Warum gilt es, 2.000 Euro zu zahlen, wenn man dank Berufserfahrung keine Ausbildung braucht und eigentlich gleich mit der Scan2Get Lizenz durchstarten könnte?

„Wenn ein angehender Vertriebspartner mit dieser Frage auf mich zukommt, frage ich ihn, ob er eigentlich spinnt und wie er sich das vorstellt. Außerdem interessiert mich dann, welchen Wissensstand er hat, dass er denkt, dass er diese Schulung nicht braucht. Er weiß nicht, was diese Ausbildung und die Scan2Get Lizenz beinhalten. Daher ist ihm auch nicht bewusst, was er für diese 2.000 bekommt und für was ich diesen Betrag verlange. Weiters zeigt mir diese Aussage nur, dass der Interessant keine Ahnung von dem, was diese Schulung ist oder für was man sie braucht, hat.“

Erklären Sie uns genauer, was es bei dieser Schulung auf sich hat und warum sie der angehende Vertriebspartner braucht.

„Der Interessant denkt vielleicht, er zahlt 2.000 Euro, damit er eine Schulung von uns erhält, einen Aufsteller zugeschickt bekommt und damit in die Geschäfte geht. Dabei hat er gar keine Ahnung von dem, was dieser Aufsteller kann. Zudem weiß er doch gar nicht wie das funktioniert und was im Backend dahintersteckt. Ferner ist ihm nicht klar, wie er überhaupt einen Kunden anlegt, wie er einen Vertrag erstellt und ein Datenverarbeitungsvertrag aussieht. Hierbei weiß er auch nicht, wie die Datenschutzrichtlinien aussehen und wie er das ganze Team verbindet.

Der Interessant für die Scan2Get Lizenz weiß außerdem doch gar nicht, wie oft er überhaupt einem Kunden eine Nachricht schicken kann, ohne dass er Probleme mit einem Datenschutzbeauftragten bekommt. Er weiß doch gar nicht wie er überhaupt richtig verkaufen kann, wie er bei uns als Partner eingerichtet wird und wie er sein Geschäft damit skaliert. Außerdem ist ihm doch gar nicht bewusst, bei welchen Gastronomie-Betrieben und Geschäften Bedarf besteht. Er weiß darüber hinaus doch gar nicht, dass er dieses Produkt ohne die Scan2Get Lizenz gar nicht verkaufen darf. Es ist also absolut falsch im Kopf zu haben, dass diese 2.000 Euro ausschließlich der Preis für die Ausbildung sind.“

Können Sie vielleicht den Mehrwert der Scan2Get Lizenz auch kurz anhand von Beispielen zusammenfassen?

„Diese Scan2Get Lizenz, die 2.000 Euro kostet, beinhaltet nicht nur eine Schulung. Außerdem braucht der Vertriebspartner den Lizenzvertrag. Warum kostet eine McDonald’s Lizenz eine Million Euro? Denken die Leute, dass jeder Dönerbuden-Betreiber zu McDonald’s geht und einfach sagt, dass er eine Filiale aufsperrt und schaut, wie es läuft und wenn es gut läuft, dann bekommt McDonald’s Geld? Genau dasselbe gilt, wenn er das zu mir sagt. Damit meine ich, dass er anbietet, zunächst in die Geschäfte zu gehen und zu schauen, ob es gut läuft. Und wenn ja, dann bekomme ich etwas davon. Wenn nicht, dann halt nicht.

Wenn dem so wäre, dann würde das jeder Vollidiot oder Dönerbuden-Betreiber zu McDonald’s oder zu Scan2Get sagen. Danach würde er in die Geschäfte gehen und hätte keine Ahnung vom Produkt. Deshalb, weil er nicht in unserer Ausbildung war und nicht weiß, wie das Ganze funktioniert. Außerdem wäre ihm nicht klar, wie er den Kunden anlegt und er das Produkt verkauft. Daher würde er gegen die Wand laufen. Und sagen, dass er keinen Erfolg hat. Was würde für mich passieren? Die von ihm angesprochenen Geschäfte würden nie wieder Scan2Get kaufen.

Sorry, wenn ich das so sage, aber irgendwelche Idioten würden in Massen auf der Straße herumlaufen und das Produkt vertreiben wollen. Dabei bauten wir es in sechs Monaten so unglaublich stark mit einer starken Brand und so weiter auf. Dann würde jemand ohne unsere Schulungen, Verkaufsmappen, Verkaufsskripte, ohne unser Branding und ohne eine Scan2Get Lizenz in Geschäfte gehen. Somit würden sie diesen Kunden kaputt machen. Und wenn lauter Menschen das Ganze machen würde, dann wäre Scan2Get in einem Monat tot. Daher gilt: Selbst wenn sie die 2.000 Euro zahlten, dürfen die Partner ohne abgeschlossene Ausbildung nicht in die Geschäfte und Lokale. Sonst würden sie sich selbst und noch viel mehr dem Unternehmen schaden.“

Ja, das klingt auf jeden Fall plausibel. Können Sie vielleicht genauer erklären, was der angehende Scan2Get Vertriebspartner für die 2.000 Euro erhält?

„Wie gesagt, der angehende Vertriebspartner bekommt nach dem Erwerb der Scan2Get Lizenz nicht ausschließlich eine Schulung. Hingegen erhält er viel mehr. Dabei schicken wir für die 2.000 Euro zunächst einmal 80 Videos. Dafür gibt es einen eigenen Online-Zugang und das ist die Ausbildung. Das muss er sich anschauen und das ist informativ. Hierbei haben die Videos meiner Meinung nach so die Wertigkeit von 30 % des Ganzen. Zudem finden dreimal pro Woche Live Calls mit dem Verkaufscoach und mir statt. Diese finden montags, donnerstags und sonntags immer von 19 Uhr bis 21 Uhr statt. Somit sind es wöchentlich sechs Stunden Live Intensivtraining. Damit meine ich, dass der Vertriebspartner reinkommt und Live Schulungen etwa mit einem ultrageilen Verkaufscoach und meiner Wenigkeit erhält.“

Welche Punkte besprechen Sie bei diesen Live Calls?

„Angenommen der angehende Vertriebspartner mit Scan2Get Lizenz schildert, dass er bei einem Restaurant war und dass der Inhaber um eine Bedenkzeit von einer Nacht bat. Was macht er dann? Außerdem: Was ist, wenn der Restaurant-Betreiber meint, dass ihm das Paket zu teuer sei oder wenn es technisches Problem gibt? Unser Unternehmen bezahlt diese Hilfe und diesen Live Support. Damit meine ich, dass der Vertriebspartner dafür keine Folgekosten hat. Dazu bekommt er auch diesbezüglich eine kostenlose Schulung samt Live Kurs fürs Lösen dieser Probleme.“

Haben die Besitzer einer Scan2Get Lizenz auch abseits der Live Calls die Möglichkeit, leicht mit dem Unternehmen Kontakt aufzunehmen?

„In den bereits erwähnten 80 Videos gibt es mit allen Erklärungen. Neben den dreimal wöchentlich stattfindenden Zoom Calls bekommt der Scan2Get Vertriebspartner, für den wir einen Lizenzvertrag und eine Scan2Get Lizenz Urkunde erstellen, eine Notrufnummer, mit deren Hilfe er im BackOffice eigene Mitarbeiter hat. Hiermit meine ich, dass diese Mitarbeiter für ihn von Montag bis Freitag die Dinge erledigen.

Dabei kontaktiert der Scan2Get Vertriebspartner die Notrufnummer im BackOffice entweder mittels E-Mail oder Handy und bittet beispielsweise um eine Verkaufspräsentation. Er bekommt sie von uns zugeschickt und das ist ebenfalls alles in dieser Lizenzgebühr für 2.000 Euro mit enthalten. Deshalb, weil wir an den Erfolg der Partner glauben und langfristig damit Geld verdienen wollen. Zudem gibt es für das einmalige Zahlen der Gebühr für die Scan2Get Lizenz jemanden im Background, der sich um die Rechnungserstellung, die Verwaltung, die Datenschutz-Beauftragung, um die Datenschutzrichtlinie und um die Datenverarbeitungsverträge kümmert. Dementsprechend erledigt er alle rechtlichen Aspekte, die mit Daten zu haben. Weiters klärt er alle steuerrechtlichen und alle anwaltlichen Aspekte, damit sich der Vertriebspartner nur auf den Verkauf konzentrieren kann.

Außerdem erhalten die Inhaber einer Scan2Get Lizenz von uns für diese 2.000 Euro jedes Mal Verkaufsunterlagen, Designs, Flyer, Vorlagen und Visitenkarten. Ich finde es unglaublich dreist, wenn jemand so viel Input bekommt und sich dann am Ende die Frage stellt oder die Aussage trifft, ob ich doch einfach den Aufsteller schicke, weil er die Schulung ohnehin nicht benötigt. Das ist in etwa so, wie man nur ein McDonald’s Logo nützen und ohne die Produkte oder den Support auskommen möchte.“

Herr Salameh, wie läuft es Scan2Get seit Corona? Schließlich wenden sich Ihre Vertriebspartner etwa an lokale Geschäfte und Restaurants.

