas machst, dann gescheit, gebe 100 % und engagiere dich ständig. Hiermit erreichst du auch die Erfolge.“

Viele Leute laufen immer gegen die Wand, sie laufen zweimal gegen die Wand und dann geben sie auf. Ich muss hingegen erstmal durch alle Wände durch und wenn du dann die letzte Etappe, wo du keine Wand mehr vor dir hast, erreicht hast, dann läuft es.

Die Leute sehen aber von außen immer nur die Erfolge, aber sie sehen nicht den Weg, denn derjenige gegangen ist.

„Ich brauche ebenfalls diesen Druck. Und ich habe diesen Druck gebraucht. Wenn du keine andere Wahl hast, das jetzt machen musst und dann machst du das.“

Das ist wie beim David gewesen. Hierbei hat er alles verloren, danach war er drei Monate lang irgendwie in einem Loch und hat dann innerhalb von drei Tagen 7.000 Euro Umsatz geschrieben, weil er musste. Viele Leute wollen nur den Erfolg und nichts dafür tun. Dann muss man eben manchmal eben Druck haben.

Leute, wenn ihr direkt Fragen an Aleks habt, könnt ihr ihn mittels Instagram direkt kontaktieren. Stellt ihm offen und ehrlich alle eure Fragen, die mit der Tätigkeit als Scan2Get Partner zu tun haben. Es ist auch cool, wenn man mal von einem Partner, der wirklich von null angefangen und die Ausbildung gemacht hat, er aktiv in den Zoom Calls ist, der weiß was in der Lizenz steckt und damit auch umgesetzt hat, mal so ein Feedback zu haben. Ich verspreche euch, dass wir dieses Jahr noch mal den Aleks hier sitzen sehen, sowie, dass wir dann von einem sechsstelligen Umsatzbetrag sprechen werden.

Warum gilt es, 2.000 Euro zu zahlen, wenn man dank Berufserfahrung keine Ausbildung braucht und eigentlich gleich mit der Scan2Get Lizenz durchstarten könnte?

„Wenn ein angehender Vertriebspartner mit dieser Frage auf mich zukommt, frage ich ihn, ob er eigentlich spinnt und wie er sich das vorstellt. Außerdem interessiert mich dann, welchen Wissensstand er hat, dass er denkt, dass er diese Schulung nicht braucht. Er weiß nicht, was diese Ausbildung und die Scan2Get Lizenz beinhalten. Daher ist ihm auch nicht bewusst, was er für diese 2.000 bekommt und für was ich diesen Betrag verlange. Weiters zeigt mir diese Aussage nur, dass der Interessant keine Ahnung von dem, was diese Schulung ist oder für was man sie braucht, hat.“

Erklären Sie uns genauer, was es bei dieser Schulung auf sich hat und warum sie der angehende Vertriebspartner braucht.

„Der Interessant denkt vielleicht, er zahlt 2.000 Euro, damit er eine Schulung von uns erhält, einen Aufsteller zugeschickt bekommt und damit in die Geschäfte geht. Dabei hat er gar keine Ahnung von dem, was dieser Aufsteller kann. Zudem weiß er doch gar nicht wie das funktioniert und was im Backend dahintersteckt. Ferner ist ihm nicht klar, wie er überhaupt einen Kunden anlegt, wie er einen Vertrag erstellt und ein Datenverarbeitungsvertrag aussieht. Hierbei weiß er auch nicht, wie die Datenschutzrichtlinien aussehen und wie er das ganze Team verbindet.

Der Interessant für die Scan2Get Lizenz weiß außerdem doch gar nicht, wie oft er überhaupt einem Kunden eine Nachricht schicken kann, ohne dass er Probleme mit einem Datenschutzbeauftragten bekommt. Er weiß doch gar nicht wie er überhaupt richtig verkaufen kann, wie er bei uns als Partner eingerichtet wird und wie er sein Geschäft damit skaliert. Außerdem ist ihm doch gar nicht bewusst, bei welchen Gastronomie-Betrieben und Geschäften Bedarf besteht. Er weiß darüber hinaus doch gar nicht, dass er dieses Produkt ohne die Scan2Get Lizenz gar nicht verkaufen darf. Es ist also absolut falsch im Kopf zu haben, dass diese 2.000 Euro ausschließlich der Preis für die Ausbildung sind.“

Können Sie vielleicht den Mehrwert der Scan2Get Lizenz auch kurz anhand von Beispielen zusammenfassen?

„Diese Scan2Get Lizenz, die 2.000 Euro kostet, beinhaltet nicht nur eine Schulung. Außerdem braucht der Vertriebspartner den Lizenzvertrag. Warum kostet eine McDonald’s Lizenz eine Million Euro? Denken die Leute, dass jeder Dönerbuden-Betreiber zu McDonald’s geht und einfach sagt, dass er eine Filiale aufsperrt und schaut, wie es läuft und wenn es gut läuft, dann bekommt McDonald’s Geld? Genau dasselbe gilt, wenn er das zu mir sagt. Damit meine ich, dass er anbietet, zunächst in die Geschäfte zu gehen und zu schauen, ob es gut läuft. Und wenn ja, dann bekomme ich etwas davon. Wenn nicht, dann halt nicht.