„Mein Unternehmen avancierte innerhalb von sechs Monaten zum Marktführer. Ich dachte anfangs vielleicht auch, dass uns Corona einen Strich durch die Rechnung zog und ein Übel von unserem Business-Modell ist. Und tatsächlich war der erste Monat, bei dem die Geschäfte geschlossen waren, natürlich grottenschlecht. Deshalb, weil wir nichts machen konnten.“

Diese erste Aussagen deuten auf eine Steigerung nach dem ersten Monat hin.

„Ja, nach den Lockerungen passierte etwas, was wir uns alle nicht hätten vorstellen können. Daher machten wir uns Gedanken darüber und fragten uns, wieso es für Scan2Get nach Corona noch eindeutig besser als je zuvor läuft. Dank Corona oder seit Corona haben wir viel mehr Abschlüsse. Somit sind wir viel mehr erfolgreich und das hat einen ganz einfachen Grund.“

Was ist der Grund für die positive Entwicklung für Scan2Get seit Corona?

„Die ganzen Geschäfte, Restaurants, Fitnessstudios, Cafés und Passagen mussten schließen. Somit waren alle Inhaber sowie Mitarbeiter zu Hause und keiner von ihnen öffnete. Einige lieferten, aber andere hatten nicht die Möglichkeit dazu. Jeder saß zu Hause und machte sich Gedanken, über was er eigentlich besitzt. Hierbei überlegte er etwa, welche Assets er eigentlich für sein Business-Modell hat. Somit merkte plötzlich jeder, wie wichtig Digitalisierung ist.

Wie spiegelte sich diese Tatsache wieder?

„Jedes Restaurant versuchte, einen Onlineshop aufzubauen. Außerdem brachte plötzlich jedes Massage-, jedes Yoga-Studio jedes Fitnessstudio plötzlich Onlinekurse für Fitness oder Yoga-Stunden raus. Jeder versuchte irgendwie sein Unternehmen online zu machen. Hierbei ist jetzt ein äußerst wichtiger Punkt: Alle Restaurants versuchten plötzlich etwas, das sie davor nie machten oder nicht gut machten. Sie durften liefern, aber nicht öffnen. Daher brauchten sie einen Onlineshop.“

Inwiefern wirkte sich das positiv auf das Business von Scan2Get nach Corona aus?

„Schauen wir uns beispielsweise die Restaurants an. Sie bauten wie gesagt ihre Onlineshops auf und versuchten danach verzweifelt, auf Facebook für ihre Lieferdienste zu werben. Jedoch erreichten Lokale ebenso wie Geschäfte, ihre Kunden nicht mehr. Das lag an der Tatsache, dass sie auf Facebook nicht mit jedem von ihnen befreundet sind. Somit merkten sie, dass sie bei einer derartigen Krise digital werden müssen. Dabei müssen die Leute erst spüren, dass was passiert. Die Leute müssen erst eine Niederlage erleiden, damit sie agieren. Vor Corona sagten die Leute ‚dass sie ihre Stammkunden haben und dass sie Scan2Get daher wahrscheinlich nicht brauchen. Vor Corona sagte das jeder zweite Inhaber. Hierbei war das ein klassischer Vorwand.“

Was spricht konkret für Scan2Get seit Corona?

„Jetzt spürten alle Leute, was passiert, wenn sie keinen Kontakt zu ihren Kunden haben. Oder nicht wissen, wer ihre Kunden sind. Außerdem wissen sie die Konsequenzen, wenn sie nicht auf Google oben gerankt sind. Das ist suboptimal, wenn die Leute schauen, wo sie bestellen, weil sie keine Möglichkeit haben, Essen zu gehen. Deswegen suchen sie nach den Lieferdiensten in ihrer Stadt. Dann ist das Lokal plötzlich schlecht auf Google gerankt, weil es keine Bewertungen gibt. All diese Probleme, die Scan2Get löst, bemerkten die Leute jetzt seit Corona.“

Welche Probleme meinen Sie damit?

„Die Inhaber merkten, dass sie keine Online-Präsenz und keine Kundenliste haben. Sie merkten alle, dass keine Kommunikation zwischen dem Betreiber und dem Kunden oder Gast stattfindet. Jetzt öffnen sie wieder und seit den Lockerungen laufen die Gespräche für Scan2Get nach Corona völlig anders. Die Inhaber geben zu, dass es während der Schließungen überhaupt keinen Kontakt zu den Kunden habe. Mit dem Aufsteller wären diese erreichbar und plötzlich macht es bei den Leuten Klick.“

Bemerkte Scan2Get hierbei ein radikales Umdenken seit Corona?

„Egal welche Form von Digitalisierung, die meisten lokalen Geschäfte waren vor Corona einfach immer einen Schritt zurück und wollten sich immer von dieser Digitalisierung trennen. Dabei sagten sie, dass sie Digitalisierung nicht brauchten. Dann kam die Krise. Sie war plötzlich da und plötzlich wollten sich alle digitalisieren. Jeder wollte digital werden. Jeder hat irgendwie eine Möglichkeit gesucht. Jetzt kommen Scan2Get Vertriebspartner nach Corona ins Geschäft, konfrontieren mit dem Problem und zeigen eigentlich, dass diese Lösung so ein kleiner Aufsteller ist. Dabei hätte dieser all die Probleme, die die lokalen Geschäfte bekamen, komplett gelöst. Und sie bereuen es, das nicht vor der Krise nicht realisiert zu haben.“

Waren ihres Erachtens all diese Inhaber nicht über Digitalisierung informiert?

„Somit merken wir, dass das die Leute vielleicht vor der Krise wussten und aber als nicht notwendig erachteten. Hierbei dachten sie, dass sie keine Digitalisierung brauchen. Heute oder seit Corona nimmt uns jeder den Scan2Get Aufsteller sofort mit Handkuss ab. Jetzt haben sie die Möglichkeit, bei einer zweiten Welle oder bei sonstigen Sachen, mit dem Aufsteller all die Leute, die bei ihnen im Geschäft waren, erreichen. Außerdem haben sie eine Google-Präsenz und Google-Bewertungen. Damit sind sie oben gerankt zu sein. All das löst der Scan2Get Aufsteller. Corona für uns natürlich, als die Geschäfte geschlossen waren, ein Killer. Trotzdem nützten wir die Zeit.“

Inwiefern verwertete Scan2Get diese Zeit nach Corona?

„Wir holten in diesem Monat einen Vertriebscoach dazu. Deshalb, um die Vertriebspartner für den Verkauf der Scan2Get Aufsteller nach Corona vorzubereiten. Jetzt ist es soweit, dass die Lockerung stattfindet und die Geschäfte wieder öffnen. Und Corona hat uns damit so extrem geholfen, weil es die ganzen alteingesessen Gastronomie-Betriebe und lokalen Geschäften, die die Digitalisierung einfach nicht wollten, die Augen öffnete. Jetzt versteht jeder, warum sie wichtig ist. Deshalb ist es ab sofort, für jeden einzelnen Partner noch viel einfacher geworden, diesen Aufsteller in die Geschäfte und an den Mann zu bringen.“

Jetzt könnten man fast sagen, dass Sie ein Corona-Befürworter sind.

„Auf gar keinen Fall. Ich möchte damit nur zeigen, dass das der Mensch immer erst spüren und eine Niederlage erleben muss, damit er merkt, was ihm eigentlich fehlt. Und wie wichtig etwas ist. Insofern öffnete Corona uns allen die Augen. Deshalb bin ich unglaublich dankbar, dass ich davor schon immer im digitalen Business war. Und jetzt kommen alle. Jetzt wollen alle Rechtsanwälte und alle Steuerkanzleien digital werden. Außerdem bestreben alle Ärzte, Webinare sowie online Sprechstunden durchzuführen. Jeder versucht jetzt, sich zu digitalisieren und Scan2Get ist speziell seit Corona einfach ein unglaublich geiles Produkt dafür für ein lokales Geschäft. Damit bekommen diese Betriebe, die grundsätzlich ein einfaches offline Business sind, trotzdem eine digitale Verbindung zu ihren Kunden. Diese Kommunikation zwischen Kunden und Betreibern ist Gold wert. Und das haben wir alle jetzt selbst miterlebt.“

Viele Interessenten für die Tätigkeit für Scan2Get fragen sich, wie die Morgenroutine aussieht. Was passiert, wenn ein Scan2Get Partner bei Ihnen anfängt, welche Denkweise hat er üblicherweise, was für eine Routine hat er zu diesem Zeitpunkt und was passiert nach der Scan2Get Ausbildung?

Die meisten Scan2Get Partner, die bei uns eine Ausbildung starten, haben noch kein Winner Mindset. Sie beginnen bei uns als Personen, die bereits angestellt sind und so einen klassischen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job haben. Die stehen morgens auf um 7 Uhr, 8 Uhr auf und dann liegen sie erst einmal im Bett, dann schlummern sie noch ein paar Mal und dann gehen sie ganz normal in die Arbeit von 9 bis 17 Uhr. Ein klassischer Neun-bis-Fünf-Uhr-Job. Danach treffen sie sich mit irgendwelchen Kumpels, gehen saufen oder sonst was. Das ist wenn dann ihr einziger Fokus. Das ist meiner Meinung nach ein klassisches Loser Mindset und die meisten kommen mit einem Loser Mindset. Es ist nicht böse gemeint, jeder hat einmal diese Verlierer Mentalität und das ist nicht schlimm, aber die meisten kommen mit diesem Loser Mindset.“

Was passiert den Scan2Get Partnern nach der Ausbildung bzw. kommen sie von diesem Loser Mindset weg?

„Jeder versteht, dass er sein eigener Chef geworden ist. Egal, ob er noch bei einem Neun-bis-Fünf-Uhr-Job einen Chef, der ihn irgendwie quält, hat oder nicht. Jeder startet mit einem anderen Mindset ins Leben und weiß, dass er ein Produkt an der Hand hat, dass er Scan2Get ist und dass er ein Scan2Get Partner ist. Das heißt, dass sich die Denkweise verändern muss. Diesen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job muss er einfach nur noch durchziehen. Der Vertriebspartner steht auf und schlummert nicht, sondern sein Gedanke ist ‚hey, ich stehe auf, weil ich am selben Tag oder am Tag danach Scan2Get vertreiben will. Ich möchte in die Geschäfte gehen, ich möchte was machen, ich möchte Gas geben. Das ist der Fokus von jedem Scan2Get Partner, denn er ist sein eigener Chef. Den Chef in seinem Büro-Gebäude kann er dann ausblenden und das machen die meisten auch.“

Wo liegen die Vorteile der Selbstständigkeit gegenüber einem Neun-bis-Fünf-Uhr-Job?

„Jeder Mensch braucht eine Motivation, um am nächsten Tag aufzustehen. Es gibt nicht diese Langschläfer oder Frühaufsteher oder was auch immer. Man braucht einen Grund, warum man am nächsten Morgen aufsteht, man möchte irgendwie eine Motivation haben. Wenn ich abends im Bett liege, freue ich mich am nächsten Tag früh aufzustehen, damit ich am nächsten Tag die wieder Gas geben kann. Aber die Leute haben diese Einstellung nicht, wenn sie keine Scan2Get Partner oder nicht selbstständig sind oder was auch immer machen, sondern in ihren Neun-bis-Fünf-Uhr-Job gehen. Sie arbeiten für sich selber, für den besten Chef, denn der beste Chef ist man immer selbst.“

Das klingt auf jeden Fall gut und plausibel. Können Sie aber erklären, wie die Praxis bei einem Scan2Get Partner aussieht?

„Dieses Loser Mindset wird sich verändern. Man muss sich einfach einmal das Wort ‚Potenzial‘ ansehen. Die Geschäfte haben verschiedene Öffnungszeiten. Das heißt, dass man morgens einmal zwei Stunden früher aufstehen kann, weil, man einen Grund hat. Man könnte zu einer Bäckerei, zu einer Tankstelle oder egal zu welchen Geschäften, die morgens geöffnet sind, hingehen. Man muss dieses Potenzial nützen, denn Scan2Get spricht eine sehr breite Zielgruppe an. Es ist so viel Nachfrage da. Man muss nicht einmal den Neun-bis-Fünf-Uhr-Job erst einmal kündigen. Das will ich auch gar nicht empfehlen und das soll man auch gar nicht machen. Der Scan2Get Partner sollte nach der Ausbildung die Zeit davor und danach fokussiert angehen.

Man soll wie ein Löwe sein, aufstehen und sich denken ‚ich bin jetzt früh wach und bevor ich in die Arbeit gehe, gehe ich erst mal vielleicht in ein paar Bäckereien sowie Filialen, die schon offen haben. Ich mache da schon meine Termine und dann gehe ich in meinen Job‘, weil wenn er das so macht, dann hat man in der Früh nicht so eine Depression. Er weiß nämlich, warum er früh aufgestanden ist und dass er schon etwas Gutes getan hat. Nach der Arbeitszeit kann er genau das Gleiche noch mal machen. Man hat ein enormes Potenzial, es gibt immer extrem viele Geschäfte, wo man immer hingehen kann.“

Hilft ausschließlich dieses Potenzial beim Ändern der Denkweise bis hin zum Winner Mindset?

„Jeder Scan2Get Vertriebler hat in seiner Morgenroutine folgendes: ‚hey, ich stehe auf und habe ein geiles Produkt in der Hand.‘ Es gibt so viele Menschen, mit denen ich mich unterhalten habe, die zu mir sagen ‚hey, weißt du Kinan, ich gehe jeden morgen in meine Arbeit, aber das, was ich da verkaufe oder das, was ich machen muss, spricht mich überhaupt nicht an. Ich habe gar keinen Bock, irgendeine Versicherung zu verkaufen. Ich habe gar keinen Bock, mit irgendwelchen Leuten zu telefonieren. Weiters habe ich gar keinen Bock, irgendwelche Schraubenzieher an die Leute zu verkaufen. Die Leute haben gar keinen Bock, auf das, was sie machen. So funktioniert das Leben nicht. Man muss das machen, worauf man Bock hat, und wenn man nicht das tut, auf was man Bock hat, ist es klar, dass man gar keine Motivation, morgens aufzustehen, hat.

Es ist klar, dass man gar keine Morgenroutine hat. Warum denn auch? Man hat irgendwas, worauf man keinen Bock hat und genau das ist der Punkt, wo sich jeder Partner von uns denkt ‚hey, ich stehe auf und habe ein geiles Produkt, ich bringe es an den Mann, ich gehe dahin und stellen ihm was Geiles vor. Ich kann dafür brennen und dieses Feuer für dieses geile Produkt, das muss man unbedingt in sich haben.‘ Das ist das Winner Mindset und das hat jeder Scan2Get Vertriebler nach dieser Ausbildung.“

Wie viel kann man als Scan2Get Partner an einem Tag verdienen und muss man dafür die bestehende Arbeit kündigen?

„Man stelle sich dieses Gefühl vor. Nach der Scan2Get Ausbildung stehen die Partner morgens einmal eine Stunde oder zwei Stunden früher auf und schlummern nicht. Bevor sie in die normale Arbeit gehen, gehen sie in ein Geschäft und schließen einen Vertrag über sechs Monate ab. Mit einem Paket zu 500 Euro bringt das eine Provision von 1.200 Euro. Jetzt stelle man sich den restlichen Tag vor. Man würde ganz normal wieder die Arbeit gehen, weil man erst mal diesen Job nicht kündigt, weil man eine Sicherheit braucht. Das ist auch völlig okay. Aber man nun eine volle Energie sowie eine Motivation, weil man sich denkt, ‚ich habe heute 1.200 Euro netto verdient. Wenn ich einen Monat lang mit einem Acht-Stunde-Job in die Arbeit gehe, verdiene ich vielleicht 1.800 Euro netto.‘

Man kann sich vorstellen, wie einfach der Tag danach herum ist, weil man sich denkt, ‚ich habe heute meinen Abschluss gemacht, ich habe 1.200 Euro verdient. Dann juckt einen diese Arbeit hier gar nicht mehr und irgendwann mal müssten sie auch eine Frage stellen. Wenn man die Zeit, die man für Scan2Get außerhalb der normalen Arbeitszeit effektiv nutzt und genau so viel Feuer reinstecke, braucht man einen Neun-bis-Fünf-Uhr-Job? Will ich noch jemanden haben, der zu mir sagt, dass ich das falsch gemacht habe, dass ich das Kopieren muss und dass ich den Kaffee bringen soll?‘ Braucht man das überhaupt noch, muss man dann überhaupt noch irgendeinen Schwachsinn verkaufen, denn man davor gar nicht verkaufen wollte.

Das ist die Frage, die man sich stellen muss. Ich will nicht appellieren und sagen, dass man seinen bestehenden Job für eine Tätigkeit als Scan2Get Partner kündigen soll. Das will ich auf gar keinen Fall machen. Man soll erst dann kündigen, wenn man Feuer sowie Motivation hat und all diese ganze Routine verstanden und verinnerlicht hat.“

Viele Menschen haben speziell bei neuen Tätigkeiten Angst vor Rückschlägen. Was möchten Sie ihnen auf diesem Wege ausrichten?