Wenn dem so wäre, dann würde das jeder Vollidiot oder Dönerbuden-Betreiber zu McDonald’s oder zu Scan2Get sagen. Danach würde er in die Geschäfte gehen und hätte keine Ahnung vom Produkt. Deshalb, weil er nicht in unserer Ausbildung war und nicht weiß, wie das Ganze funktioniert. Außerdem wäre ihm nicht klar, wie er den Kunden anlegt und er das Produkt verkauft. Daher würde er gegen die Wand laufen. Und sagen, dass er keinen Erfolg hat. Was würde für mich passieren? Die von ihm angesprochenen Geschäfte würden nie wieder Scan2Get kaufen.

Sorry, wenn ich das so sage, aber irgendwelche Idioten würden in Massen auf der Straße herumlaufen und das Produkt vertreiben wollen. Dabei bauten wir es in sechs Monaten so unglaublich stark mit einer starken Brand und so weiter auf. Dann würde jemand ohne unsere Schulungen, Verkaufsmappen, Verkaufsskripte, ohne unser Branding und ohne eine Scan2Get Lizenz in Geschäfte gehen. Somit würden sie diesen Kunden kaputt machen. Und wenn lauter Menschen das Ganze machen würde, dann wäre Scan2Get in einem Monat tot. Daher gilt: Selbst wenn sie die 2.000 Euro zahlten, dürfen die Partner ohne abgeschlossene Ausbildung nicht in die Geschäfte und Lokale. Sonst würden sie sich selbst und noch viel mehr dem Unternehmen schaden.“

Ja, das klingt auf jeden Fall plausibel. Können Sie vielleicht genauer erklären, was der angehende Scan2Get Vertriebspartner für die 2.000 Euro erhält?

„Wie gesagt, der angehende Vertriebspartner bekommt nach dem Erwerb der Scan2Get Lizenz nicht ausschließlich eine Schulung. Hingegen erhält er viel mehr. Dabei schicken wir für die 2.000 Euro zunächst einmal 80 Videos. Dafür gibt es einen eigenen Online-Zugang und das ist die Ausbildung. Das muss er sich anschauen und das ist informativ. Hierbei haben die Videos meiner Meinung nach so die Wertigkeit von 30 % des Ganzen. Zudem finden dreimal pro Woche Live Calls mit dem Verkaufscoach und mir statt. Diese finden montags, donnerstags und sonntags immer von 19 Uhr bis 21 Uhr statt. Somit sind es wöchentlich sechs Stunden Live Intensivtraining. Damit meine ich, dass der Vertriebspartner reinkommt und Live Schulungen etwa mit einem ultrageilen Verkaufscoach und meiner Wenigkeit erhält.“

Welche Punkte besprechen Sie bei diesen Live Calls?

„Angenommen der angehende Vertriebspartner mit Scan2Get Lizenz schildert, dass er bei einem Restaurant war und dass der Inhaber um eine Bedenkzeit von einer Nacht bat. Was macht er dann? Außerdem: Was ist, wenn der Restaurant-Betreiber meint, dass ihm das Paket zu teuer sei oder wenn es technisches Problem gibt? Unser Unternehmen bezahlt diese Hilfe und diesen Live Support. Damit meine ich, dass der Vertriebspartner dafür keine Folgekosten hat. Dazu bekommt er auch diesbezüglich eine kostenlose Schulung samt Live Kurs fürs Lösen dieser Probleme.“

Haben die Besitzer einer Scan2Get Lizenz auch abseits der Live Calls die Möglichkeit, leicht mit dem Unternehmen Kontakt aufzunehmen?

„In den bereits erwähnten 80 Videos gibt es mit allen Erklärungen. Neben den dreimal wöchentlich stattfindenden Zoom Calls bekommt der Scan2Get Vertriebspartner, für den wir einen Lizenzvertrag und eine Scan2Get Lizenz Urkunde erstellen, eine Notrufnummer, mit deren Hilfe er im BackOffice eigene Mitarbeiter hat. Hiermit meine ich, dass diese Mitarbeiter für ihn von Montag bis Freitag die Dinge erledigen.

Dabei kontaktiert der Scan2Get Vertriebspartner die Notrufnummer im BackOffice entweder mittels E-Mail oder Handy und bittet beispielsweise um eine Verkaufspräsentation. Er bekommt sie von uns zugeschickt und das ist ebenfalls alles in dieser Lizenzgebühr für 2.000 Euro mit enthalten. Deshalb, weil wir an den Erfolg der Partner glauben und langfristig damit Geld verdienen wollen. Zudem gibt es für das einmalige Zahlen der Gebühr für die Scan2Get Lizenz jemanden im Background, der sich um die Rechnungserstellung, die Verwaltung, die Datenschutz-Beauftragung, um die Datenschutzrichtlinie und um die Datenverarbeitungsverträge kümmert. Dementsprechend erledigt er alle rechtlichen Aspekte, die mit Daten zu haben. Weiters klärt er alle steuerrechtlichen und alle anwaltlichen Aspekte, damit sich der Vertriebspartner nur auf den Verkauf konzentrieren kann.

Außerdem erhalten die Inhaber einer Scan2Get Lizenz von uns für diese 2.000 Euro jedes Mal Verkaufsunterlagen, Designs, Flyer, Vorlagen und Visitenkarten. Ich finde es unglaublich dreist, wenn jemand so viel Input bekommt und sich dann am Ende die Frage stellt oder die Aussage trifft, ob ich doch einfach den Aufsteller schicke, weil er die Schulung ohnehin nicht benötigt. Das ist in etwa so, wie man nur ein McDonald’s Logo nützen und ohne die Produkte oder den Support auskommen möchte.“

Herr Salameh, wie läuft es Scan2Get seit Corona? Schließlich wenden sich Ihre Vertriebspartner etwa an lokale Geschäfte und Restaurants.