„Zu einer Morgenroutine gehört nun einmal dazu, dass man auf die Fresse fliegt. Aber in diesen Momenten lernt man dazu. Das ist etwas, wo man sich dann immer am nächsten Morgen dann wirklich dann in den Kopf setzen kann und sagen kann ‚hey, am Tag davor habe ich vielleicht fünf Absagen bekommen, aber ich stehe wieder wie ein Löwe um probier’s noch mal.‘ Denn: nur die Rückschläge machen einen stärker und das Umgekehrte bringt nichts. Das Paradebeispiel ist, wenn man als Einzelkind immer alles geschenkt bekommen hat, immer gewonnen hat sowie immer der Erste gewesen ist und dann im echten Leben alles auf die Fresse kriegt.

Das muss man auch im Arbeitsleben bekommen. Als Scan2Get Partner kriegt man auch einmal auf die Fresse. Die Gastronomen werden einen herausschicken, die Leute werden sagen, dass sie diesen Schwachsinn nicht brauchen. Das wird auch vorkommen, aber solange man weiß, warum man aufsteht und was das für einen Purpose hat, dann hat es überhaupt keine negativen Auswirkungen. Ganz im Gegenteil: Das hat geile Auswirkungen, denn man wird dadurch nur stärker. Und das hilft bei der Entwicklung des Winner Mindsets.“

Können Sie abschließend noch einmal zusammenfassen, inwiefern die Tätigkeit als Scan2Get Partner die Denkweise der Menschen verändert?

„Zunächst einmal changen wir das Loser Mindset komplett in ein Winner Mindset um. Das Winner Mindset, welche man jeden Morgen beim Aufstehen hat und wo man sagt: ‚Ich bin ein geiler Typ, ich weiß, wieso ich aufstehe und ich weiß, was mein heutiges Tagesziel ist.‘ Man denke immer nach dem Tagesziel, zum Beispiel ‚ich möchte heute 1.000 Euro verdienen, ich möchte morgen 500 Euro verdienen und übermorgen 2.000 Euro verdienen.

Der zweite Punkt ist, dass man den Fokus bekommt. Man hat den Fokus mithilfe einer geilen Struktur. Wenn man weiß ‚ich stehe ich morgens auf, das mache ich jeden morgen und Abend, meine Abendroutine sowie meine Morgenroutine. Ich habe ein Ziel und weiß, wohin ich hin will. Ich gehe nicht planlos in meine Straße, steige in irgendeinen Bus ein, gehe in die Arbeit und verbringe einfach nur die Zeit. Im Gegenteil: Ich habe einen Fokus, worauf ich persönlich arbeiten kann.‘ Der dritte Punkt ist, man steht jeden morgen auf und man weiß ‚ich habe ein geiles Produkt, ich stehe nicht auf und muss wieder den ganzen Tag den anderen Schwachsinn machen. Das ist die Morgenroutine eines Scan2Get Vertriebspartners nach der Ausbildung. So switcht wenn sich vom Loser Mindset zum Winner Mindset. Das wird dabei helfen egal, ob man später als Scan2Get Partner erfolgreich wird oder nicht. Das wird das Leben generell erfolgreich machen.“

Viele Interessenten für die Tätigkeit als Vertriebspartner für ihr Produkt fragen sich, was es mit der Kundenliste auf sich hat. Google-Bewertungen seien ein Argument, das könne man nachvollziehen, aber was ist mit der Kundenliste mithilfe von Scan2Get gemeint?

„Ich möchte jetzt deswegen anhand eines Rechenbeispiels genau definieren, was eine Kundenliste mithilfe von Scan2Get eigentlich ist sowie was sie bedeutet, wieso der Gastronom für diese Kundenliste sehr viel Geld bezahlen wird und was sie am Ende bringt. In einem anderen Artikel erklärte ich euch die Bedeutung des ersten Vorteils, der Google-Bewertungen. Die Kundenliste mithilfe von Scan2Get ist zweite große Argument für die Aufsteller. Nehmen wir an, der Vertriebler stellt den Aufsteller in einer Pizzeria oder generell in einem klassischen Gastronomie-Betrieb auf. Die Aufsteller werden auf jedem Tisch platziert. Der Gast setzt sich an den Tisch und freut sich über den Aufsteller sowie die Möglichkeit, eine kleine Überraschung oder ein kleines Geschenk zu erhalten. Gleichzeitig erfährt er, dass das Scannen des QR-Codes auf dem Scan2Get Aufsteller der erste Schritt dafür ist.“

Das klingt bereits gut und plausibel. Was ist der nächste Schritt für die Kundenliste mithilfe von Scan2Get?

„Wie gesagt, der Gast scannt den QR-Code und ab dem Zeitpunkt genau da kommt der Gast in einen Chatbot von uns, der mit der Seite von der Pizzeria verbunden ist. Damit haben wir den Gast sofort getrackt. In anderen Wörtern wissen wir gleich, wer dieser Gast ist und haben ihn dann sofort bei uns im Chatbot. Also ab der Sekunde, wo derjenige scannt, haben wir den Gast bei uns im Chatbot. Jetzt könnt ihr euch vorstellen, wie oft das passiert. Also nehmen wir einmal an, dass 50 Leute am Tag kommen und dass von diesen 50 Leute zum Beispiel 25 Leute scannen. Dann hätten wir jeden Tag 25 Leute im Chatbot. Diese Leute im Chatbot haben noch keine Bewertung abgegeben, denn diese kommt an Ende. Und wir gehen jetzt nur von Leuten, die keine Bewertung abgeben, aus.“

Sie erklärten, dass die Google-Bewertungen der erste Vorteil der Scan2Get Aufsteller sind. Warum gehen Sie nur von Leuten, die keine Bewertung abgeben, aus?

„Es wird auch mal so sein, dass der Gastronom sagt ‚ja, aber es gibt welche, die haben gar kein Google-My-Business-Account und die können gar keine Bewertung abgeben.‘ Ja, das ist richtig, wir rechnen auch nicht damit. Aber wir haben ab dem Zeitpunkt, wo der den QR-Code gescannt hat, schon etwas davon. Bzw. der Gastronom hat auch schon was davon. Denn: Gehen wir zurück zum Beispiel. 25 Leute am Tag scannen den QR-Code, das heißt täglich kommen 25 Leute in den Chatbot. Rechnen wir diese 25 Leute mal 20 Öffnungstage, das wären 500 Menschen die jeden Monat in den Chatbot.“

Inwiefern hilft es dem Gastronomen weiter, wenn monatlich 500 Menschen neu in den Chatbot bzw. in die Kundenliste mithilfe von Scan2Get kommen?

„Die 500 Menschen, die monatlich neu in die Kundenliste kommen, bedeuten für den Gastronomen, dass sie immer wieder anschreiben kann. Er kann zum Beispiel einfach sagen: ‚Hey, ich habe nächste Woche eine Aktion, mit der das Buffet für 10 Euro statt für 15 Euro anbiete.‘ Das ist jetzt einfach mal plump gesagt. Oder der Gastronom kann unter anderem sagen: ‚Ich biete eine Aktion für den nächsten Dienstag. Der Dienstag ist immer so ein schwacher Tag und ich weiß nicht, was ich am Dienstag machen soll. Ich habe zwar meine Stammkunden, aber dienstags habe ich noch niemanden und der Dienstag ist immer so tot. Daher machen wir ein Buffet am Dienstag für 10 Euro statt um 15 Euro, um diesen Dienstag eben voll zu bekommen. ‘ Das sind ganz simple Marketing-Methoden.

Es kommen monatlich neue Leute hinzu, aber wir gehen immer vom Worst-Case-Szenario aus. Wir haben für diesen Monat 500 Leute in der Liste, verfassen jetzt einen kleinen Text für diesen Chatbot und schicken die Nachricht mit einem Klick an alle 500 Leute in der Liste. Wir schreiben natürlich nicht nur ‚für 10 Euro‘, sondern es gibt auch eine geile Verpackung.“

Wer kümmert sich um diese Verpackung?

Wie fertigen die Verpackung in unserem BackOffice an. Anders ausgedrückt wir kümmern uns darum, dass der Betreiber und der Vertriebspartner ein geiles Marketing haben. Auch deshalb, damit sie nicht nach Spam ausschauen oder sonst was. Sobald der Text fertig ist, schicken wir diese Aktion. Jetzt gehen wir davon aus, dass von diesen 500 Leuten, die den exklusiven Gutschein für das Buffet an jedem Dienstag bekommen haben, 20 % das Angebot wahrnehmen. 20 % von 500 Menschen, das wären 100 Leute, die dieses Dienstagsangebot auch wahrnehmen.

Wenn 100 Leute diese Aktion für 10 Euro statt 15 Euro genützt haben, dann bedeutet das, dass 100 Personen an diesem Dienstag einen Umsatz von mindestens zehn Euro ermöglichen. Im Umkehrschluss heißt das, dass der Gastronom mit dieser eine Nachricht bzw. einem Broadcast einen Umsatz von 1.000 Euro erzielt. Außerdem kann das Ganze beliebig oft und somit jeden Monat wiederholt werden. Scan2Get kostet für den Gastronomen je nach 300 Euro, 500 Euro oder 700 Euro monatlich. Wenn man den Inhaber erklärt, was sie eigentlich von den Kundenlisten mithilfe von Scan2Get haben, hat der Vertriebspartner keine Probleme beim Erfolg haben.