„Mein Unternehmen avancierte innerhalb von sechs Monaten zum Marktführer. Ich dachte anfangs vielleicht auch, dass uns Corona einen Strich durch die Rechnung zog und ein Übel von unserem Business-Modell ist. Und tatsächlich war der erste Monat, bei dem die Geschäfte geschlossen waren, natürlich grottenschlecht. Deshalb, weil wir nichts machen konnten.“

Diese erste Aussagen deuten auf eine Steigerung nach dem ersten Monat hin.

„Ja, nach den Lockerungen passierte etwas, was wir uns alle nicht hätten vorstellen können. Daher machten wir uns Gedanken darüber und fragten uns, wieso es für Scan2Get nach Corona noch eindeutig besser als je zuvor läuft. Dank Corona oder seit Corona haben wir viel mehr Abschlüsse. Somit sind wir viel mehr erfolgreich und das hat einen ganz einfachen Grund.“

Was ist der Grund für die positive Entwicklung für Scan2Get seit Corona?

„Die ganzen Geschäfte, Restaurants, Fitnessstudios, Cafés und Passagen mussten schließen. Somit waren alle Inhaber sowie Mitarbeiter zu Hause und keiner von ihnen öffnete. Einige lieferten, aber andere hatten nicht die Möglichkeit dazu. Jeder saß zu Hause und machte sich Gedanken, über was er eigentlich besitzt. Hierbei überlegte er etwa, welche Assets er eigentlich für sein Business-Modell hat. Somit merkte plötzlich jeder, wie wichtig Digitalisierung ist.

Wie spiegelte sich diese Tatsache wieder?

„Jedes Restaurant versuchte, einen Onlineshop aufzubauen. Außerdem brachte plötzlich jedes Massage-, jedes Yoga-Studio jedes Fitnessstudio plötzlich Onlinekurse für Fitness oder Yoga-Stunden raus. Jeder versuchte irgendwie sein Unternehmen online zu machen. Hierbei ist jetzt ein äußerst wichtiger Punkt: Alle Restaurants versuchten plötzlich etwas, das sie davor nie machten oder nicht gut machten. Sie durften liefern, aber nicht öffnen. Daher brauchten sie einen Onlineshop.“

Inwiefern wirkte sich das positiv auf das Business von Scan2Get nach Corona aus?

„Schauen wir uns beispielsweise die Restaurants an. Sie bauten wie gesagt ihre Onlineshops auf und versuchten danach verzweifelt, auf Facebook für ihre Lieferdienste zu werben. Jedoch erreichten Lokale ebenso wie Geschäfte, ihre Kunden nicht mehr. Das lag an der Tatsache, dass sie auf Facebook nicht mit jedem von ihnen befreundet sind. Somit merkten sie, dass sie bei einer derartigen Krise digital werden müssen. Dabei müssen die Leute erst spüren, dass was passiert. Die Leute müssen erst eine Niederlage erleiden, damit sie agieren. Vor Corona sagten die Leute ‚dass sie ihre Stammkunden haben und dass sie Scan2Get daher wahrscheinlich nicht brauchen. Vor Corona sagte das jeder zweite Inhaber. Hierbei war das ein klassischer Vorwand.“

Was spricht konkret für Scan2Get seit Corona?

„Jetzt spürten alle Leute, was passiert, wenn sie keinen Kontakt zu ihren Kunden haben. Oder nicht wissen, wer ihre Kunden sind. Außerdem wissen sie die Konsequenzen, wenn sie nicht auf Google oben gerankt sind. Das ist suboptimal, wenn die Leute schauen, wo sie bestellen, weil sie keine Möglichkeit haben, Essen zu gehen. Deswegen suchen sie nach den Lieferdiensten in ihrer Stadt. Dann ist das Lokal plötzlich schlecht auf Google gerankt, weil es keine Bewertungen gibt. All diese Probleme, die Scan2Get löst, bemerkten die Leute jetzt seit Corona.“

Welche Probleme meinen Sie damit?

„Die Inhaber merkten, dass sie keine Online-Präsenz und keine Kundenliste haben. Sie merkten alle, dass keine Kommunikation zwischen dem Betreiber und dem Kunden oder Gast stattfindet. Jetzt öffnen sie wieder und seit den Lockerungen laufen die Gespräche für Scan2Get nach Corona völlig anders. Die Inhaber geben zu, dass es während der Schließungen überhaupt keinen Kontakt zu den Kunden habe. Mit dem Aufsteller wären diese erreichbar und plötzlich macht es bei den Leuten Klick.“

Bemerkte Scan2Get hierbei ein radikales Umdenken seit Corona?

„Egal welche Form von Digitalisierung, die meisten lokalen Geschäfte waren vor Corona einfach immer einen Schritt zurück und wollten sich immer von dieser Digitalisierung trennen. Dabei sagten sie, dass sie Digitalisierung nicht brauchten. Dann kam die Krise. Sie war plötzlich da und plötzlich wollten sich alle digitalisieren. Jeder wollte digital werden. Jeder hat irgendwie eine Möglichkeit gesucht. Jetzt kommen Scan2Get Vertriebspartner nach Corona ins Geschäft, konfrontieren mit dem Problem und zeigen eigentlich, dass diese Lösung so ein kleiner Aufsteller ist. Dabei hätte dieser all die Probleme, die die lokalen Geschäfte bekamen, komplett gelöst. Und sie bereuen es, das nicht vor der Krise nicht realisiert zu haben.“

Waren ihres Erachtens all diese Inhaber nicht über Digitalisierung informiert?

„Somit merken wir, dass das die Leute vielleicht vor der Krise wussten und aber als nicht notwendig erachteten. Hierbei dachten sie, dass sie keine Digitalisierung brauchen. Heute oder seit Corona nimmt uns jeder den Scan2Get Aufsteller sofort mit Handkuss ab. Jetzt haben sie die Möglichkeit, bei einer zweiten Welle oder bei sonstigen Sachen, mit dem Aufsteller all die Leute, die bei ihnen im Geschäft waren, erreichen. Außerdem haben sie eine Google-Präsenz und Google-Bewertungen. Damit sind sie oben gerankt zu sein. All das löst der Scan2Get Aufsteller. Corona für uns natürlich, als die Geschäfte geschlossen waren, ein Killer. Trotzdem nützten wir die Zeit.“

Inwiefern verwertete Scan2Get diese Zeit nach Corona?

„Wir holten in diesem Monat einen Vertriebscoach dazu. Deshalb, um die Vertriebspartner für den Verkauf der Scan2Get Aufsteller nach Corona vorzubereiten. Jetzt ist es soweit, dass die Lockerung stattfindet und die Geschäfte wieder öffnen. Und Corona hat uns damit so extrem geholfen, weil es die ganzen alteingesessen Gastronomie-Betriebe und lokalen Geschäften, die die Digitalisierung einfach nicht wollten, die Augen öffnete. Jetzt versteht jeder, warum sie wichtig ist. Deshalb ist es ab sofort, für jeden einzelnen Partner noch viel einfacher geworden, diesen Aufsteller in die Geschäfte und an den Mann zu bringen.“

Jetzt könnten man fast sagen, dass Sie ein Corona-Befürworter sind.

„Auf gar keinen Fall. Ich möchte damit nur zeigen, dass das der Mensch immer erst spüren und eine Niederlage erleben muss, damit er merkt, was ihm eigentlich fehlt. Und wie wichtig etwas ist. Insofern öffnete Corona uns allen die Augen. Deshalb bin ich unglaublich dankbar, dass ich davor schon immer im digitalen Business war. Und jetzt kommen alle. Jetzt wollen alle Rechtsanwälte und alle Steuerkanzleien digital werden. Außerdem bestreben alle Ärzte, Webinare sowie online Sprechstunden durchzuführen. Jeder versucht jetzt, sich zu digitalisieren und Scan2Get ist speziell seit Corona einfach ein unglaublich geiles Produkt dafür für ein lokales Geschäft. Damit bekommen diese Betriebe, die grundsätzlich ein einfaches offline Business sind, trotzdem eine digitale Verbindung zu ihren Kunden. Diese Kommunikation zwischen Kunden und Betreibern ist Gold wert. Und das haben wir alle jetzt selbst miterlebt.“

Viele Interessenten für die Tätigkeit für Scan2Get fragen sich, wie die Morgenroutine aussieht. Was passiert, wenn ein Scan2Get Partner bei Ihnen anfängt, welche Denkweise hat er üblicherweise, was für eine Routine hat er zu diesem Zeitpunkt und was passiert nach der Scan2Get Ausbildung?

Die meisten Scan2Get Partner, die bei uns eine Ausbildung starten, haben noch kein Winner Mindset. Sie beginnen bei uns als Personen, die bereits angestellt sind und so einen klassischen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job haben. Die stehen morgens auf um 7 Uhr, 8 Uhr auf und dann liegen sie erst einmal im Bett, dann schlummern sie noch ein paar Mal und dann gehen sie ganz normal in die Arbeit von 9 bis 17 Uhr. Ein klassischer Neun-bis-Fünf-Uhr-Job. Danach treffen sie sich mit irgendwelchen Kumpels, gehen saufen oder sonst was. Das ist wenn dann ihr einziger Fokus. Das ist meiner Meinung nach ein klassisches Loser Mindset und die meisten kommen mit einem Loser Mindset. Es ist nicht böse gemeint, jeder hat einmal diese Verlierer Mentalität und das ist nicht schlimm, aber die meisten kommen mit diesem Loser Mindset.“

Was passiert den Scan2Get Partnern nach der Ausbildung bzw. kommen sie von diesem Loser Mindset weg?

„Jeder versteht, dass er sein eigener Chef geworden ist. Egal, ob er noch bei einem Neun-bis-Fünf-Uhr-Job einen Chef, der ihn irgendwie quält, hat oder nicht. Jeder startet mit einem anderen Mindset ins Leben und weiß, dass er ein Produkt an der Hand hat, dass er Scan2Get ist und dass er ein Scan2Get Partner ist. Das heißt, dass sich die Denkweise verändern muss. Diesen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job muss er einfach nur noch durchziehen. Der Vertriebspartner steht auf und schlummert nicht, sondern sein Gedanke ist ‚hey, ich stehe auf, weil ich am selben Tag oder am Tag danach Scan2Get vertreiben will. Ich möchte in die Geschäfte gehen, ich möchte was machen, ich möchte Gas geben. Das ist der Fokus von jedem Scan2Get Partner, denn er ist sein eigener Chef. Den Chef in seinem Büro-Gebäude kann er dann ausblenden und das machen die meisten auch.“

Wo liegen die Vorteile der Selbstständigkeit gegenüber einem Neun-bis-Fünf-Uhr-Job?