Der eine oder andere Interessent für die Tätigkeit als Vertriebspartner fragt sich, ob die Geschäfte bzw. Gastronomen überhaupt Geld für die Scan2Get Aufsteller zahlen?

„Genau deshalb möchte ich jetzt einmal eine Rechnung machen, wieso jeder Gastronom oder jedes Geschäft für den Scan2Get Aufsteller diesen Betrag bezahlt. Bei uns geht es um Google-Bewertungen, um die Kundenliste und um die digitale Stempelkarte, aber ich gehe jetzt einmal nur auf den erstgenannten Punkt ein.“

Wo liegt der Mehrwert der Aufsteller im Zusammenhang mit den Google-Bewertungen?

„Stellen wir uns die Frage im Zusammenhang mit den Google-Bewertungen einmal anders. Was ist so eine Google-Bewertung wert? Was muss man dafür zahlen, um eine Google-Bewertung zu erhalten und wie viel Werbung muss man dafür schalten? Es gibt immer so ein Richtwert. Man sagt immer, dass man ja heutzutage Google-Bewertungen auch kaufen kann. Ich würde das allerdings niemandem empfehlen. Wenn man Google-Bewertungen kauft, bekommt man diese aus irgendeiner Stadt sowie aus irgendeinem Land. Am Ende kann es sein, dass der Google-Account gesperrt wird und dass man als Google-Spammer dargestellt wird. Ich würde das also auf keinen Fall empfehlen. Echte Bewertungen sind was wert.“

Können Sie den Interessenten für diese Google-Bewertungen und jenen für die Scan2Get Aufsteller weiterhelfen?

„Nehmen wir einmal an, man kümmert sich um so eine Google-Bewertung und zahlt im Online-Marketing-Bereich zwischen 12 Euro und 20 Euro. Jetzt nehmen wir einmal an, wir verkaufen das kleinste Paket der Scan2Get Aufsteller. Dieses kostet 300 Euro pro Monat. Jetzt nehmen wir einmal einfach den Durchschnitt und sagen, dass man 15 Euro bezahlen würde, um eine echte Google-Bewertung zu erhalten. 300 Euro durch 15 echte Google-Bewertungen wären zwanzig Leute, die bewerten müssen um diese monatlichen 300 Euro für die Scan2Get rechtfertigen zu können. Jetzt mache ich ein anderes Beispiel. Der Gastronom bräuchte 20 Personen pro Monat, die ihm eine Google-Bewertung bringen, damit er diesen 15 Euro wert pro Google-Bewertung hat. 20 Personen klingt ja nicht nach wirklich viel und ist auch wirklich nicht viel.“

Das klingt auf jeden Fall gut und plausibel. Wie sieht die Rechnung bei einem Geschäft, bei dem jeden Tag 50 Kunden hereingehen und Essen bestellen?

„Gehen wir einfach nur davon aus, dass von diesen 50 Kunden nur die Hälfte diesen Tisch-Aufsteller wahrnimmt und den QR-Code scannt. Das sind 25 Kunden. Ich rechne gerade wirklich mit ganz kleinen Zahlen. Von diesen 25 Kunden muss es ja nicht sein, dass jeder Kunde eine Google-Bewertung abgibt. 25 Kunden scannen das Ganze und sind in der Kundenliste, aber am Ende ist es ihnen überlassen, ob eine Google-Bewertung abgegeben wird oder nicht. Auch, wenn sie ein Geschenk bekommen haben. Wir gehen also nicht davon aus, dass jeder von diesen 25 Kunden dem Geschäft eine Google-Bewertung abgibt. Wir denken jedoch, dass von diesen 25 Kunden 30 % am Ende eine Google-Bewertung abgeben.“

Wie viele Bewertungen darf sich der Inhaber eines Restaurants oder Geschäftes pro Monat erhoffen?

„30 % von 25 Kunden wären 7,5 Kunden. Rechnen wir einfach nur mit sieben Kunden, die pro Tag eine Google-Bewertung abgeben. Nehmen wir jetzt einmal an, er hat 20 Öffnungstage. Dann wären wir bei 20 Öffnungstagen mal sieben bei 140 Leuten, die pro Monat eine abgeben. Das heißt, dass man 140 echte Google-Bewertungen hätte.“

Auch diese Rechnung ist natürlich sinnvoll. Jetzt wäre noch ein Vergleich zwischen den Preisen der Scan2Get Aufsteller und für die anderen echten Google-Bewertungen?

„Wenn wir den zuvor genannten Durchschnittspreis von 15 Euro für jede echte Google-Bewertung mal 140 Kunden multiplizieren, dann wären wir bei 2.100 Euro monatlich. Der Kunde bzw. Inhaber zahlt für das erste Paket vergleichsweise nur 300 Euro im Monat. Jetzt kann man sich selbst fragen, ob der beispielsweise das Geschäft oder das Restaurant dieses Geld bezahlen sollte. Ja, das sollte er, denn wenn er eine anderweitige Google-Bewertung haben möchte, würde er nämlich 2.100 Euro für das Schalten einer Ad usw. bezahlen. Dieses Paket für den Scan2Get Aufsteller ist das sehr viel günstiger. Das ist nur ein Vorteil dieses Produkts. Das zweite große Argument, das dafür spricht, sind die Kundenlisten.“

Wieso liegt Ihr Fokus derzeit auf das Produkt Scan2Get, obwohl sie auch anderes Business am Laufen haben?

“Ich sehe im Produkt Scan2Get das größte Potenzial im Jahr 2020. Dementsprechend stehe ich enorm hinter diesem Produkt bzw. hinter dieser innovativen Idee Scan2Get, weil es meiner Meinung nach aktuell auf dem Markt im Online-Bereich nichts Sinnvolleres und nichts Lukrativeres gibt. Ich würde niemals mein Gesicht dafür hergeben. Alles, was ich mir aufgebaut habe, würde ich niemals dafür hergeben, um irgendeinen Blödsinn zu vermarkten. Auf gar keinen Fall. Ich habe mein Geld verdient, ich verdiene immer noch mein Geld und ich verdiene auch wirklich gutes Geld. Ich werde auch nicht mit irgendeinem schlechten Produkt mein Gesicht herhalten und sagen ‚hey, das ist das coolste Produkt, du musst es dir unbedingt holen und du musst unbedingt dabei sein, denn das wäre absolut sinnlos. Dafür würde ich mir irgendeinen Deppen holen und würde ihm das Ganze vermarkten lassen, aber das ist nicht mein Ziel und es ist auch nicht meine Intention dahinter.“

Das klingt auf jeden Fall gut und plausibel. Was sind konkret Ihre Ziele und Intentionen mit Scan2Get?

„Ich will zu Scan2Get stehen und bin auch das Gesicht von Scan2Get. Und meine vier Partner, der Dominik, der Philipp der Alex, der Roman und ich, wir präsentieren uns mit Stolz und sagen ‚hey wir sind die Gründer von Scan2Get. Zwei Monate, nach denen wir gelauncht haben, haben uns unsere Kunden uns angeschrieben und gesagt ‚hey Kinan, es versucht jemand, mich abzuwerben und er will das Gleiche kopieren. Also es gibt so viele Looser und Affen gerade auf dem Markt. Diese versuchen uns nachzumachen, unser Konzept zu kopieren. Das macht mich aber, unglaublich stolz, weil ich weiß, dass dieses Produkt und diese Idee einfach nur genial sind.“

Was haben Sie mit Scan2Get vor?

„Wir wollen mit dem Produkt Scan2Get einfach die größte Agentur in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, die lokalen Geschäften beim online sichtbar werden hilft, sein. Es geht darum eine Kundenkarte aufzubauen, die Kundenliste aufzubauen, die Google-Bewertungen aufzubauen, dementsprechend ganz oben in Google zu Ranken und einen direkten Draht zum Kunden zu haben. Wir wollen lokalen Geschäften einfach dabei helfen, sich mehr aus dem offline Geschäft herauszuziehen bzw. dennoch in ihrem Geschäft offline zu bleiben und sich aber sich online sichtbar zu machen.“

Das klingt nach einem ambitionierten und gleichzeitig sinnvollen Ziel mit dem Produkt Scan2Get. Wie können sie das schaffen?

“Wir sind keine x-beliebige Agentur, die einfach nur sagt ‚hey, ich möchte jetzt Werbung für lokale Geschäfte schalten. Das ist sinnlos. Wir sind eine Agentur und bauen gerade letztendlich eine Armee von Vertriebspartnern auf. Also wir bauen gerade jeden Tag Vertriebspartner auf und wir schulen diese Vertriebspartner.“

Kümmern Sie sich selbst um die Schulungen und wenn ja, wer im Team von Scan2Get übernimmt welche Aufgaben?

„Ich bin derjenige, der die Person für den Verkaufsstart schult. Der Dominik schult für das Thema Mindset und den Verkauf. Der Philipp geht auf die Blockaden ein, macht das Ganze in Psychologie, verpackt es um und macht Verkaufsstrukturen sowie Leitfäden. Der Alex kümmert sich ums Rechtliche und der Roman kümmert sich um die Funnel. Wir haben also ein unglaublich großes Team, wir haben ein BackOffice, das übrigens die hinter mir ist. Es sitzen dort zehn Mitarbeiter, die nur an den Systemen arbeiten. Hier ist also so viel Kapital, hier ist so viel Know-how, hier ist so viel Wissen und hier ist so viel Macht. Jeden Tag wachsen wir, wir gewinnen jeden Tag aus jeder Stadt mindestens einen Partner dazu. Das ist es Ziel und das ist die Vision. Wir wollen mit Scan2Get eine Armee und viele Vertriebspartner aufbauen.“

Wie sieht die Agenda der Vertriebspartner vom Produkt Scan2Get aus?

„Die Vertriebspartner gehen in die lokalen Geschäfte und bringen diesen Aufsteller an den Mann bzw. sie bieten diese Aufsteller den Geschäften an, um diesen Geschäften zu helfen. Denn dann schaffen wir es lokalen Geschäften einen enormen Mehrwert zu liefern und das ist mein Ziel. Ich möchte nicht nur 1.000 Vertriebspartner aufbauen und ich möchte nicht nur, dass die Geschäfte den ganzen Partnern Geld zahlen und uns Geld dafür zahlen.

Wenn es Ihnen nicht ums Geld verdienen geht, was ist dann Ihr Ziel?

Ich möchte Online-Marketing einfach machen. Ich bin seit viereinhalb Jahren im Online-Marketing-Geschäft tätig. Dementsprechend kenne ich alle Tipps, alle Tricks und alle schwarzen Schafe. Ich weiß ganz genau wie es läuft und ich weiß auch ganz genau, dass sehr viel Bullshit auf dem Markt ist. Das ist jetzt etwas, wo ich mit vollem Stolz und mit gutem Gewissen sagen kann, dass das etwas Greifbares ist. Man bekommt ein Produkt, was greifbar ist. Es ist kein Coaching, wo irgendwelche Skripte verkauft werden. Es ist kein digitales Produkt mit einer Theorie über wie man vor fünf Jahren hätte Geld verdienen können. Das ist alles Bullshit. Ich will niemanden pauschal schlecht machen. Es gibt viele gute Coaches, es gibt sehr viele gute Produkte und ich habe auch einige Vorbilder im Online-Marketing. Obwohl ich seit langer Zeit im Online-Marketing tätig bin und sehr viel Geld damit verdient habe, habe ich dennoch Vorbilder.“

Auch wenn Sie selbst auch Vorbilder haben, klingen sie sehr selbstbewusst.

„Das ist etwas, wo ich mein Gesicht dafür hergebe. Das ist etwas Greifbares. Erzählt das Konzept einem 14-Jährigen, einem Neunjährigen oder einem 80-Jährigen. Er wird genau verstehen, warum das Produkt Scan2Get ein enormes Potenzial hat. Wenn man mir nicht glaubt, dann ist es überhaupt kein Problem, denn es gibt da draußen ganz viele Menschen, die gerade in unsere Firma einsteigen bzw. Vertriebspartner werden. Es gelingt ihnen mindestens, das Geld, was sie jetzt haben, zu verdoppeln, weil sie ein Konzept an die Hand bekommen. Sie werden von uns neu ‚programmiert‘, geschult und richtig ausgebildet. Am Ende der Scan2Get Ausbildung bekommen sie ein Produkt an die Hand, und zwar diesen Aufsteller, müssen nur noch in die Geschäfte gehen sowie ihnen die Lösung anbieten.“

Viele Interessenten fragen sich, wie viel Scan2Get Provisionen sie eigentlich erhalten können. Was haben die Vertriebspartner davon, wenn sie die Aufsteller ins Geschäft bringen bzw. wie viel verdienen sie?

„Ich werde jetzt eine ganz simple Beispielrechnung zu den Scan2Get Provisionen erstellen und somit erklären, wie viel man am Ende des Tages verdient hat und wie die Pakete überhaupt aussehen.“

Wie sehen die Pakete, anhand deren sich die Scan2Get Provisionen berechnen lassen, aus?

„Scan2Get bietet drei verschiedene Pakete an. Wir haben eines zu 300 Euro, eines zu 500 Euro und eines zu 700 Euro, wobei jenes zu 500 Euro das beliebteste Paket ist. Außerdem haben wir bei jedem Paket unterschiedliche Laufzeiten. Ich mache jetzt mal ein Beispiel mit dem zweiten Paket, nämlich das Paket zu 500 Euro. Dieses Paket kostet also dem Inhaber des Geschäftes, des Restaurants, des Fitnessstudios oder was auch immer 500 Euro pro Monat. Das ist ein Nettopreis und das Paket hat eine Mindestlaufzeit von sechs Monaten. Das bedeutet, wenn der Vertriebspartner das Aufsteller-Paket Nummer zwei an einen Gastronomen verkauft, dann bindet er sich mindestens für sechs Monate.“

Gibt es einen bestimmten Grund, warum die Mindestlaufzeit sechs Monate beträgt?

„Ja, also nach sechs Monaten ergibt das auch wirklich erst Sinn. Der Inhaber benötigt eine gewisse Zeit damit er diesen Aufsteller nutzen kann bzw. er auch wirklich sagen kann, dass er signifikante Werte hat.“

Alles klar, kehren wir zur Beispielrechnung für die Scan2Get Provisionen zurück?

“Wir rechnen 500 Euro netto pro Monat mal sechs Monate. Damit wären wir bei einem Gesamtumsatz von 3.000 Euro netto, den der Vertriebspartner machen würde. Diese 3.000 Euro werden in zwei Richtungen gesplittet. 40 % sind die Provisionen und die 60 % gehen an das BackOffice bzw. an die ganze Verwaltung. Die 40 % von diesen 3.000 Euro bekommt der Vertriebspartner. Das sind die Scan2Get Provisionen, die er sich für den Abschluss verdient hat.“

Kurzum, wie viel verdient der Vertriebspartner für einen Vertragsabschluss mit diesen Konditionen für den Inhaber?

„Wenn der Vertriebspartner in ein Geschäft geht und einen Vertrag über das Paket zu 500 Euro über sechs Monate abschließt, beträgt das Gesamtvolumen 3.000 Euro. 40 % von 3.000 Euro entsprechen 1.200 Euro für ein Geschäft. Das heißt, dass die Scan2Get Provisionen auf sechs Monate, und also nicht für einen Monat, 1.200 Euro betragen. Gelingt es beispielsweise mit zehn Geschäften einen Vertrag über sechs Monate und mit einem Paket zu 500 Euro abzuschließen, erhält der Vertriebspartner über die Laufzeit von einem halben Jahr insgesamt 12.000 Euro.“

Momentan gibt es viel Interesse für die Tätigkeit als Vertriebspartner von Ihnen. Können Sie uns erklären, wie man den Verdienst mit Scan2Get berechnen kann?

„Ja, den Verdienst mit Scan2Get kann man ganz simpel berechnen. Nehmen wir mal den Aufsteller, der 500 Euro kostet. Wir haben nämlich drei verschiedene Preispakete zu 300 Euro, zu 500 Euro sowie zu 700 Euro und dann natürlich noch individuell gestaltbare Angebote für Leute, die beispielsweise eine Franchise-Kette besitzen oder für Leute mit zum Beispiel Hotels, die 500 Zimmer haben. In diesem Fall braucht es 500 Aussteller, da können natürlich nicht die vergleichsweise kleinen Pakete zu 500 Euro oder zu 700 Euro herangezogen werden. Aber rechnen wir mal ganz simpel mit 500 Euro. Bei jedem Vertragsabschluss erhält der Vertriebspartner von Scan2Get 40 % und beim Paket zu 500 Euro wären das monatlich 200 Euro. 200 Euro mal zwölf Monate sind 2.400 Euro pro Geschäft mit einer Laufzeit von zwölf Monaten.“

Das klingt doch bereits recht gut, aber kann man sich auch passives Einnahmen aus der Tätigkeit als Vertriebspartner von Scan2Get erhoffen?