„Jeder Mensch braucht eine Motivation, um am nächsten Tag aufzustehen. Es gibt nicht diese Langschläfer oder Frühaufsteher oder was auch immer. Man braucht einen Grund, warum man am nächsten Morgen aufsteht, man möchte irgendwie eine Motivation haben. Wenn ich abends im Bett liege, freue ich mich am nächsten Tag früh aufzustehen, damit ich am nächsten Tag die wieder Gas geben kann. Aber die Leute haben diese Einstellung nicht, wenn sie keine Scan2Get Partner oder nicht selbstständig sind oder was auch immer machen, sondern in ihren Neun-bis-Fünf-Uhr-Job gehen. Sie arbeiten für sich selber, für den besten Chef, denn der beste Chef ist man immer selbst.“

Das klingt auf jeden Fall gut und plausibel. Können Sie aber erklären, wie die Praxis bei einem Scan2Get Partner aussieht?

„Dieses Loser Mindset wird sich verändern. Man muss sich einfach einmal das Wort ‚Potenzial‘ ansehen. Die Geschäfte haben verschiedene Öffnungszeiten. Das heißt, dass man morgens einmal zwei Stunden früher aufstehen kann, weil, man einen Grund hat. Man könnte zu einer Bäckerei, zu einer Tankstelle oder egal zu welchen Geschäften, die morgens geöffnet sind, hingehen. Man muss dieses Potenzial nützen, denn Scan2Get spricht eine sehr breite Zielgruppe an. Es ist so viel Nachfrage da. Man muss nicht einmal den Neun-bis-Fünf-Uhr-Job erst einmal kündigen. Das will ich auch gar nicht empfehlen und das soll man auch gar nicht machen. Der Scan2Get Partner sollte nach der Ausbildung die Zeit davor und danach fokussiert angehen.

Man soll wie ein Löwe sein, aufstehen und sich denken ‚ich bin jetzt früh wach und bevor ich in die Arbeit gehe, gehe ich erst mal vielleicht in ein paar Bäckereien sowie Filialen, die schon offen haben. Ich mache da schon meine Termine und dann gehe ich in meinen Job‘, weil wenn er das so macht, dann hat man in der Früh nicht so eine Depression. Er weiß nämlich, warum er früh aufgestanden ist und dass er schon etwas Gutes getan hat. Nach der Arbeitszeit kann er genau das Gleiche noch mal machen. Man hat ein enormes Potenzial, es gibt immer extrem viele Geschäfte, wo man immer hingehen kann.“

Hilft ausschließlich dieses Potenzial beim Ändern der Denkweise bis hin zum Winner Mindset?

„Jeder Scan2Get Vertriebler hat in seiner Morgenroutine folgendes: ‚hey, ich stehe auf und habe ein geiles Produkt in der Hand.‘ Es gibt so viele Menschen, mit denen ich mich unterhalten habe, die zu mir sagen ‚hey, weißt du Kinan, ich gehe jeden morgen in meine Arbeit, aber das, was ich da verkaufe oder das, was ich machen muss, spricht mich überhaupt nicht an. Ich habe gar keinen Bock, irgendeine Versicherung zu verkaufen. Ich habe gar keinen Bock, mit irgendwelchen Leuten zu telefonieren. Weiters habe ich gar keinen Bock, irgendwelche Schraubenzieher an die Leute zu verkaufen. Die Leute haben gar keinen Bock, auf das, was sie machen. So funktioniert das Leben nicht. Man muss das machen, worauf man Bock hat, und wenn man nicht das tut, auf was man Bock hat, ist es klar, dass man gar keine Motivation, morgens aufzustehen, hat.

Es ist klar, dass man gar keine Morgenroutine hat. Warum denn auch? Man hat irgendwas, worauf man keinen Bock hat und genau das ist der Punkt, wo sich jeder Partner von uns denkt ‚hey, ich stehe auf und habe ein geiles Produkt, ich bringe es an den Mann, ich gehe dahin und stellen ihm was Geiles vor. Ich kann dafür brennen und dieses Feuer für dieses geile Produkt, das muss man unbedingt in sich haben.‘ Das ist das Winner Mindset und das hat jeder Scan2Get Vertriebler nach dieser Ausbildung.“

Wie viel kann man als Scan2Get Partner an einem Tag verdienen und muss man dafür die bestehende Arbeit kündigen?

„Man stelle sich dieses Gefühl vor. Nach der Scan2Get Ausbildung stehen die Partner morgens einmal eine Stunde oder zwei Stunden früher auf und schlummern nicht. Bevor sie in die normale Arbeit gehen, gehen sie in ein Geschäft und schließen einen Vertrag über sechs Monate ab. Mit einem Paket zu 500 Euro bringt das eine Provision von 1.200 Euro. Jetzt stelle man sich den restlichen Tag vor. Man würde ganz normal wieder die Arbeit gehen, weil man erst mal diesen Job nicht kündigt, weil man eine Sicherheit braucht. Das ist auch völlig okay. Aber man nun eine volle Energie sowie eine Motivation, weil man sich denkt, ‚ich habe heute 1.200 Euro netto verdient. Wenn ich einen Monat lang mit einem Acht-Stunde-Job in die Arbeit gehe, verdiene ich vielleicht 1.800 Euro netto.‘

Man kann sich vorstellen, wie einfach der Tag danach herum ist, weil man sich denkt, ‚ich habe heute meinen Abschluss gemacht, ich habe 1.200 Euro verdient. Dann juckt einen diese Arbeit hier gar nicht mehr und irgendwann mal müssten sie auch eine Frage stellen. Wenn man die Zeit, die man für Scan2Get außerhalb der normalen Arbeitszeit effektiv nutzt und genau so viel Feuer reinstecke, braucht man einen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job? Will ich noch jemanden haben, der zu mir sagt, dass ich das falsch gemacht habe, dass ich das Kopieren muss und dass ich den Kaffee bringen soll?‘ Braucht man das überhaupt noch, muss man dann überhaupt noch irgendeinen Schwachsinn verkaufen, denn man davor gar nicht verkaufen wollte.

Das ist die Frage, die man sich stellen muss. Ich will nicht appellieren und sagen, dass man seinen bestehenden Job für eine Tätigkeit als Scan2Get Partner kündigen soll. Das will ich auf gar keinen Fall machen. Man soll erst dann kündigen, wenn man Feuer sowie Motivation hat und all diese ganze Routine verstanden und verinnerlicht hat.“

Viele Menschen haben speziell bei neuen Tätigkeiten Angst vor Rückschlägen. Was möchten Sie ihnen auf diesem Wege ausrichten?

„Zu einer Morgenroutine gehört nun einmal dazu, dass man auf die Fresse fliegt. Aber in diesen Momenten lernt man dazu. Das ist etwas, wo man sich dann immer am nächsten Morgen dann wirklich dann in den Kopf setzen kann und sagen kann ‚hey, am Tag davor habe ich vielleicht fünf Absagen bekommen, aber ich stehe wieder wie ein Löwe um probier’s noch mal.‘ Denn: nur die Rückschläge machen einen stärker und das Umgekehrte bringt nichts. Das Paradebeispiel ist, wenn man als Einzelkind immer alles geschenkt bekommen hat, immer gewonnen hat sowie immer der Erste gewesen ist und dann im echten Leben alles auf die Fresse kriegt.

Das muss man auch im Arbeitsleben bekommen. Als Scan2Get Partner kriegt man auch einmal auf die Fresse. Die Gastronomen werden einen herausschicken, die Leute werden sagen, dass sie diesen Schwachsinn nicht brauchen. Das wird auch vorkommen, aber solange man weiß, warum man aufsteht und was das für einen Purpose hat, dann hat es überhaupt keine negativen Auswirkungen. Ganz im Gegenteil: Das hat geile Auswirkungen, denn man wird dadurch nur stärker. Und das hilft bei der Entwicklung des Winner Mindsets.“

Können Sie abschließend noch einmal zusammenfassen, inwiefern die Tätigkeit als Scan2Get Partner die Denkweise der Menschen verändert?

„Zunächst einmal changen wir das Loser Mindset komplett in ein Winner Mindset um. Das Winner Mindset, welche man jeden Morgen beim Aufstehen hat und wo man sagt: ‚Ich bin ein geiler Typ, ich weiß, wieso ich aufstehe und ich weiß, was mein heutiges Tagesziel ist.‘ Man denke immer nach dem Tagesziel, zum Beispiel ‚ich möchte heute 1.000 Euro verdienen, ich möchte morgen 500 Euro verdienen und übermorgen 2.000 Euro verdienen.

Der zweite Punkt ist, dass man den Fokus bekommt. Man hat den Fokus mithilfe einer geilen Struktur. Wenn man weiß ‚ich stehe ich morgens auf, das mache ich jeden morgen und Abend, meine Abendroutine sowie meine Morgenroutine. Ich habe ein Ziel und weiß, wohin ich hin will. Ich gehe nicht planlos in meine Straße, steige in irgendeinen Bus ein, gehe in die Arbeit und verbringe einfach nur die Zeit. Im Gegenteil: Ich habe einen Fokus, worauf ich persönlich arbeiten kann.‘ Der dritte Punkt ist, man steht jeden morgen auf und man weiß ‚ich habe ein geiles Produkt, ich stehe nicht auf und muss wieder den ganzen Tag den anderen Schwachsinn machen. Das ist die Morgenroutine eines Scan2Get Vertriebspartners nach der Ausbildung. So switcht wenn sich vom Loser Mindset zum Winner Mindset. Das wird dabei helfen egal, ob man später als Scan2Get Partner erfolgreich wird oder nicht. Das wird das Leben generell erfolgreich machen.“

Viele Interessenten für die Tätigkeit als Vertriebspartner für ihr Produkt fragen sich, was es mit der Kundenliste auf sich hat. Google-Bewertungen seien ein Argument, das könne man nachvollziehen, aber was ist mit der Kundenliste mithilfe von Scan2Get gemeint?