“Das ist ein Geschäft, das ist ein einziges Geschäft. Aber wenn wir jetzt mal realistisch sind und jemand, der vielleicht nicht ein top Vertriebler ist und jetzt aber auch nicht einer ist, der sich gar nicht traut, sondern einfach einmal ein normaler Vertriebspartner ist und unsere Leitfäden befolgt, dann sollte er mit 30 Geschäften einen Vertrag abschließen. Das wären dann jährlich 72.000 Euro, die er mithilfe der Abschlüsse verdient, und auf den Monat heruntergerechnet sind das 6.000 Euro Provision. Aber die wichtigste Frage ist, ob man die Ausbildung als Vertriebspartner von Scan2Get machen sollte oder nicht, damit man die 2.000 Euro gewissermaßen wieder zurückverdient.“

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der angehende Vertriebspartner von Scan2Get die 2.000 Euro an Ausbildungskosten gewissermaßen zurückverdient?

„Angenommen, der Vertriebspartner verkauft ein Paket für 500 Euro auf zwölf Monate. Das wären 6.000 Euro und davon bekommt man 40 %. Das wären 2.400 Euro. Dies heißt, dass es mit einem Kunden und mit einem Abschluss über zwölf Monate gelingen würde, das investierte Geld quasi zurückzugewinnen. Nun muss sich der Interessent für die Ausbildung auch selbst fragen, ob er sich zutraut, mindestens einen Vertrag abzuschließen oder eben nicht. Und natürlich möchte ich niemanden zwingen, aber ich möchte nur zeigen, wie geil dieses Modell eigentlich ist. Außerdem sind die Kosten von 2.000 Euro gar nichts im Vergleich zur Ausbildung, die viel Geld, die viel Zeit, viel Nerv, Personal sowie Layout kostet und generell zu unseren Investitionen.“

Man könnte aus Ihren bisherigen Aussagen heraus interpretieren, dass die Vertriebspartner dem Scan2Get Mindset ihr Leben verändern können. Stimmt das?

Ich kann fünf Gründe nennen, warum das Scan2Get Mindset das Leben verändern wird. Der erste Grund ist, dass der angehende Vertriebspartner mit Leuten wie dem Dominik, dem Alex, dem Roman, dem Philipp und mir, die bereits wirklich Erfolge feiern konnten, zusammen arbeiten wird. Jeder von uns hat schon seine Millionen verdient, jeder weiß wie Geld funktioniert und wie Geld verdient wird. Jeder hat im Bereich des Online Marketings eine enorme Expertise und das wird den angehenden sowie bestehenden Vertriebspartnern für Scan2Get enorm helfen. Ich will damit nicht angeben, sondern ich will nur einen Grund nennen, warum man von uns sehr viel lernen wird. Man wird von uns so viel Informationen und Know-how an die Hand bekommen.“

OK, der erste Grund klingt auf jeden Fall schon sehr plausibel. Was ist der zweite Vorteil des Scan2Get Mindsets?

“Der zweite Grund ist, dass das Mindset, die Vision und der Horizont viel breiter werden. Sie werden viel breiter als das, was der angehende Vertriebspartner früher immer gesehen hat. Wenn er irgendeine Sache betrachtet hat, hat er immer diesen einen schmalen Blick. Wir werden den Horizont so erweitern, dass er denkt‚ ‚oh scheiße, es gibt noch viel mehr auf dieser Welt und es gibt auch noch mal viel mehr Möglichkeiten wie man heutzutage Geld verdienen kann‘.

Das trifft natürlich nur auf Scan2Get zu, aber die Technik dahinter bzw. unsere Denkweise und wir das Ganze aufgezogen haben, wird den Horizont so erweitern, dass ein ganz anderer Blickwinkel zu gewissen Sachen entsteht. Der Vertriebspartner wird vielleicht irgendwann mal später sagen ‚hey das, was ich damals von den Jungs gelernt habe, wende die ich heute selber an und ich mache daraus mein eigenes Business. Nochmal, das ist nicht nur eine Theorie, das ist Fakt. “

Was meinen Sie genau damit?

„Wisst ihr eigentlich, wie viel ich von anderen Leuten gelernt habe? Ich habe mit sehr vielen Multimillionären zu tun gehabt als ich noch nicht mal irgendwie 1.000 Euro in der Tasche hatte, weil ich nicht immer verkaufen konnte. Allerdings konnte ich immer irgendwie hereinkommen und obwohl ich mit diesen Menschen nicht einmal ein Geschäft gemacht habe. Ich war mit denen nur über andere Kontakte sowie damals über unsere Social-Media-Agentur unterwegs. Diesen prominenten Persönlichkeiten und Multimillionären haben meinen Kopf so gewaschen und so ist meine Persönlichkeit enorm gewachsen. Ich habe davor gemeint, wegen 8.500 Euro im Monat werden schon irgendwie reichen. 1.100 Dollar am Tag machen dann schon viel mehr Spaß und das erzählst du irgendeiner Multimillionärin, die sagte ‚1.500 Euro am Tag ist jetzt auch nicht so viel höher. 10.000 Euro am Tag sind besser.‘ Also wie gesagt es ist immer nur ein Blickwinkel. “

Auch der zweite Grund klingt auf jeden Fall gut. Selbiges klingt auch für Ihre Einstellung? Was ist der dritte Grund?

„Der dritte Grund ist, dass der Vertriebspartner gleich nach der ‚Programmierung‘ bzw. nach der Ausbildung direkt ein Produkt, wo er nichts mehr entwickeln muss, an die Hand bekommt. Der Vertriebspartner muss sich weder um die Technik noch um den Vertrag, also um den ganzen normalerweise für ein Unternehmen notwendigen Setup, kümmern. Die Vertriebspartner von Scan2Get bekommen wie gesagt ein fertiges Produkt an die Hand und müssen es nur noch vertreiben bzw. in die Geschäfte bringen. Das ist ihr einziges Ziel.“

Auch der dritte Grund spricht zweifelsohne für das Scan2Get Mindset und für die Tätigkeit als Vertriebspartner. Was ist der vierte Grund?

„Der vierte Grund ist, dass sie plötzlich mit Menschen in Kontakt kommen. Es handelt sich zwar nur noch um selbstständige Menschen, aber das sind unter anderem Personen aus der Gastronomie und der Hotellerie. Der Vertriebspartner ist mit Business Leuten unterwegs. Man bekommt ein ganz anderes sowie enorm wichtiges Umfeld. Man ist der Durchschnitt von den fünf engsten Personen, mit denen man zu tun hat. Mein Ziel ist es, immer der Ärmste in meiner Clique zu sein. So halte ich mich an den anderen an. Man geht in die Geschäfte rein, trifft Manager und erweitert den Mindset sowie die Kontakte. Man bekommt auch ein komplett anderes Bild. Und das Wichtigste: Man braucht ein Netzwerk und kommt zu den TV-Sendern, mit denen man andere Geschäfte machen kann. Netzwerke sind das A und O. Ich habe so damit bekommen, in Immobilien zu investieren.“

Der vierte Grund spricht auf jeden Fall ebenfalls für das Scan2Get Mindset und für die Tätigkeit als Vertriebspartner. Was ist der fünfte Grund?

„Der fünfte Grund, warum Scan2Get das Leben seiner Vertriebspartner Leben verändern wird bzw. verändert, ist, dass wir jede Woche über Zoom miteinander telefonieren werden. Wir werden also jede Woche einen Call haben. Man wird mich, Dominik, Philipp, Alex und Roman jeden Sonntag sehen. Wir werden in WhatsApp mit meinem Handy jedes Mal miteinander schreiben, wir werden im direkten Kontakt sein und ich kann versichern, dass einer von uns wird sich enorm helfen können. Wenn man ständig mit uns in Kontakt ist, können wir sehr viel beibringen und so viele Insights geben. Wir können so viele Informationen, so viel Know-how und so viele Abkürzungen geben. Man wird mit uns im ständigen Kontakt sein.

Gilt das auch für die Zeit nach der Ausbildung?

„Wenn die Ausbildung abgeschlossen ist, ist der Kontakt zu uns nicht abgeschlossen. Wir werden jeden Sonntag einen Synchron haben, man kann alle Fragen und alle Erfolge oder Misserfolge mit uns teilen. Wenn der Scan2Get Vertriebspartner im Geschäft war und sagt‚ ‚das Geschäft wollte es nicht‘, kommen wir mit unserer Expertise und helfen. Dann gelingt der Abschluss, weil wir den Vertriebspartner ständig begleiten. Wir sind ein Partner, wir begleiten den Vertriebspartner. Das ist das Ziel und auch meine persönliche Vision, dass man eine Menschenarmee aufbaut und allen hilft, alle ‚programmiert‘. Wir sagen‚ ‚du bekommst das Produkt an die Hand, habe Spaß damit und veränderte das Leben.‘ Scan2Get kann ein Leben verändern. Nicht nur in puncto Geld, sondern auch, weil Scan2Get einen so großen Horizont bietet. Seien es die Ausbildner oder auch die Informationen. Diese Gründe werden dabei helfen, im Beruf, im Erfolg, in einer Selbstständigkeit usw. noch viel besser zu werden.“

Derzeit herrscht viel Interesse für die Tätigkeit als Vertriebspartner von ihrem Unternehmen. Können Sie aber kurz erklären, was man für erfolgreiche Vertragsabschlüsse für Scan2Get beachten muss?

“Also das allerwichtigste für erfolgreiche Vertragsabschlüsse für Scan2Get ist, ist, dass der Vertriebspartner anhand unseres Verkaufs-Leitfadens arbeitet. Das bedeutet in anderen Worten, dass man sich an unsere Skripte und dementsprechend auch an unseren Mappen sowie an den Verkaufs-Videos halten muss. Es ist einfach wichtig, das Konzept zu beherrschen und es genauso umzusetzen, denn sonst würde der Leitfaden nicht aufgehen.“

Gut, das klingt auf jeden Fall schon sehr logisch. Was ist der zweite Schritt für Vertragsabschlüsse für Scan2Get?

„Als zweiten Schritt empfehle ich, vor dem Spiegel zu gehen und sich einfach vorzustellen, dass man sich in einem Geschäft befindet und ein Meeting durchführt. Natürlich kommt es auch auf die Besprechung und auf das Geschäft an, aber generell gilt, dass man sich angemessen vorbereiten sollte. Man muss vom Produkt Scan2Get überzeugt sein, um es gut darstellen zu können. Gleichzeitig darf man nicht arrogant sein und nicht eine gute Selbstdarstellung in den Vordergrund stellen.

Es kann durchaus sein, dass Interessenten für die Tätigkeit als Vertriebspartner noch nicht so viel Erfahrung mit Business Meetings und im B2B hat. Was können Sie diesen Personen für erfolgreiche Vertragsabschlüsse für Scan2Get mitgeben?

„Als ich mit 17, 18 Jahren Business Meetings mit Großgastronomie-Betrieben in Augsburg durchführen wollte, war ich ebenfalls aufgeregt bzw. ich hatte total Respekt sowie Angst vor diesen Topprofis. Um auf dem Tipp mit dem Spiegel zurückzukehren. Diese Gespräche mit den Leuten lassen sich mit den Referaten, die man in der Schule halten musste, vergleichbar. Auch für Referate in der Schule übt man vor dem Spiegel. Speziell, wenn man vor einem Referat Angst oder Lampenfieber hat. Außerdem kann man durchaus auch vor Freunden üben. Und Angst ist einfach normal, dass jeder Mensch, der noch nicht im Verkauf war und nicht so viel Kontakt mit dem B2B Bereich hatte. Aus diesem Grund üben wir gewiss alle relevanten Aussagen, die zum Beispiel auch für die Calls benötigt werden, in der Schulung. Zudem ist es wichtig, gepflegt aufzutreten und selbstbewusst zu sein.“

Stichwort Selbstbewusstsein. Können Sie in diesem Zusammenhang einige Tipps mitgeben?

„Unsere Vertriebspartner gehen als Scan2Get in die Lokale sowie Geschäfte, um eine innovative Idee zu präsentieren. Sie sind keine irgendwelchen ‚Vertriebler‘, wobei ‚Vertriebler‘ immer so negativ klingt. Auch, wenn wir von ‚fertigen Vertriebspartnern‘ sprechen. Wenn man in ein Geschäft geht, darf man nicht dieses Bild haben, wie wenn ein Versicherungsmakler irgendetwas verkaufen möchte. Mit Scan2Get kommt man ins Geschäft oder auch in ein Lokal und sagt dem Inhaber, dass der die Lösung hat. Auf die Frage nach der Lösung stellt der Vertriebspartner Scan2Get anhand des Leitfadens vor bzw. geht auf die verschiedenen Punkte auch seitens des potenziellen Kunden ein.“

Wie kann man sich das konkret vorstellen?

„Es geht darum, ein Bewusstsein zu schaffen. Der Vertriebspartner sollte dem Inhaber erklären, dass es immer auch auf die Wege, die man in diesem Zusammenhang geht, ankommt. Üblicherweise geht man es mithilfe des E-Mail-Marketings oder mit Anrufen an. Nun geht es darum, dem Inhaber zu erklären, wie viele Nachteile sein Marketing eigentlich hat. Teils auf einer charmanten Art und Weise, und teils mit Selbstbewusstsein. Der Vertriebspartner soll darauf hinweisen, dass er jetzt endlich die Lösung für die alle Probleme der letzten Jahre hat. Man macht also ganz klar eine Beispielrechnung, erklärt das Konzept, wie es mit unserem Aufsteller funktioniert, man schaut sich die Google-Bewertungen an. Man kann zum Beispiel die aktuellen Standort-Bewertungen über eine gewisse Laufzeit ungefähr herunterrechnen und sich die Bewertungen pro Monat ansehen bzw. diese analysieren. Wir haben bei uns hier in der Ausbildung viele Beispielrechnungen, die man dem Geschäft mitgeben kann.“

Was für Beispielrechnungen stellen Sie zum Beispiel zur Verfügung?

„Man kann beispielsweise in einen Friseursalon gehen und dem Inhaber sagen: ‚Stell Sie sich einmal vor, es werden so viele Leute in den Laden kommen und diese Leute würden eine Bewertung abgeben bzw. diese Anzahl der Bewertungen würde sich auch im Folgemonat konstant fortsetzen. Stelle dir vor allem auch vor, dass du die Menschen in dieser Kundenliste auch später mit einer Aktion anschreiben könntest. Kannst du dir vorstellen, wie viel wert das ist?‘ Darüber hinaus kann der Vertriebspartner von Scan2Get auch einen Vergleich machen.

Was meinen Sie genau mit den Vergleichsrechnungen?

„Es geht darum, dem Geschäfts- oder Lokalinhaber beispielsweise zu erklären, wie viel eine Google-Bewertung über Google Ads oder eine Werbeanzeige auf Facebook kosten würde. Unabhängig davon, wäre er bei einem Konzept so einfach oben im Google gerankt wie mithilfe von Scan2Get. Und genau das muss man ihm klarmachen.“

OK, das klingt plausibel. Welcher ist der nächste Schritt für den Vertriebspartner von Scan2Get?

„Als nächster Schritt sollte Vertriebspartner von Scan2Get selbstbewusst versichern: ‚Entweder wir stellen das Ganze jetzt bei dir auf oder ich bin einfach beim nächsten Geschäft.‘ Haben die Leute verstanden, wie wichtig das ist, werden sie das nutzen wollen und auch sofort aus der Hand reißen. Es ist einfach Fakt und das Schöne an diesem Konzept ist, dass das überhaupt kein enormer Aufwand ist.

Was meinen Sie genau mit der Tatsache, dass das kein extrem großer Aufwand ist?

„Es ist insofern kein extrem großer Aufwand, weil man für das Restaurant oder für den Inhaber keine Werbung schalten muss. Und generell muss man für den Inhaber nichts machen, es gibt keinen Kontakt zu ihm, im Sinne. Er ruft nicht jeden Tag an. Er hat einfach einen Aufsteller bei sich im Laden stehen, der dem Vertriebspartner von Scan2Get ein passives Geld einbringt. Der Begriff ‚passiv‘ ist immer so negativ behaftet. Das gilt ebenso für den Begriff ‚Coach‘. Letztendlich ist es einfach so, dass man eine Zeit lang passive Einnahmen erzielt.“

Was muss der Vertriebspartner noch einmal für diese passiven Einnahmen mithilfe der Vertragsabschlüsse für Scan2Get tun?

„Der Vertriebspartner geht mit diesem Aufsteller sowie mit unseren Mappen ins Geschäft oder ins Lokal und erklärt selbstbewusst sowie überzeugend, wie das Konzept funktioniert. Der Inhaber akzeptiert das Ganze und stellt den Aufsteller bei sich auf. Er hat einen enormen Mehrwert, schon allein dank der Google Bewertungen durch die Kunden. Er hat all die Sachen, die er davor nicht hatte, plötzlich komplett preisgünstig. In anderen Worten hat man einen Plastik-Aufsteller, der jeden Monat Geld bringt und außerdem ist das ein Klassiker, den man auf den Tisch stellt. Der Vertriebspartner bekommt auf dieser Art und Weise monatlich Geld. Wenn man das auf hunderte Geschäfte multipliziert, rechnet man selbst aus, wie cool dieses Konzept eigentlich ist.“

Wie sehen die weiteren Visionen für das Jahr 2020 aus?

„Wir werden im Jahr 2020 als Firma auf jeden Fall sehr viel erreichen und gleichzeitig auch sehr viel Geld in dieses Unternehmen hereinstecken. Ich werde auch in den nächsten Wochen und Monaten über das Thema Scan2Get sowie über das Gewinnwachstum erzählen und auch viel Input geben. Natürlich auch über wie man Vertriebspartner von Scan2Get werden kann bzw. auch für Inhaber von Geschäften und Restaurants, die uns bei Interesse für unsere Aufsteller kontaktieren können.“