„Ich möchte jetzt deswegen anhand eines Rechenbeispiels genau definieren, was eine Kundenliste mithilfe von Scan2Get eigentlich ist sowie was sie bedeutet, wieso der Gastronom für diese Kundenliste sehr viel Geld bezahlen wird und was sie am Ende bringt. In einem anderen Artikel erklärte ich euch die Bedeutung des ersten Vorteils, der Google-Bewertungen. Die Kundenliste mithilfe von Scan2Get ist zweite große Argument für die Aufsteller. Nehmen wir an, der Vertriebler stellt den Aufsteller in einer Pizzeria oder generell in einem klassischen Gastronomie-Betrieb auf. Die Aufsteller werden auf jedem Tisch platziert. Der Gast setzt sich an den Tisch und freut sich über den Aufsteller sowie die Möglichkeit, eine kleine Überraschung oder ein kleines Geschenk zu erhalten. Gleichzeitig erfährt er, dass das Scannen des QR-Codes auf dem Scan2Get Aufsteller der erste Schritt dafür ist.“

Das klingt bereits gut und plausibel. Was ist der nächste Schritt für die Kundenliste mithilfe von Scan2Get?

„Wie gesagt, der Gast scannt den QR-Code und ab dem Zeitpunkt genau da kommt der Gast in einen Chatbot von uns, der mit der Seite von der Pizzeria verbunden ist. Damit haben wir den Gast sofort getrackt. In anderen Wörtern wissen wir gleich, wer dieser Gast ist und haben ihn dann sofort bei uns im Chatbot. Also ab der Sekunde, wo derjenige scannt, haben wir den Gast bei uns im Chatbot. Jetzt könnt ihr euch vorstellen, wie oft das passiert. Also nehmen wir einmal an, dass 50 Leute am Tag kommen und dass von diesen 50 Leute zum Beispiel 25 Leute scannen. Dann hätten wir jeden Tag 25 Leute im Chatbot. Diese Leute im Chatbot haben noch keine Bewertung abgegeben, denn diese kommt an Ende. Und wir gehen jetzt nur von Leuten, die keine Bewertung abgeben, aus.“

Sie erklärten, dass die Google-Bewertungen der erste Vorteil der Scan2Get Aufsteller sind. Warum gehen Sie nur von Leuten, die keine Bewertung abgeben, aus?

„Es wird auch mal so sein, dass der Gastronom sagt ‚ja, aber es gibt welche, die haben gar kein Google-My-Business-Account und die können gar keine Bewertung abgeben.‘ Ja, das ist richtig, wir rechnen auch nicht damit. Aber wir haben ab dem Zeitpunkt, wo der den QR-Code gescannt hat, schon etwas davon. Bzw. der Gastronom hat auch schon was davon. Denn: Gehen wir zurück zum Beispiel. 25 Leute am Tag scannen den QR-Code, das heißt täglich kommen 25 Leute in den Chatbot. Rechnen wir diese 25 Leute mal 20 Öffnungstage, das wären 500 Menschen die jeden Monat in den Chatbot.“

Inwiefern hilft es dem Gastronomen weiter, wenn monatlich 500 Menschen neu in den Chatbot bzw. in die Kundenliste mithilfe von Scan2Get kommen?

„Die 500 Menschen, die monatlich neu in die Kundenliste kommen, bedeuten für den Gastronomen, dass sie immer wieder anschreiben kann. Er kann zum Beispiel einfach sagen: ‚Hey, ich habe nächste Woche eine Aktion, mit der das Buffet für 10 Euro statt für 15 Euro anbiete.‘ Das ist jetzt einfach mal plump gesagt. Oder der Gastronom kann unter anderem sagen: ‚Ich biete eine Aktion für den nächsten Dienstag. Der Dienstag ist immer so ein schwacher Tag und ich weiß nicht, was ich am Dienstag machen soll. Ich habe zwar meine Stammkunden, aber dienstags habe ich noch niemanden und der Dienstag ist immer so tot. Daher machen wir ein Buffet am Dienstag für 10 Euro statt um 15 Euro, um diesen Dienstag eben voll zu bekommen. ‘ Das sind ganz simple Marketing-Methoden.

Es kommen monatlich neue Leute hinzu, aber wir gehen immer vom Worst-Case-Szenario aus. Wir haben für diesen Monat 500 Leute in der Liste, verfassen jetzt einen kleinen Text für diesen Chatbot und schicken die Nachricht mit einem Klick an alle 500 Leute in der Liste. Wir schreiben natürlich nicht nur ‚für 10 Euro‘, sondern es gibt auch eine geile Verpackung.“

Wer kümmert sich um diese Verpackung?

Wie fertigen die Verpackung in unserem BackOffice an. Anders ausgedrückt wir kümmern uns darum, dass der Betreiber und der Vertriebspartner ein geiles Marketing haben. Auch deshalb, damit sie nicht nach Spam ausschauen oder sonst was. Sobald der Text fertig ist, schicken wir diese Aktion. Jetzt gehen wir davon aus, dass von diesen 500 Leuten, die den exklusiven Gutschein für das Buffet an jedem Dienstag bekommen haben, 20 % das Angebot wahrnehmen. 20 % von 500 Menschen, das wären 100 Leute, die dieses Dienstagsangebot auch wahrnehmen.

Wenn 100 Leute diese Aktion für 10 Euro statt 15 Euro genützt haben, dann bedeutet das, dass 100 Personen an diesem Dienstag einen Umsatz von mindestens zehn Euro ermöglichen. Im Umkehrschluss heißt das, dass der Gastronom mit dieser eine Nachricht bzw. einem Broadcast einen Umsatz von 1.000 Euro erzielt. Außerdem kann das Ganze beliebig oft und somit jeden Monat wiederholt werden. Scan2Get kostet für den Gastronomen je nach 300 Euro, 500 Euro oder 700 Euro monatlich. Wenn man den Inhaber erklärt, was sie eigentlich von den Kundenlisten mithilfe von Scan2Get haben, hat der Vertriebspartner keine Probleme beim Erfolg haben.

Der eine oder andere Interessent für die Tätigkeit als Vertriebspartner fragt sich, ob die Geschäfte bzw. Gastronomen überhaupt Geld für die Scan2Get Aufsteller zahlen?

„Genau deshalb möchte ich jetzt einmal eine Rechnung machen, wieso jeder Gastronom oder jedes Geschäft für den Scan2Get Aufsteller diesen Betrag bezahlt. Bei uns geht es um Google-Bewertungen, um die Kundenliste und um die digitale Stempelkarte, aber ich gehe jetzt einmal nur auf den erstgenannten Punkt ein.“

Wo liegt der Mehrwert der Aufsteller im Zusammenhang mit den Google-Bewertungen?

„Stellen wir uns die Frage im Zusammenhang mit den Google-Bewertungen einmal anders. Was ist so eine Google-Bewertung wert? Was muss man dafür zahlen, um eine Google-Bewertung zu erhalten und wie viel Werbung muss man dafür schalten? Es gibt immer so ein Richtwert. Man sagt immer, dass man ja heutzutage Google-Bewertungen auch kaufen kann. Ich würde das allerdings niemandem empfehlen. Wenn man Google-Bewertungen kauft, bekommt man diese aus irgendeiner Stadt sowie aus irgendeinem Land. Am Ende kann es sein, dass der Google-Account gesperrt wird und dass man als Google-Spammer dargestellt wird. Ich würde das also auf keinen Fall empfehlen. Echte Bewertungen sind was wert.“

Können Sie den Interessenten für diese Google-Bewertungen und jenen für die Scan2Get Aufsteller weiterhelfen?

„Nehmen wir einmal an, man kümmert sich um so eine Google-Bewertung und zahlt im Online-Marketing-Bereich zwischen 12 Euro und 20 Euro. Jetzt nehmen wir einmal an, wir verkaufen das kleinste Paket der Scan2Get Aufsteller. Dieses kostet 300 Euro pro Monat. Jetzt nehmen wir einmal einfach den Durchschnitt und sagen, dass man 15 Euro bezahlen würde, um eine echte Google-Bewertung zu erhalten. 300 Euro durch 15 echte Google-Bewertungen wären zwanzig Leute, die bewerten müssen um diese monatlichen 300 Euro für die Scan2Get rechtfertigen zu können. Jetzt mache ich ein anderes Beispiel. Der Gastronom bräuchte 20 Personen pro Monat, die ihm eine Google-Bewertung bringen, damit er diesen 15 Euro wert pro Google-Bewertung hat. 20 Personen klingt ja nicht nach wirklich viel und ist auch wirklich nicht viel.“

Das klingt auf jeden Fall gut und plausibel. Wie sieht die Rechnung bei einem Geschäft, bei dem jeden Tag 50 Kunden hereingehen und Essen bestellen?

„Gehen wir einfach nur davon aus, dass von diesen 50 Kunden nur die Hälfte diesen Tisch-Aufsteller wahrnimmt und den QR-Code scannt. Das sind 25 Kunden. Ich rechne gerade wirklich mit ganz kleinen Zahlen. Von diesen 25 Kunden muss es ja nicht sein, dass jeder Kunde eine Google-Bewertung abgibt. 25 Kunden scannen das Ganze und sind in der Kundenliste, aber am Ende ist es ihnen überlassen, ob eine Google-Bewertung abgegeben wird oder nicht. Auch, wenn sie ein Geschenk bekommen haben. Wir gehen also nicht davon aus, dass jeder von diesen 25 Kunden dem Geschäft eine Google-Bewertung abgibt. Wir denken jedoch, dass von diesen 25 Kunden 30 % am Ende eine Google-Bewertung abgeben.“

Wie viele Bewertungen darf sich der Inhaber eines Restaurants oder Geschäftes pro Monat erhoffen?

„30 % von 25 Kunden wären 7,5 Kunden. Rechnen wir einfach nur mit sieben Kunden, die pro Tag eine Google-Bewertung abgeben. Nehmen wir jetzt einmal an, er hat 20 Öffnungstage. Dann wären wir bei 20 Öffnungstagen mal sieben bei 140 Leuten, die pro Monat eine abgeben. Das heißt, dass man 140 echte Google-Bewertungen hätte.“

Auch diese Rechnung ist natürlich sinnvoll. Jetzt wäre noch ein Vergleich zwischen den Preisen der Scan2Get Aufsteller und für die anderen echten Google-Bewertungen?

„Wenn wir den zuvor genannten Durchschnittspreis von 15 Euro für jede echte Google-Bewertung mal 140 Kunden multiplizieren, dann wären wir bei 2.100 Euro monatlich. Der Kunde bzw. Inhaber zahlt für das erste Paket vergleichsweise nur 300 Euro im Monat. Jetzt kann man sich selbst fragen, ob der beispielsweise das Geschäft oder das Restaurant dieses Geld bezahlen sollte. Ja, das sollte er, denn wenn er eine anderweitige Google-Bewertung haben möchte, würde er nämlich 2.100 Euro für das Schalten einer Ad usw. bezahlen. Dieses Paket für den Scan2Get Aufsteller ist das sehr viel günstiger. Das ist nur ein Vorteil dieses Produkts. Das zweite große Argument, das dafür spricht, sind die Kundenlisten.“